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	<title>die katrin &#187; dummheit der menschen</title>
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		<title>Luxusprobleme. Oder warum mich das Leben in Deutschland noch ein bisschen mehr ankotzen wird, wenn ich wieder dort bin.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 22:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich begann mein letzter Post damit, wie fucking erholsam es ist, wieder hier zu sein. Die Erholung von &#8220;ZOMG, der Bus hat eine Minute Verspätung! Damn you, BVG!&#8221; Die Erholung von all den &#8220;MEGAZOMG, der Zug hat 23 Minuten Verspätung!!! &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/12/15/luxusprobleme-oder-warum-mich-das-leben-in-deutschland-noch-ein-bisschen-mehr-ankotzen-wird-wenn-ich-wieder-dort-bin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich begann <a href="http://miss-sophie.eu/2010/12/15/back-in-delhi/">mein letzter Post</a> damit, wie fucking erholsam es ist, wieder hier zu sein. Die Erholung von &#8220;ZOMG, der Bus hat eine Minute Verspätung! Damn you, BVG!&#8221; Die Erholung von all den &#8220;MEGAZOMG, der Zug hat 23 Minuten Verspätung!!! You evilfuckingbastarddeutschebahn, you!!!&#8221; An einem Ort zu sein, wo man mit festen Fahrzeiten nicht rechnen, weil man nie genau weiß, wann der Bus jetzt wirklich kommt oder ob gerade eine Riksha vorne an der Ecke steht und wie gut der Fahrer durch den Verkehr durchkommt, ist Balsam für die geschundene durchtechnisierte-Welt-Seele. </p>
<p>Mal ernsthaft, was ist euer scheiß Problem? Ist die Welt schonmal untergegangen, weil ihr euern Anschluss verpasst habt und auf die nächste Bahn warten musstet? Was plant ihr denn für die reguläre Fahrzeit an Tätigkeiten ein? Läuft das nach dem Motto: &#8220;Okay, der Zug braucht zwei Stunden, das ist genau die Länge des neuen Podcasts, den spiel ich mir auf den mp3-Player.&#8221; &#8220;Hmm, der Akku meines Laptops hält 3,5 Stunden, hoffentlich krieg ich einen Steckdosenplatz, und wenn nicht, darf der Zug aber ja keine Verpätung haben.&#8221; Oh fuckadishit, der Zug hat Verspätung! Was mach ich jetzt bloß? Oh nein! Ich könnte mit meinen Gedanken allein sein. Ich könnte schönen Erinnerungen nachhängen. Oder an einen geliebten Freund oder Verwandten denken und mir eine kleine Überraschung für ihn ausdenken. Holy Mother of Crap! Gibt&#8217;s da nicht irgendein armes Würstchen im Zug, über das ich mich lustig machen kann? Puh, zum Glück hält der Akku des Telefons noch ein bisschen. Los, schnell ein paar rants über andere Menschen raushauen. Oh, na klar, ich könnte mich ja auch noch ein bisschen über schlechte Technik/ dumme Politiker/<insert whatever here> aufregen. Aber hmmm, selber besser machen? Huiuiui, zum Glück ist der Zug jetzt da und ich hab keine Zeit mehr, mir konstruktive Gedanken zu machen, irgendwas eigenes auf die Beine zu stellen. Denn ich muss ja jetzt raus und zum nächsten Ort, an dem ich meinen Zynismus hegen und pflegen kann.</p>
<p>Hört doch bitte mal auf, Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf als Fehler zu definieren. It&#8217;s not a bug, it&#8217;s a feature. Unsere durchgestylte Welt mitsamt seinen Wünschen und Hoffnungen auf Ordnung und Struktur ist nur der uns alle blendende Schein, dass so etwas wie perfekte Planung jemals möglich sein könnte. Ist es nicht, denn hinter allem stehen Menschen. Du und ich. Die wir alle nicht perfekt sind. Und ja, es gibt andere Menschen auf diesem Planeten. Fucking learn to live with this.</p>
<p>Und damit widme ich mich jetzt weiter meinen Gedanken, Erinnerungen und Plänen für die nächste Zeit in Berlin.</insert></p>
