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	<title>die katrin &#187; Liverpool 07</title>
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		<title>Liverpool07 &#8211; the little things</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 21:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Traum auf Erden, gesehen im Duty-Free-Shop des Flughafens Schönefeld: die 10er-Packung Golden Virginia-Tabak. Dem steht nur wenig nach, dass beim Tabakstand im Tesco-Supermarkt 5 (in Worten: fünf) Reihen Golden Virginia dargeboten wurden. Darunter 2 Reihen Cutter&#8217;s Choice, mein Ausweichtabak, &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/11/liverpool07-little-things/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Traum auf Erden, gesehen im Duty-Free-Shop des Flughafens Schönefeld: die 10er-Packung <i>Golden Virginia</i>-Tabak. Dem steht nur wenig nach, dass beim Tabakstand im Tesco-Supermarkt 5 (in Worten: fünf) Reihen <i>Golden Virginia</i> dargeboten wurden. Darunter 2 Reihen <i>Cutter&#8217;s Choice</i>, mein Ausweichtabak, wenn den GV mal nicht gibt. This land is made for me. </p>
<p>Am Flughafen SXF auf dem Damenklo: Zahnbürste inkl. Pasta im praktischen Plastikaufbewahrungsbehältnis am Automaten für EUR 1.00.<br />Am Flughafen EMA beim Gepäckband: the chewable toothbrush. Kaugummi für wahlweise EUR 1.00 oder GBP 1.00 (entspricht EUR 1.50).</p>
<p>Obst, einzeln in der Auslage dargeboten, hat jetzt einen Namen: fruit to go.</p>
<p>Die erste Zeitschrift, die mir am Flughafen von Nottingham ins Auge fällt, ist <i>Horse &#038; Hound</i>.</p>
<p>Die Buslinie, die uns von und zum Flughafen bringt, hat die Liniennr. 240. Wie der Bus, der bei uns zu Hause lang fährt. </p>
<p>Nach dem wait&#8217;n&#8217;go-Spiel der Anreise heißt&#8217;s direktamente am Busbhanhof in Liverpool Kaffee trinken. Es ist 10am. Es fühlt sich an wie 5pm. &#8220;Erstmal den Jetlag begießen.&#8221; (soothe)</p>
<p>save water &#8211; drink beer</p>
<p>Mein Notizblock ist kein adäquater Ersatz für meinen Blog. Das mit dem Schreiben dauert viel zu lange. </p>
<div style="float:right; margin:10px 10px 10px 10px;"><a href="http://www.ipernity.com/doc/ms_sophie/1513600"><img src="http://u1.ipernity.com/u/4/C0/B7/1423296.69d92a621.m.jpg" width="180" height="240" alt="shirts" border="0"/></a></div>
<p>Traute Harmonie einte die Gedanken meiner reizenden Urlaubsbegleitung und mir. Irgendwann brauchten wir eigentlich gar nichts mehr sagen. War ja eh klar, was die andere dachte. </p>
<p>pillow fight league &#8211; fight like girls</p>
<p>Mit hundsgemeinem Schulenglisch kommt mensch hier keinen Meter weit. Das Wort &#8220;hunter&#8221; spreche ich /hant&part;/ aus. Nach Nichtverstehen und Buchstabieren folgt ein erleuchtetes &#8220;oh, /hunt&part;/&#8221;. Stolz sind sie hier auf jeden Fall auf ihren <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scouse">Dialekt</a>. </p>
<p>Das Tafelsalz hatte freien Auslauf. </p>
<p>McFlurry gibt es in der diy-Variante. Das Gerät zum Flurren wird den Mitarbeitern gar nicht erst aufgebürdet.</p>
<p>Ich habe noch nie soviele Menschen in Fußballtrikots auf der Straße gesehen. Jeden Tag. Nicht nur am Sonntag, als der <a href="http://www.liverpoolfc.tv/">LFC</a> gespielt hat. Ganze Familien sind hier in Rot-Weiß gehüllt. Stunning. </p>
<p>Moonboots haben hier auch im Sommer Hochkonjunktur. </p>
<p>For your safety: Die Polizei bewacht den Flughafen EMA mit Maschinengewehren und kleidet seine Mitarbeiter auch sonst eher wie Soldaten. </p>
