Und wenn ihr fertig seid mit Hold Your Horses, dann gibt’s hier das Debut der Broken Bells zur genüsslichen Suppenkomauntermalung.
via roitsch.
1. March 2010
by miss sophie
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Und wenn ihr fertig seid mit Hold Your Horses, dann gibt’s hier das Debut der Broken Bells zur genüsslichen Suppenkomauntermalung.
via roitsch.
1. March 2010
by miss sophie
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70 Million by Hold Your Horses!. Mehr bei myspace. Via the daily what.
28. February 2010
by miss sophie
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jónsi – go quiet. via stylespion.
Habt eine wundervolle Nacht.
28. February 2010
by miss sophie
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ich zittre – und merke
ich bin verliebt
das geht vorüber wie hunger
der nicht gestillt wird
27. February 2010
by miss sophie
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Köln, in der U-Bahn
Eine Frau ruft offenbar eine Bekannte an:“Hi, ich bins, ich will dich gar nicht lange stören! Ich wollte dich nur fragen, ob du am Donnerstag abend Zeit hast, ich hab nämlich zwei Karten für NIGHTWISH gewonnen!! Kennste?? Das ist so ne Comedy-Show im Waschsalon, wo so Nachwuchskünstler auftreten.”
Pause.
“TOTAAAAAAAAAAAAL WITZIG!!! Das scheint aber was größeres zu sein diesmal, das ist nicht im Waschsalon sondern in der Live Music Hall….!?!?”
belauscht in Köln von Spooky
19. February 2010
by miss sophie
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Das ist alles nichts Neues. Ihr könnt jetzt auch gerne sofort zum letzten Absatz springen. Die Gedanken sind schon länger in meinem Kopf. Anlass für heute ist Hermsens neuer Nebenbroterwerb. Herzlichen Glückwunsch dazu! Ein schon etwas älterer Post aus den Kühlschranknotizen bildet eine wichtige Folie.
Kommt mir das nur so vor, oder ist dieser Ruf nach “Ausverkauf!” typisch deutsch? Vermutlich nicht, vielleicht ja, ist im Grunde aber auch egak. Geld zu bekommen für das, was man gerne macht und vielleicht sogar gut kann, ist etwas, wonach wir uns alle sehnen.
Ich bin groß geworden in einer Welt, die streng zwischen Arbeit und Freizeit unterscheidet. Die Arbeit war der “Job” – mit aller Genervtheit, die man in dieses Wort nur reinlegen kann. Freizeit war das Gute, das man ganz unbedingt genießen muss. Damit man nur ja den “Job” (vergesst den genervten Oberton nicht) die nächsten 5 Tage wieder aushalten kann.
Ich bin groß geworden in einer Welt, in der es hieß und immer noch heißt: Nur wenigen ist es vergönnt, das Ideal von “Ich kann von dem leben, was ich gerne mache” zu erreichen. So ein Satz ist ein Kleinhalten, ein Rausreden, wenn man es selbst nicht schafft. Ich vermute, die meisten, die so etwas sagen, haben es nie ernsthaft probiert. Aus welchen Gründen auch immer. Verurteilen möchte ich dafür niemanden. Nur anderen mit seinen eigenen Zweifeln ebenfalls den Mut zu nehmen, das verdient Widerstand und Verurteilung.
Dann gab es in den letzten Jahren die Entstehung der Netzkultur in Deutschland und dem Rest der Welt. Zwangsläufig wurden Mittel und Wege ausprobiert, gefunden oder wieder verworfen, damit auch die Miete zu bezahlen. Aber schneller als nötig und so heftig, dass wirklich nur der Neid als Erklärung bleibt, waren die Spötter und Ausverkauf!-Rufer da. Und wollen einfach nicht gehen. Kümmert euch doch einfach um euern eigenen Kram!
Der Umgang mit Fehlern anderer. Auch so ein Thema, wenn es darum geht, diejenigen zu beobachten und zu beurteilen, die einfach mal was machen. Spott und Schadenfreude lauern im Zeigefinger. Konstruktive Kritik ist eine Fremdwortphrase. Jemandem für seinen Erfolg auf die Schulter klopfen geht nur, wenn die andere Schulter niedriger ist.
An alle, die immer noch ein Problem damit haben: Entspannt euch! Und wenn’s die Badewanne nicht tut, dann sucht euch was zum Vögeln. Aber seid so ehrlich, euch und den anderen einzugestehen, wenn ihr einfach nicht den Mut habt, euer Leben selbst in die Hand zu nehmen.
19. February 2010
by miss sophie
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Einmal quer durch die Blogosphäre gereicht. Nun auch hier. Großartig!
DanseDance von Julien Vallée.
Mehr auf dansedance.com (Mit Longboard-Content! Oh god, how i wish, it’d be spring right now).
17. February 2010
by miss sophie
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Gestern ging ein Post hier raus. Zu dem, was ich da geschrieben habe, stehe ich. Auf das Niveau, auf das ich damit gesunken bin… nun ja, es gibt Momente im Leben… Aber das hat hier, an dieser Stelle, nichts zu suchen.
Ich entschuldige mich bei allen, die ich damit zwischen zwei Stühle gestellt habe. Nicht nur hier, dann auch noch persönlich.
15. February 2010
by miss sophie
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15. February 2010
by miss sophie
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