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	<title>Comments on: mentale Repräsentation</title>
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	<description>my photography &#38; other stuff</description>
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		<title>By: miss sophie</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2007/06/28/mentale-reprsentation/#comment-1383</link>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 17:35:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[butler hab ich für´s kulturtheorie-seminar gelesen. wie ich eigentlich alle theorie-texte immer nur im zusammenhang mit seminaren lese. wobei mein studium die letzten mehr einer freizeitbeschäftigung glich als einem studium... insofern erübrigt sich die frage nach uni/privat :-)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;die großen der theorie haben ihren ganz eigenen reiz. das denken bzw. die strukturiertheit des denkens findet eingang in die schreibweise. theorie, die sprache als dynamisches system betrachtet, realisiert nur in der differenz, fassbar nur in der abweichung, verkörpert diese schreibweise, macht die theorie zur tätigkeit. theorie realisiert sich im schreiben. und genau darin besteht der reiz. es geht mehr um das wie, denn um das was. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;die texte von tynjanov-jakobson-barthes-eco-foucault-derrida-kristeva-luhmann-...  und all die anderen, die unter die oberfläche schauen und das selbstverständliche hinterfragen, bieten einen trost, indem sie einer tätigkeit nachgehen, die meinem eigenen denken einen ort gibt. das problem dabei: the same things that make you live will kill you.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>butler hab ich für´s kulturtheorie-seminar gelesen. wie ich eigentlich alle theorie-texte immer nur im zusammenhang mit seminaren lese. wobei mein studium die letzten mehr einer freizeitbeschäftigung glich als einem studium&#8230; insofern erübrigt sich die frage nach uni/privat :-)</p>
<p>die großen der theorie haben ihren ganz eigenen reiz. das denken bzw. die strukturiertheit des denkens findet eingang in die schreibweise. theorie, die sprache als dynamisches system betrachtet, realisiert nur in der differenz, fassbar nur in der abweichung, verkörpert diese schreibweise, macht die theorie zur tätigkeit. theorie realisiert sich im schreiben. und genau darin besteht der reiz. es geht mehr um das wie, denn um das was. </p>
<p>die texte von tynjanov-jakobson-barthes-eco-foucault-derrida-kristeva-luhmann-&#8230;  und all die anderen, die unter die oberfläche schauen und das selbstverständliche hinterfragen, bieten einen trost, indem sie einer tätigkeit nachgehen, die meinem eigenen denken einen ort gibt. das problem dabei: the same things that make you live will kill you.</p>
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		<title>By: arc</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2007/06/28/mentale-reprsentation/#comment-1379</link>
		<dc:creator><![CDATA[arc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 02:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[und scheiss fehler: ein &quot;durch&quot; zu viel&quot;, ein &quot;mir&quot; und &quot;jtfr&quot; soll natürlich &quot;jftr&quot; heißen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und scheiss fehler: ein &#8220;durch&#8221; zu viel&#8221;, ein &#8220;mir&#8221; und &#8220;jtfr&#8221; soll natürlich &#8220;jftr&#8221; heißen.</p>
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		<title>By: arc</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2007/06/28/mentale-reprsentation/#comment-1378</link>
		<dc:creator><![CDATA[arc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 02:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[butlers &quot;unbehagen der geschlechter&quot; hab ich vor drei monaten irgendsowas zwischen quer- und normalgelesen. war aber leider so wie bei vielen büchern bei mir, dass ich mir den größten spass schon durch vorher genommen habe durch w&#039;pedia, anderes internet (ach ja, da gab&#039;s ja noch was) oder büchern von autorInnen, die auf butlers theorien rekurieren. da bleibt dann beim lesen oft so ein schales na-eh-klar zurück, mag ich gar nicht. ist das uni-lese-zeug für dich oder privat? (immer diese binaritäten, aber ich lass das jetzt mal so der einfachheit halber, aber jtfr: scheiss arbeit/urlaub-dichotomie.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>butlers &#8220;unbehagen der geschlechter&#8221; hab ich vor drei monaten irgendsowas zwischen quer- und normalgelesen. war aber leider so wie bei vielen büchern bei mir, dass ich mir den größten spass schon durch vorher genommen habe durch w&#8217;pedia, anderes internet (ach ja, da gab&#8217;s ja noch was) oder büchern von autorInnen, die auf butlers theorien rekurieren. da bleibt dann beim lesen oft so ein schales na-eh-klar zurück, mag ich gar nicht. ist das uni-lese-zeug für dich oder privat? (immer diese binaritäten, aber ich lass das jetzt mal so der einfachheit halber, aber jtfr: scheiss arbeit/urlaub-dichotomie.)</p>
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