<div style="float:left; margin:10px 10px 10px 10px;"><a href="http://www.ipernity.com/doc/ms_sophie/1513597"><img src="http://u1.ipernity.com/u/4/BD/B7/1423293.58c03a441.m.jpg" width="180" height="240" alt="peach cigarette" border="0"/></a></div>
<p>Ordentliche Papers in Liverpool zu erstehen, ist gar nicht so einfach. Es gibt nur eine Marke: Rizla. Die in 4 Varianten. Ich habe 3 probiert. Darunter likörgeschwängerte Papers in edlem Braun. Schlussendlich, nämlich am letzten Tag,  stolperten wir über einen Krimskrams-Headshop-Kombi-Laden. Dort gab es gleich die abenteuerlichsten Varianten aller möglichen Papersorten. <i>Highland</i>, die Joints in Übergröße ermöglichen. Papers mit Honig-, Schokoladen-, Bananen-, Waldfrucht oder Cola-Geschmack. Ich erstand eine Packung Pfirsichpapers. Die Zigarette sieht dann so aus.</p>
<p>In ähnlichem Design laufen die Frauen durchs Liverpooler City Centre. Keine Angst vor großen, auffälligen Motiven und aufwändigen Frisuren. Again stunning. Wer kein Trikot des LFC trägt, ist im Stil der 60er und 70er unterwegs. Sehr schön anzuschauen. </p>
<p>Der Umgang mit der eigenen Vergangenheit ist ein wenig, nun ja, kritisch zu betrachten. Auf der Sightseeing-Tour wurde schamlos, mit vollem Stolz und relativierende Worte davon erzählt, wie wohltuend der Sklavenhandel beim Wachsen und Gedeihen der Stadt Liverpool im 17. Jahrhundert beigetragen hat. Wie gut, dass <i><a href="http://www.amazinggracemovie.com/">Amazing Grace</a></i> grade auf Platz 1 der DVD-Charts steht, die Geschichte des William Wilberforce, der in England gegen die Sklaverei kämpfte. </p>
<p>Als ich bei <a href="http://www.oxfam.org.uk/">Oxfam</a> am CD-Regal stand, wusste ich wieder, wofür ich dieses Land so liebe. Neben dem üblichen Schrott, der in Gebrauchtregalen immer zu finden ist, standen sie, die kleinen Perlen des britischen 90er-Indiepop. Eine <i>Bluetones</i>-Maxi. Gleich 2 <i>Del Amitri</i>-Alben. Gekauft habe ich die das Homegrown-Album von <i>Dodgy</i>. Meine Sympathie für diese Band habe ich ja bereits <a href="http://mssophie.blogspot.com/2007/07/helden-der-musikgeschichte-dodgy.html">an anderer Stelle</a> zum Ausdruck gebracht.</p>
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		<title>Liverpool07 &#8211; die Pubs III</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 20:06:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser letzter Abend führte uns ins Cavern District, der eigentlich nur aus der Matthew Street besteht. In der Matthew Street ist der Cavern Club angesiedelt, der Klub, in dem die Beatles unzählige Male aufgetreten sind und der als das Herz &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/11/liverpool07-die-pubs-iii/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser letzter Abend führte uns ins Cavern District, der eigentlich nur aus der Matthew Street besteht. In der Matthew Street ist der Cavern Club angesiedelt, der Klub, in dem die Beatles unzählige Male aufgetreten sind und der als das Herz des Mersey-Beat gilt. Gegenüber dem Club ist der <i>Cavern Pub</i>. Winziges Ding in einem Keller der Matthew Street. Überall an den Wänden sind Devotionalien der Vergangenheit. Auf der Bühne steht ein alternder Gitarrist, der vorzugsweise Blues- und Rockklassiker covert. Nach wenigen Minuten beschlich mich der Gedanke, dass dieser Pub &#8211; zumindest an diesem Abend &#8211; eigentlich nur von seiner Vergangenheit lebt. Ich möchte bezweifeln, dass außer den beiden Tresenkräften auch nur ein einziger Liverpudlian zugegen war. Die anderen Gäste hatten Spaß. Wir nicht. Das Bier war trotzdem lecker und das mit dem Trinkgeld hat an diesem Abend auch endlich geklappt.</p>