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		<title>Der Interpret und sein kleiner Penis.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[dummheit der menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2007. Ein Philosoph beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Kunstwerke ethischen und moralischen Beurteilungen unterliegen können. Über dieses und jenes kommt der Philosoph auf die Frage, wie man von einem Stück Papier mit Buchstaben drauf oder &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/07/20/der-interpret-und-sein-kleiner-penis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2007. Ein Philosoph beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Kunstwerke ethischen und moralischen Beurteilungen unterliegen können. Über dieses und jenes kommt der Philosoph auf die Frage, wie man von einem Stück Papier mit Buchstaben drauf oder einem Stein in einer bestimmten Form behaupten könne, es würde z.B. Traurigkeit &#8220;ausdrücken&#8221;.<br />
Die Antwort: Der Künstler legt diese Traurigkeit in die Buchstaben oder Formen der Steine. &#8220;Abgeleitete Intentionalität&#8221; nennt sich das bei den Philosophen. Ein paar von euch werden wissen, wieviele meiner Zehennägel sich an diesem Punkt mit lautem <em>Bling!</em> aufgerollt haben. Und weil ich gerade ein leckeres Stracciatella-Eis hatte, bin ich in bester Stimmung für ein bisschen Philosophengebashe. </p>
<p>Nun könnte ich besagtem Philosophen (es tut übrigens nichts zur Sache, wen ich konkret lese, das geht mir hier ständig so), ich könnte nun also dem Philosophen zu Gute halten, dass er sich mit dem Gesamtprozess &#8220;Künstler werkelt -> Kunstwerk ist da -> Rezipient rezipert&#8221; beschäftigt. Dumm nur, dass er das aber gar nicht macht. Unser kleiner Philosoph fragt nämlich nach den Zuschreibungen, nach den Bedeutungen, die ein Rezipient in ein Kunstwerk hineinlegt. Damit ist er bei der Relation Kunstwerk-Rezipient. Und der Zuschauer/Leser/Betrachter kann sich auf den Kopf stellen und dabei drei Mal im Kreis drehen, wenn er mit dem Kunstwerk alleine ist, ist er mit dem Kunstwerk alleine. Jegliche Autorintention, die er dann glaubt, im Kunstwerk zu sehen, hat er selbst hineinlegt: der Rezipient, nicht der Autor/Bildhauer/Maler/whatever. </p>
<p>Jetzt will ich dem Künstler an sich gar nicht groß zu nahe treten. Da denkt sich schon jeder seinen Teil, wenn er an Schrift/Bildern/Photos bastelt. Und der Künstler an sich ist durchaus in der Lage eine Sprache zu wählen &#8211; so er denn will -, mit der der Leser /Zuschauer/Betrachter etwas anfangen und verstehen kann. Klar. Sonst wäre das ingesamt mit unserer Kommunikation ja alles etwas hakelig.</p>
<p>Ich will jetzt auch gar nicht groß dafür argumentieren, dass der Leser den Autor beim Verstehen nicht braucht. So manches Mal ist das ja durchaus hilfreich. Der springende Punkt ist der, dass permanent Leute zuerst(!) nach dem Künstler und seiner Intention fragen. Und jedes Mal möchte ich ihnen entgegenschreien: Denk doch selbst nach! Oder hat dein Hirn das Fassungsvermögen einer Spinne? (Entschuldige, liebe Spinne) Deine Ehrfurcht vor dem achso genialen Künstlergenie gleicht Mann&#8217;s Untertan. Es ist zum Kotzen, wie sehr du dich selbst in den Schatten stellst. </p>
<p>Weshalb der Hinweis auf das Jahr 2007? Das gesamte vergangene Jahrhundert war voll mit Texten, Manifesten und Aufsätzen dazu, weshalb die Frage nach der Autorintention bei der Interpretation künstlerischer Werke nur bedingt bis gar nicht hilfreich ist. Die gesamte Geisteswissenschaft beschäftigt sich seit mindestens 50 Jahren mit der Rezipientenseite. Nur ein kleines Dorf im Norden&#8230; Ausgerechnet die Disziplin, die sich als Mutter- und Metawissenschaft aller anderen Disziplinen begreift, hält es nicht für nötig, über den eigenen Tellerrand zu gucken. Und stolpert 50 Jahre nach allen anderen immer noch flächendeckend über Probleme, die keine mehr sind, weil es bereits Antworten darauf gibt.<br />
