Alle paar Jahre mal zieht es mich in die Elektro-Ecke. Ich folge dann dem großen Strom des Indie, werde an das Gefiepse durch sanfte Berieselung im Radio gewöhnt und kann mich auch weiterhin der Anziehungskraft guter Melodien und sexy Stimmen aber mal so gar nicht entziehen.
Diesmal führt mein Weg in den Elektropop über diese New-Wave-Geschichten und das Manchester-Rave-Revival. Mein erster, ganz persönlicher Hype gilt Hot Chip. Insbesondere The Warning ist ja wohl Sex pur.
Und wer sich jetzt im Stillen denkt, da sei ich aber spät dran, dem antworte ich mit The Postal Service. Die haben seit gut zwei Jahren überhaupt nix neues mehr auf den Markt geschmissen. Und sind meine große Entdeckung des vergangenen Wochenendes. Ben Gibbard, im ersten Leben Sänger bei Death Cab For Cutie, hat mich schon des öfteren verzaubert. Er ist es denn auch, der die Melodien in Jimmy Tamborello’s Elektroklänge eingewoben hat.
Hörbeispiel gefällig? The Postal Service – Such Great Heights.
The Postal Service zu Hause, bei ihrem Label Subpop und bei MySpace.