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		<title>Liverpool07 &#8211; die Pubs II</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 20:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abends darauf sollte der Abend der Gegensätze werden. Um die Ecke von unserem Hostel ist die Liverpooler Philharmonie gelegen und zu diesem &#8216;gehören&#8217; die Philharmonic Dining Rooms. Klingt Edel. War´s auch. Der Pub ist bekannt für seine Männerklos, die in &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/11/liverpool07-die-pubs-ii/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Abends darauf sollte der Abend der Gegensätze werden. Um die Ecke von unserem Hostel ist die Liverpooler Philharmonie gelegen und zu diesem &#8216;gehören&#8217; die <i>Philharmonic Dining Rooms</i>. Klingt Edel. War´s auch. Der Pub ist bekannt für seine Männerklos, die in außergewöhnlichem Design daherkommen. Einem unserer Hostelkollegen wurden sie gar als Weltkulturerbe angespriesen. (Mit Fotos kann ich leider nicht dienen, sorry.) Der Pub insgesamt ist sehr groß, sehr schick und passend zum Hochkultur-Publikum eingrichtet. Viele, in dunklem Leder gehaltene Sessel. Raffaelitische Bilder an den Wänden. Das Carling trotz alledem immer noch günstig &#8211; für englische Verhältnisse und eigentlich auch für Berliner Relationen. Das mit dem Trinkgeld hatten wir immer noch nicht so ganz raus. Doch nach einem verhaltenen &#8220;Thank you&#8221; der Tresenkraft dämmerte es, dass wir da doch drauf achten könnten. Vorher informieren? Ach iwo. </p>
<p>Direkt im Anschluss: <i>Saloon Mo&#8217;s</i>. Auf dem Weg ins City Centre kamen wir jeden Tag dran vorbei. Meine reizende Urlaubsbegleitung &#8211; nennen wir sie soothe &#8211; soothe also wünschte sich nichts sehnlicher, als einen Abend dort zu verbringen. Ich sagte, dazu müsste sie mich vorher mit mindestens 2 Bier abfüllen, vorher betrete ich den Laden nicht. Nach dem edlen Carling und einem bereits zum Abendessen gereichten Carlsberg war es also soweit. Im Erdgeschoss eines billigen Neubaumehrzweckgebäudes (mit Muckibude im Obergeschoss) gelegen, begrüßten uns am Eingang stiernackige Engländer, die ihre Zigarette genossen. Seit dem 1.7. ist das Rauchen in sämtlichen und ausnahmslos allen öffentlichen Einrichtungen verboten. Btw, ein kleiner Vorgeschmack auf das, was da in Good ol&#8217; Germany kommen wird. <br />Rein in <i>Saloon Mo&#8217;s</i>. Gleich am Eingang war es brechend voll. In der Mitte des Raumes eine Tanzfläche, die von einer Runde Frauen mittleren Alters bevölkert wurde. Mutmaßlicherweise Arbeitskolleginnen, die sich einen schönen Abend gemacht haben. Alle in buntes Abendkleid gehüllt. Die Schuhe in die Mitte geworfen, tanzten und sangen sie fröhlich ud reichlich betrunken vor sich hin, als gäb&#8217;s kein Morgen. Der Hammer war die Dienstälteste unter den Damen. Ein Frau in ihren Fünfzigern, die die Tanzfläche aber sowas von gerockt hat. Respekt. Wir haben uns mit unserem Bier auf die Galerie gestellt und das Treiben in Ruhe beobachtet. Obwohl, von &#8216;in Ruhe&#8217; kann bei den Lachkrämpfen, die uns durchschüttelten, eigentlich keine Rede sein. <br />Groß auch der Besuch auf der Toilette, natürlich stilecht mit &#8220;Cowgirls&#8221; gekennzeichnet. Innen darinnen eine Gruppe von 3 Frauen, schätzungsweise Mitte dreißig. Eine Tür öffnete sich und eine recht betagte Dame stolperte sich ihren Weg zum Waschbecken. Die 3 Frauen machten sich der Reihe nach auf ins Kabinet&#8230;<br />Der Höhepunkt des Abends war der Versuch der beiden DJs, Karaoke an den Start zu bringen. Die ersten Klänge eines Ricky Martin Klassikers erfüllten den Raum. Der gerde mal 20-jährige Bilderbuch-Engländer (klein, schmal, keine Haare auf&#8217;m Kopp) stellte sich auf ein Holzpodest und animierte die Damen vor ihm. Als er sich seinen Strickpolluver vom Leib reißt, ist es Zeit für uns zu gehen. </p>