Und ja, ich weiß, dass auch in den Literaturwissenschaften noch genug Leute in die Autorfalle tappsen. Das macht das alles aber keinen Deut besser.</p>
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		<title>Die Freude am Endkunden.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[dummheit der menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren nun betreue ich die Kundenanfragen bei einem Onlineversandhandel. Wie das so ist, wenn man wo mit Menschen arbeitet, kommen einem die seltsamsten Anfragen unter. Eine der großartigsten Emails habe ich ja schonmal kundgetan. &#8220;Hello!Please tell me something &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2008/12/21/die-freude-am-endkunden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren nun betreue ich die Kundenanfragen bei einem Onlineversandhandel. Wie das so ist, wenn man wo mit Menschen arbeitet, kommen einem die seltsamsten Anfragen unter. Eine der großartigsten <a href="http://mssophie.blogspot.com/2007/03/leben-mit-kunden.html">Emails</a> habe ich ja schonmal kundgetan. <br />
<blockquote>&#8220;Hello!<br />Please tell me something about my order of xx/xx/xx&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Das war&#8217;s. Mehr schrieb er nicht. Nachfragen (das wusste ich schon) bringt nichts bei nur rudimentär englischsprechenden und -verstehenden Italienern. Dann wird es Zeit für meine persönliche Übungsstunde: Welches ist die relevanteste Info, die zu einer Bestellung zu finden ist? Welches ist &#8211; gemessen am Zeitpunkt der Email und der vermuteten Informationslage beim Kunden &#8211; der Wissensstandpunkt des Kunden und worauf wird seine Frage wohl abzielen? Das ist gelebte Semiotik, Kommunikationswissenschaft und Linguistik in Einem.  </p>
<p>Nächster Fall und in meiner persönlichen Hitliste der WTF-Anfragen ungeschlagen auf Platz eins:<br />Email ohne Name, kein Text in der Betreffzeile, keine Name unter dem Text. Keine Bestellnummer angegeben. Und dann wurde die Bestellung unter einer anderen Mailadresse aufgegeben&#8230; Natürlich ist es überaus dringend, sofort und am Besten noch gestern zu erfahren, wo die Ware denn bleibt. Das wird durch Satzzeichen nicht unter 10 Ausrufezeichen deutlich gemacht.<br />Irgendwo zwischen Tischkante und einem Kopfschütteln, das jedem Metaller auf der Bühne zur Ehre gebührt, überlege ich kurz, ob ich solche Mails nicht einfach durch Nicht-Antworten strafe. Klar, geht so natürlich auch nicht. Also wird in süßlicher Höflichkeit darum gebeten, doch bitte die Bestellnummer oder irgendeinen anderen konkreten Hinweis auf die betreffende Bestellung zu geben. Ansonsten sei eine genaue Auskunft gar nicht usw.usf. Ich stelle mir dann immer vor, wie die Menschen vor ihrem Bildschirm hochrot anlaufen, weil sie einsehen, dass die erste Anfrage wohl etwas faktenlos war. Aber vielleicht ist das auch nur eine Wunschvorstellung meinerseits. </p>
<p>Nicht unweit davon entfernt findet sich folgende Art der Anfrage.<br />&#8220;Ein Teil ist vor ein paar Wochen angekommen. Da fehlt aber die Hälfte. Wann kommt die?&#8221; Punkt. Ende der Anfrage. An dieser Stelle kommen dann wieder Tischkante und Kopfschütteln zum Einsatz, denn leider ist es dem realen Kundensupport (egal in welchem Unternehmen) derzeit nicht möglich, Zauberstab und magische Glaskugel rauszuholen, um auf den Gabentisch des Empfängers zu schauen, welcher Teil der Bestellung denn nun bereits eingetroffen ist. Da hilft nur Zähne zusammen beißen, den Satz &#8220;Haben Sie vielleicht schonmal daran gedacht, dass ihre komplette Bestellung bereits versandt wurde und es hier ein Problem mit der Post o.ä. geben könnte?&#8221; runterschlucken und nachfragen, was genau eigentlich noch fehlt. <br />Sehr schön sind solche Anfragen übrigens auch von Kunden, die regelmäßig alle 2-3 Wochen bestellen. Da stellt sich dann nämlich als allererstes die Frage, von welcher Bestellung hier eigentlich die Rede ist. </p>
