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	<title>Comments on: &quot;Linksliberalismus 2.0&quot;</title>
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		<title>By: John Dean</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2008/08/19/linksliberalismus-20/#comment-1979</link>
		<dc:creator><![CDATA[John Dean]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hmm. Was du schreibst liest sich nicht unbedingt nach linker Politik, sondern eher nach dem Wunsch nach undogmatischer Politik und nach neuen Arbeitsformen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Versteh´ mich nicht falsch: Das alles ist auch sehr schön. Aber es wäre ziemlich wenig, um dafür gleich ein ganzes Etikett zu verbrauchen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&quot;Linksliberalismus 2.0&quot;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Weil Rickens und Bunz diesen Begriff von mir aufgeklaubt haben, möchte ich darauf hinweisen (auch wenn das dir vielleicht schon zu weit geht), dass es in Ansätzen so etwas wie &quot;Linksliberalismus 2.0&quot; gibt, in theoretischen Ansätzen (einem modernisierten und progressiv interpretierten Ordoliberalismus sowie einem personalistischen Freiheitsbegriff), und zunehmend auch in der politischen Praxis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es brodelt. Es tut sich was.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(u.a. in Initiativen wie Abgeordnetenwatch, in der Blogszene u.v.m)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber die Vertreter der digitalen Bohéme (Bund &amp; Co bzw. der überwiegend Berlin-geprägte Bloggerklüngel)rechne ich, was ja eigentlich auch schon ganzn nett ist, eher dem guten alten Linksliberalismus 1.0 zu.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nix 2.0.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und Rickens: Ähm, ich denke, der liegt im Moment noch ziemlich gründlich neben der Spur. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Egal. Ich wollts dir ja nur mal so in die Kommentarspalte von deinem Blog schmieren, äh, schreiben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Falls dich linksliberale Politik-Blogs interssieren, wirst du bei mir eine ziemlich lange (unvollständige) Liste finden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Grüße!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm. Was du schreibst liest sich nicht unbedingt nach linker Politik, sondern eher nach dem Wunsch nach undogmatischer Politik und nach neuen Arbeitsformen.</p>
<p>Versteh´ mich nicht falsch: Das alles ist auch sehr schön. Aber es wäre ziemlich wenig, um dafür gleich ein ganzes Etikett zu verbrauchen:</p>
<p>&quot;Linksliberalismus 2.0&quot;</p>
<p>Weil Rickens und Bunz diesen Begriff von mir aufgeklaubt haben, möchte ich darauf hinweisen (auch wenn das dir vielleicht schon zu weit geht), dass es in Ansätzen so etwas wie &quot;Linksliberalismus 2.0&quot; gibt, in theoretischen Ansätzen (einem modernisierten und progressiv interpretierten Ordoliberalismus sowie einem personalistischen Freiheitsbegriff), und zunehmend auch in der politischen Praxis.</p>
<p>Es brodelt. Es tut sich was.</p>
<p>(u.a. in Initiativen wie Abgeordnetenwatch, in der Blogszene u.v.m)</p>
<p>Aber die Vertreter der digitalen Bohéme (Bund &amp; Co bzw. der überwiegend Berlin-geprägte Bloggerklüngel)rechne ich, was ja eigentlich auch schon ganzn nett ist, eher dem guten alten Linksliberalismus 1.0 zu.</p>
<p>Nix 2.0.</p>
<p>Und Rickens: Ähm, ich denke, der liegt im Moment noch ziemlich gründlich neben der Spur. </p>
<p>Egal. Ich wollts dir ja nur mal so in die Kommentarspalte von deinem Blog schmieren, äh, schreiben.</p>
<p>Falls dich linksliberale Politik-Blogs interssieren, wirst du bei mir eine ziemlich lange (unvollständige) Liste finden.</p>
<p>Grüße!</p>
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