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		<title>Liverpool07 &#8211; die Pubs I</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 20:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesamten Britischen Inseln sind vorzugsweise für eins bekannt: die Pubs. Liverpool hat eine Menge davon. In der Innenstadt läuft mensch keine 3 Meter, ohne auf eines der mit netten Holzfenstern ausgestatteten Räumlichkeiten zu stoßen. Zuviele für eine Woche. Zuviele, &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/11/liverpool07-die-pubs-i/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamten Britischen Inseln sind vorzugsweise für eins bekannt: die Pubs. Liverpool hat eine Menge davon. In der Innenstadt läuft mensch keine 3 Meter, ohne auf eines der mit netten Holzfenstern ausgestatteten Räumlichkeiten zu stoßen. Zuviele für eine Woche. Zuviele, wenn man wie ich zwischendrin 30 Pfund (ca. 45 Euro) in eine Jacke des <a href="http://www.liverpoolfc.tv/">Liverpool FC</a> investiert und damit die Urlaubskasse erheblich ausdünnt. </p>
<p>Das erste Pub bescherte uns gleich einen nahezu traumhaften Abend. Traumhaft in rein und pur wäre er gewesen, hätte Liverpool gegen Feyenord Rotterdam die Kraft und Schnelligkeit der ersten 20 Minuten beibehalten und nicht nur ein mageres 1:1 herausgespielt. Aber im Grunde war das auch egal. Wir waren in Liverpool und haben ein Spiel der Reds vor Ort gesehen. <i>The Flute</i> heißt übrigens der Pub (das Pub?). Lag gleich neben unserem Hostel und ist offenbar spezialisert auf Sportübertragungen. 2 große Leinwände und entlang der Decken mindestens 10 Fernseher. Im großen Mittelraum sind die Tische so angeordnet, dass der geneigte Fussballfreund bequem und geradezu in Richtung Leinwand schauen kann. <br />Wir haben uns an einem der als Tische hergerichteten Bierfässer nieder gelassen, die andere Leinwand und das nicht ganz lokale, aber halt günstige Carling genossen. Das mit dem Trinkgeld hatten wir noch nicht so raus. Aber der Preis stand nicht an den Zapfhähnen, aus dem Munde der ansässigen Tresenkräfte haben wir ihn gleich gar nicht verstanden und in so einem Moment reicht der geneigte Auslandsgast (aus Berlin) dann einfach mal den 5-Pfund-Schein über die Theke. Passt schon. Irgendwie. </p>
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		<title>Here we are &#8211; back again</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 01:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[momente in berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Amtshandlung im Friedrichshain: über &#8216;nen Granitwürfel stolpern und angeschnorrt werden. 2., und eigentlich geplante 1. Amtshandlung: im Spätverkauf Bier erstehen. Das gibt&#8217;s in England so nicht. Sehen die Lizenzen wohl nicht vor. 3. Amtshandlung: Leicht angetrunken und derbstens müde &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/11/here-we-are-back-again/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1. Amtshandlung im Friedrichshain: über &#8216;nen Granitwürfel stolpern und angeschnorrt werden. </p>