<p>Im Laufe der Zeit habe ich nur eine sinnvolle Erklärung dafür gefunden, was in den Köpfen solcher Leute vorgehen könnte. Sie gehen offenbar wirklich davon aus, dass nur ein Teil abgeschickt wurde und irgendwo in den Akten sorgsam verzeichnet ist, was noch fehlt und es nur verschlampt wurde, den 2. Teil auch noch abzuschicken. Dass alles raus ist und es da möglicherweise ein Problem bei der Zustellung gibt, will sich als Option einfach nicht einstellen. <br />Wenn irgendjemand hier eine philanthropischere Antwort hat, bitte her damit. Ich finde es nämlich fürchterlich, so dermaßen negativ über einen Teil der versammelten Kundschaft denken zu müssen. Denn bei allem Wohlwollen und Verständnis und bla und keks, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, einige denken, sie wären die Einzigsten, die bei uns bestellen. </p>
<p>Dieser Gedanke kommt mir auch regelmäßig, wenn jemand nur und ausschließlich seinen Nachnamen angibt. Man muss nicht MüllerMeier-Schulze heißen, um zu ahnen, dass es vielleicht noch andere Menschen mit dem gleichen Nachnamen geben könnte, die nicht zur Familie gehören. Ich meine, jeder von uns guckt doch irgendwann mal nach, wie oft und wo es den eigenen Familiennamen gibt. Ist es da zuviel verlangt, für Nachfragen bei einem weltweit operierenden Versandhandel mal auf die Idee zu kommen, dass es noch andere Kunden mit dem gleichen Nachnamen gibt? Und nein, über die Emailadresse lässt sich so etwas leider nicht immer auflösen. Nämlich dann nicht, wenn die Leute von einer andere Mailadresse aus schreiben. </p>
<p>Tischkante. Kopfschütteln. Weitermachen. Denn zum Glück sind das im Großen und Ganzen doch die Ausnahmen.</p>
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		<title>Naheliegende Erkenntnis</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Artikel der NZZ rund um die Mumbai-Geschehnisse kommt sehr schön zum Ausdruck, wie sich Twitter und redaktionelle Onlineangebote in der Verbreitung von Information ergänzen. Ergänzen. Das ist der springende Punkt. Und es wäre ganz traumhaft, wenn sich diese &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2008/12/05/naheliegende-erkenntnis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/kein_nachhaltiges_gezwitscher_1.1358335.html">Artikel der NZZ</a> rund um die Mumbai-Geschehnisse kommt sehr schön zum Ausdruck, wie sich Twitter und redaktionelle Onlineangebote in der Verbreitung von Information ergänzen. </p>
<p>Ergänzen. Das ist der springende Punkt. </p>
<p>Und es wäre ganz traumhaft, wenn sich diese Erkenntnis so langsam mal in den Köpfen und Beiträgen aller Journalisten und (Micro-)Blogger festsetzen könnte. Es gibt hier kein &#8220;die einen sind besser als die anderen&#8221;! Die jeweiligen Angebote bieten verschiedene Möglichkeiten und haben unterschiedliche Nutzen. Twitter (oder welcher Microbloggingdienst auch immer) ist das schnelle Medium, das die nahezu sofortige Info über das Geschehen bzw. Stattfinden eines Ereignisses in die Welt bringen kann. Dass Twitter mit seinen 140 Zeichen keine Hintergrundanalysen ermöglicht, ist ja wohl offensichtlich. Dass diese Hintergrundanalysen dann auf Wikis und den Onlineportalen journalistischer Provenienz stehen, ist jetzt auch nicht sonderlich überraschend. Und dass die Verbreitung über die Existenz dieser Hintergrundanalysen dann wiederum via Twitter passiert, ist &#8211; na? genau! &#8211; ebenso naheliegend. </p>
