Dieses leidige Dazwischen.
Es ist nichts halbes und nichts Ganzes. Wabert so entlang. Schlängelt sich durch die Allee der Möglichkeiten. Wäre es etwas Halbes, könnte ich wie gewohnt weitermachen. Ich würde dann nicht ständig daran denken, dass doch eigentlich noch mehr geht. Aber in Wirklichkeit geht da grade nicht mehr. Wäre es etwas Ganzes, könnte ich mich vollständig hingeben. Tagelang in den Laken wühlen. Die Welt dort draußen vergessen. Und das alles ohne das schlechte Gewissen des “aber ich kann doch noch…”. Schlimm, wenn der Kopf noch zum Nachdenken kommt. Ein leidiges Dazwischen. Dieser Schnupfen nervt.