<p>2., und eigentlich geplante 1. Amtshandlung: im Spätverkauf Bier erstehen. Das gibt&#8217;s in England so nicht. Sehen die Lizenzen wohl nicht vor. </p>
<p>3. Amtshandlung: Leicht angetrunken und derbstens müde ins Bett fallen. Alles weitere morgen. Die ersten Notizen sind schon aus dem Ersatz<s>blog</s>block ins Netz gewandert. Nur die Veröffentlichung harrt noch dem Durchhaltevermögen, auch Konzentration genannt.</p>
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		<title>&quot;Web2.0 aka</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 12:14:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Exhibitionismus2.0&#8243; (O-Ton meine reizende Urlaubsbegleitung nachdem ich es ganze 48 Stunden ohne Blogdorf ausgehalten habe und quasi nur noch in Posts denken konnte)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Exhibitionismus2.0&#8243;</p>
<p>(O-Ton meine reizende Urlaubsbegleitung nachdem ich es ganze 48 Stunden ohne Blogdorf ausgehalten habe und quasi nur noch in Posts denken konnte)</p>
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		<title>oekonomischer Feldversuch, der Zweite</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 14:25:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[die kleinen dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mensch mit 10 Pfund fuer 2 Personen kaufen kann: &#8211; 1 Liter Kaffee&#8211; 1x auf Klo gehen&#8211; 5 Broetchen&#8211; 1 T-Shirt (ok, der ging nur mit bescheissen)&#8211; 1 piece of underwear&#8211; 2 Liter Wasser&#8211; 20 Scheiben Kaese&#8211; 15 Min. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/05/oekonomischer-feldversuch-der-zweite/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was mensch mit 10 Pfund fuer 2 Personen kaufen kann:</p>
<p>&#8211; 1 Liter Kaffee<br />&#8211; 1x auf Klo gehen<br />&#8211; 5 Broetchen<br />&#8211; 1 T-Shirt (ok, der ging nur mit bescheissen)<br />&#8211; 1 piece of underwear<br />&#8211; 2 Liter Wasser<br />&#8211; 20 Scheiben Kaese<br />&#8211; 15 Min. ueberteuertes Internet</p>
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		<title>Die Reise als wait&#8217;n&#8217;go-Spiel</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 13:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>

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		<description><![CDATA[entspannt-witzig-absurd-surreal-niedlich-beschissen-wuetend-nervoes-erleichtert-aufgeregt-begeistert sein-auch hier ein bisschen heimkommen. Das waren sie, die Emotionen der ersten 24 Stunden. Entspannt losfahren. ab in den Billigflieger mit all den anderen Kaninchen. Meine reizende Urlaubsbegleitung fliegt zum ersten Mal. Ist begeistert von der Choreographie der Stewardessen &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/05/die-reise-als-waitngo-spiel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>entspannt-witzig-absurd-surreal-niedlich-beschissen-wuetend-nervoes-erleichtert-aufgeregt-begeistert sein-auch hier ein bisschen heimkommen.</p>
<p>Das waren sie, die Emotionen der ersten 24 Stunden. Entspannt losfahren. ab in den Billigflieger mit all den anderen Kaninchen. Meine reizende Urlaubsbegleitung fliegt zum ersten Mal. Ist begeistert von der Choreographie der Stewardessen waehrend der Sicherheits-Hilfe-Darstellungen. Dann der erste Schreck. Ihr Rucksack kommt nicht mit auf&#8217;s Gepaeckband. Peter Crouch&#8217;s kleiner Bruder nimmt die Verlustanzeige auf. </p>