<p>Warum zum Geier gibt es also stets und ständig dieses bekloppte, kindische Konkurrenzgeschreibe. Die Diskussion geht doch jetzt echt schon lange genug, dass die Erkenntnis der gegenseitigen Fruchtbarkeit sich vielleicht mal einstellen könnte.</p>
<p>(Artikel via @<a href="http://twitter.com/furukama/status/1039882399">furukama</a>)</p>
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		<title>Das Wegputzen schwer machen.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[dummheit der menschen]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst vor ein paar Tagen wohnte ich einem Gespräches über Potsdam bei. Es ging um Uferwege, die immer mehr der breiten Öffentlichkeit entzogen werden. Es ging um everybody&#8217;s darling Günther Jauch und das Geld, das er in die Stadt &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2008/08/01/das-wegputzen-schwer-machen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst vor ein paar Tagen wohnte ich einem Gespräches über Potsdam bei. Es ging um Uferwege, die immer mehr der breiten Öffentlichkeit entzogen werden. Es ging um everybody&#8217;s darling Günther Jauch und das Geld, das er in die Stadt hineinsteckt. Es ging um Stadtobere, die dieses Geld gerne in der Form nehmen als dass sie die Leute gewähren lassen. Es ging um die Veränderungen, die in Potsdam stattfinden, wenn die Stadtoberen weiter so <s>nicht</s>handeln.</p>
<p>Kaum war das Gespräch vorbei, ging die Kunde um den Förderstopp des Potsdamer <a href="http://www.waschhaus.de/">Waschhauses</a> durch die Region. Ein überdimensioniertes WTF!!! raunte hinter meiner Stirn. Wie schon <a href="http://www.ohwhataworld.de/wp-trackback.php?p=2851">Anne</a>, der <a href="http://logpä.de/?p=335">Logopäde</a> und der <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=2434">Saint</a> sagen: Dieses Haus ist ein Fundament für die Potsdamer Kultur. Um nur ein Beispiel zu nennen: Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Bands, die während einer Deutschlandtour in Potsdam, nicht aber in Berlin gespielt haben (wenn auch vielleicht in einigen Fällen aus Gründen der Organisation). Und wo waren sie: im Waschhaus. </p>
<p>Gegen die Schließung haben die dort Arbeitenden eine <a href="http://das-ist-unser-haus.de/">Online-Petition</a> gestartet. Unterschreibbefehl!</p>
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		<title>Kotzen könnt ich. Bis dorthinaus.</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab schon die Küche geputzt. Nicht, um mich vor der Arbeit zu drücken. Sondern um mich abzureagieren. Ich überarbeite grade ein Mauskript. Es soll ein Informationsband für Studierwillige werden. Zielgruppe sind also vorzugsweise Abiturienten. Abiturienten wissen bereits einiges, auch &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2008/02/16/kotzen-knnt-ich-bis-dorthinaus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab schon die Küche geputzt. Nicht, um mich vor der Arbeit zu drücken. Sondern um mich abzureagieren. </p>
<p>Ich überarbeite grade ein Mauskript. Es soll ein Informationsband für Studierwillige werden. Zielgruppe sind also vorzugsweise Abiturienten. Abiturienten wissen bereits einiges, auch über das Leben. Was sie aber nicht oder nur bedingt wissen können: interne Debatten und Problematiken an einer Universität. Tendenziöse Ansichten dazu. Zynische Weltsichten, die Meinung als differenzierte Informationsvermittlung verkauft. Nicht mal alle Studierenden können hier Fakt von Meinung auseinanderhalten. Dass beides &#8211; Fakt und Meinung/Perspektive &#8211; immer Hand in Hand geht, ist klar. Aber es gibt einen Unterschied zwischen sachlichem Bericht und tendenziösem Blabla. Das Ganze überdies geschrieben von jemandem, der bei der Auflistung der zur Medienbranche gehörenden Bereiche das Internet komplett außen vor lässt&#8230; Ungefähr alle zwei Seiten breche ich in bedenkliches Kopfschütteln aus. Alle fünf Seiten ballt sich meine Faust. Kleine Furchen ziehen sich durch meine Schreibtischplatte. Meine Unterkiefer hat bereits mehrere Male den Boden gewischt. Und das war erst das erste von sieben Kapiteln&#8230;</p>
<p>Ich hätte gerne nen punching ball!</p>
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		<title>Hochschuldozenten: Alle ab in die kaufmännische Ausbildung!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<item>
		<title>Dinge, die ich nie verstehen werde.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 13:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[dummheit der menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite ja bei einem Onlineshop und bearbeite dort die Kundenanfragen, die per E-Mail oder Onlineformular eintrudeln. Ich mache das alle 2-3 Tage, weshalb es vorkommt, dass einige Anfragen naheliegenderweise nicht sofort und auch nicht innerhalb von 24 Stunden beantwortet &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2008/01/22/dinge-die-ich-nie-verstehen-werde/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite ja bei einem Onlineshop und bearbeite dort die Kundenanfragen, die per E-Mail oder Onlineformular eintrudeln. Ich mache das alle 2-3 Tage, weshalb es vorkommt, dass einige Anfragen naheliegenderweise nicht sofort und auch nicht innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden. Viele unserer Kunden wissen das bereits und warten &#8211; wenn&#8217;s blöd läuft bei mir &#8211; manchmal auch geduldigst bis zu 6 Tage auf eine Antwort. Aber sie bekommen sie, die Antwort. Und sie werden überdies mit einem der kulantesten Bestelldienste dieser Welt bedient. </p>
<p>Nun gibt es ein paar Kunden, die schon lange dabei sind. Kunden, die eigentlich wissen, dass eine Antwort auch mal länger braucht. Es sind nicht mal eine Handvoll Leute, von denen ich hier spreche. Das sind so Leute, die schreiben jeden Tag, manchmal auch 2x täglich. Sie beschweren sich dann ab der 2. Mail, dass sie bislang keine Antwort erhalten hätten. (Ich erinner kurz: Diese Leute müssten mittlerweile gecheckt haben, dass ich nicht jeden Tag Mails bearbeite.) Aber sie beschweren sich fröhlich weiter. Und bringen sich selbst völlig unnötig in eine schlechte Laune. Sie sorgen selbst für ihre negativen Erlebnisse. Und wundern sich dann, warum die Welt so böse ist. </p>
<p>Dann sind dann auch die, die aus allen Wolken fallen, wenn wir Ihnen Gründe für längere Liefezeiten nennen. Oder wahlweise immer ein Unterton des Zweifels in ihre nächste Mail packen. Darüber, dass der Versand von Waren aus dem Ausland mit Risiken behaftet ist. Dass Päckchen verloren gehen können &#8211; wo auch immer die Päckchen dann landen&#8230; Dass nicht jeder Postbote brav die Benachrichtigungskarte einwirft und Päckchen dann nach der Lagerzeit zurück geschickt werden, ohne dass der Kunde auch nur die geringste Ahnung hat. Dass Lieferungen aus den USA auch mal vom Zoll geprüft werden. Das alles verlängert die Lieferzeit. Und genau aus dem Grund sagen wir dazu, Päckchen brauchen &#8220;in der Regel&#8221; bzw. &#8220;üblicherweise&#8221; soundsolange. </p>
<p>Aktuellstes Beispiel. Am Sonntag schreibe ich eine Mail, in der steht, dass die Lieferung schlimmstenfalls 4 Wochen dauern kann. Heute kommt eine Mail, wo denn die Ware sei, es sei ja jetzt schon 3 Wochen her. ??? Ich bin ehrlich sprachlos. Und könnte doch gleich explodieren.</p>
<p>SO! Das musste jetzt mal raus, damit ich nicht in die gleiche Falle tappe. Damit ich jetzt mit ruhiger Brust weiter nette, zuvorkommende Antworten formulieren kann. Damit mir kein &#8220;wie dumm sind Sie eigentlich und wie oft soll ich&#8217;s denn noch sagen?&#8221; aus den Fingern in die Tastatur gleitet.</p>