<p>Alles halb so tragisch. Gehen wir halt tags darauf ein bisschen shoppen. War eh geplant. Und eine solche Situation ist in der Familie auch nicht allzu neu. Der Schwester meiner reizenden Urlaubsbegleitung ist das in den USA auch schonmal passiert. &#8220;muss inne Familie liegen&#8221;, sagten sie denn auch beide unabhaengig voneinander. </p>
<p>Die erste Urlaubsbekanntschaft. Ein 17-Jaehriger auf seinem Weg nach Birmingham zu einem X-Box-Tournier. Wie warten gemeinsam darauf, dass hier irgendwann auch mal die Busse fahren, die uns hier wegbringen. Wir liegen auf den Wartebaenken. Beobachten Englaender, die von ihrem Lanzarote-Urlaub heimkommen. Ein Reinigungsmann auf fahrbarem Wischer mit integrierter Polierfunktion. Er hat viel Spass, sehr viel Spass, kann gar nicht mehr aufhoeren, um die Ecken zu kurven. Unser Bus kommt zu spaet. Langsam wird&#8217;s richtig kalt. Noch eine rauchen. </p>
<p>Endlich. Der Flughafen mitten in der Pampa der East Midlands liegt hinter uns. Waehrend wir auf den Motorway fahren, ist gerade eine Maschine im Landeanflug. Die menschen dort drin schauen auf uns, wie wir vorher auf sie geschaut haben. Erster Zwischenstopp in Chesterfield. Wir muessen raus. Der Bus in die andere Richtung hat einen Reifenschaden. Die leute dort muessen zu den Flughaefen in London. National Express hat keine Lust auf grosse Entschaedigungszahlungen und tauscht die Busse. Wir werden in einem Privattaxi nach Leeds gefahren. </p>
<p>Wieder mehr als 2 Stunden warten. Das Kino geht weiter. Die Reinigungsdame im Busbahnhof ist schrullig as schrullig can be. Mensch weiss nie genau, ob sie nun grade wirklich jemanden anspricht oder nur vor sich her plappert. Wir versuchen, halbwegs waxh zu bleiben. Kein Kleingeld fuer Kaffee. Der Bus hat schon wieder Verspaetung. Aber nach insgesamt 6 Stunden warten macht das auch keinen Unterschied mehr. </p>
<p>Auf geht&#8217;s nach Liverpool. The Hometown of Mersey-Beat. Wir lassen Leeds hinter uns. Die Sonne ist aufgegangen. Balsam fuer die regennasse Berliner Seele. Ein bisschen Schlaf. Der Bus faehrt ueber Manchester. Alles seiht irgendwie abgewrackt und darin so unglaublich lebendig aus. Hier haetten wir sicher auch eine gute Zeit gehabt. </p>
<p>Ankommen in Liverpool. Erstmal die Stadt kennenlernen. An der Stille des Flusses ausruhen. Durch die Innenstadt laufen. Dem Rucksack meiner reizenden urlaubsbegleitung hinterhertelefonieren &#8211; er ist noch immer nicht aufgetaucht, wohl noch in Berlin. Morgen hoffentlich. Bankautomat suchen, dann Klamotten kaufen. Bankautomat gefunden. Der naechste Schreck. Mein Konto ist leer, die Ueberweisungen noch nicht drauf. (Wir lassen alles ueber mein Konto laufen, weil ich hier bequem per EC-Karte Geld ziehen kann) Jetzt stehen wir hier, mit 10 Pfund in der Tasche, Freitagnachmittag halb drei. Zum Glueck sind die Handzrechnungen bezahlt. Western Union muss ran. Aber das braucht auch seine Zeit. Halb sechs kommt der Code. Kurz nach halb sechs stehen wir am Reisebuero. Zu. Morgen wieder. Zu absurd das alles, um sich wirklich noch aufregen zu koennen. Wenigstens  gibt es im Hostel kostenlos Tee, Kaffee, und Toast. </p>