<p><b>[Nachtrag]</b> <br />E-Mail an Kunde vor 2 Wochen: &#8220;Ware wurde am 03.01.08 versandt.&#8221;<br />Mail von Kunde heute: &#8220;Warum wurde Bestellung immer noch nicht versandt?&#8221; (Und ja, er hat meine Mail gelesen, der Text steht direkt unter seiner Frage.)</p>
<p>*kopfschüttel*</p>
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		<title>lemminge galore</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 18:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[dummheit der menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[ich bin ja sehr beruhigt, dass es da noch ein paar andere menschen draußen gibt, die die &#8220;alle schalten lemminglike ihr licht aus&#8221;-aktion als extremst bescheiden einstufen. (links zum teil über den herrn grau) wie heißt es beim hauptstadtblog so &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/12/08/lemminge-galore/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin ja sehr beruhigt, dass es da noch ein <a href="http://pasqualle.com/2007/12/08/licht/">paar</a> <a href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3997/licht-aus-spot-an">andere</a> <a href="http://citronengras.de/wir-sind-klima-deutschland-schaltet-seine-birne-aus/">menschen</a> draußen gibt, die die &#8220;alle schalten lemminglike ihr licht aus&#8221;-aktion als extremst bescheiden einstufen. (links zum teil über den <a href="http://graubrot.blogspot.com/2007/12/illuminatus.html">herrn grau</a>)</p>
<p>wie heißt es beim hauptstadtblog so schön: &#8220;Wer in einem alten Haus wohnt, weiß, wie klapprig die Versorgung sein kann. Manchmal zuckt es nur kurz in den Vorkriegsleitungen und dann darf man seine <span class="caps">DSL</span>-Möblierung wieder neu justieren.&#8221; KORREKT! ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich den router schon neu und zwar komplett neu konfiguriert habe, nur weil unsere leitungen mit den kleinsten spannungsschwankungen nicht zurecht kommen. </p>
<p>wenigstens muss ich mir keine sorgen um mein notebook machen. mein altes hatte nämlich keinen funktionierenden akku&#8230; ihr könnt mich für heute alle mal mit euren ach so lobenswerten gemeinschaftsaktionen, mit denen ihr für 5 minuten euer gewissen beruhigt, bevor ihr am montag wieder alle allein (!) in euer auto steigt und eure unabhängigkeit von den öffentlichen verkehrsunternehmen feiert.</p>
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		<title>Vertrauen in die Vorratsdatenspeicherung, oder wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 17:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[dummheit der menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben las ich im Zuge meines Onlineshop-Jobs folgende E-Mail: Name, Mailadresse, Betreff &#8211; alles brav ausgefüllt.Body: &#8220;send free samples and coupons Thanks&#8221; Das war&#8217;s. Sonst schicken die Leute ja wenigstens noch Ihre Adresse mit. Dieser Zeitgenosse hingegen ist offenbar/vielleicht/möglicherweise der &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2007/11/21/vertrauen-in-die-vorratsdatenspeicherun/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben las ich im Zuge meines Onlineshop-Jobs folgende E-Mail: <br />Name, Mailadresse, Betreff &#8211; alles brav ausgefüllt.<br />Body: &#8220;send free samples and coupons Thanks&#8221;</p>
<p>Das war&#8217;s. Sonst schicken die Leute ja wenigstens noch Ihre Adresse mit. Dieser Zeitgenosse hingegen ist offenbar/vielleicht/möglicherweise der Meinung, ein simpler Tabakproduzent (er hat uns dazu noch mit dem Hersteller eines Produktes, das wir lediglich verkaufen, verwechselt) ein simpler Tabakproduzent aus den USA also sei in der Lage, anhand einer E-Mail-Adresse eine postalische Adresse zu recherchieren. </p>
<p>???</p>
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