<p>Der erste Tag geht rum. Jetzt ist Sonnabend morgen. Ich sitze vor dem Hostel. Warmes Fruehstueck &#8211; coffee&#8217;n&#8217;cigarettes. Den <i>seven heroes</i> bei der Abfahrt zuschauen. Es ist bewoelkt, aber warm. Jetzt darf der Urlaub beginnen :-).</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 13:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Damen und Herren, die Vorfreude steigt. In 5.5 Stunden werden meine geschätzte Urlaubsbegleitung und ich das Haus verlassen. Wir werden in die S-Bahn steigen, den Schauplatz des kommenden Großflughafens Berlin-Brandenburg aufsuchen und gen England verschwinden. Wenn doch nur alles &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/08/02/meine-damen-und-herren-die-vorfreude/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Damen und Herren, </p>
<p>die Vorfreude steigt. </p>
<p>In 5.5 Stunden werden meine geschätzte Urlaubsbegleitung und ich das Haus verlassen. Wir werden in die S-Bahn steigen, den Schauplatz des kommenden Großflughafens Berlin-Brandenburg aufsuchen und gen England verschwinden. Wenn doch nur alles im Leben so einfach wäre. </p>
<p>Vor uns liegen 7 Tage <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Liverpool">Liverpool</a> (zur Kurzversion auf deutsch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liverpool">hier entlang</a>). Beatles, Liverpool FC, die Albert Docks, haufenweise Pubs, ein Hostel mit Kicker und Billardtisch gleich neben der Uni, diverse Wochenmärkte und der dem Schottischen in der Unverständlichkeit nur wenig nachhinkende Liverpudlian-Akzent. Wat freu ick mir.</p>
<p>I´ll keep you posted. </p>
<p>Have a fine time,<br />miss sophie</p>
<p>ps: Das mit dem <a href="http://mssophie.blogspot.com/2007/07/konomischer-feldversuch.html">ökonomischen Feldversuch</a> ist natürlich voll in die Hose gegangen.</p>
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		<title>ökonomischer Feldversuch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 22:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liverpool 07]]></category>
		<category><![CDATA[momente in berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen es alle: England ist teuer. Wie schrieb ich letztens einer Freundin: &#8220;England wird mich arm machen. Es wird mich aufsaugen, drei mal durch die Mangel nehmen, danach noch durch den Corned-Beef-Wolf drehen und mit geleerten Taschen wieder ausspucken&#8221;. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/07/10/konomischer-feldversuch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen es alle: England ist teuer. Wie schrieb ich letztens einer Freundin: &#8220;England wird mich arm machen. Es wird mich aufsaugen, drei mal durch die Mangel nehmen, danach noch durch den Corned-Beef-Wolf drehen und mit geleerten Taschen wieder ausspucken&#8221;. Ich seh´s schon kommen. Am Ende werde ich mit 10 neuen T-Shirts, 5 CDs und haufenweise Krimskrams wieder in Berlin ankommen, in Liverpool und vielleicht Manchester viel Ale und Fish &#038; Chips zu mir nehmen, das Beatles- und das Liverpool-FC-Museum stehen schon auf dem Plan und die restlichen 6 Tage wollen auch sinnvoll verbracht werden, &#8230; Wie gut, dass in <a href="http://www.internationalinn.co.uk/">unserem Hostel</a> 24h Tee, Kaffee (oh ja) und Toast bereit stehen!</p>
<p>Und weil wir das alle wissen, gibt es vorab &#8220;Berlin und Spar&#8221; in live und in Farbe. Ich habe mir ein Limit von 20 Euro pro Woche gesetzt. Das muss reichen für Essen, Tabak und gelegentlich mal abends weg gehen. Ich hab das schonmal geschafft. Zu Euro-Zeiten. Und damals hatte ich noch ein Haustier. Ich bin optimistisch, das klappt wieder. <br />Unschlagbar hingegen ist meine Urlaubsbegleitung. Sie hat heute am Ende des Tages noch 1.50 Euro und das Ziel ist: Bis Freitag muss´s reichen. </p>
<p>Ich halt euch auf´m Laufenden :-). </p>
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