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	<title>die katrin &#187; events</title>
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	<description>my photography &#38; other stuff</description>
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		<title>Hamburg. 1.12.13</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>
		<category><![CDATA[hinaus in die welt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Komm, wir schieben die Wolken weg, bis die Sonne wieder scheint.&#8221; Das wohl schönste Lied, das ich in den letzten Wochen hörte. Dargeboten von Kathrin, als kurz nach diesem Moment die Sonne und blauer Himmel leuchteten. Wieder Workshop-Luft geschnuppert. Dieses &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/12/02/hamburg-1-12-13/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Komm, wir schieben die Wolken weg, bis die Sonne wieder scheint.&#8221; Das wohl schönste Lied, das ich in den letzten Wochen hörte. Dargeboten von <a href="http://kommander.wordpress.com" title="blog of kommander kaufmann">Kathrin</a>, als kurz nach diesem Moment die Sonne und blauer Himmel leuchteten. </p>
<p><img title=""komm, wir schieben die wolken weg bis die sonne scheint"" alt=""komm, wir schieben die wolken weg bis die sonne scheint"" src="http://u1.ipernity.com/39/79/13/28567913.ca68c35f.640.jpg?r1" height="429" width="640" /></p>
<p>Wieder Workshop-Luft geschnuppert. Dieses Mal &#8220;<a href="http://opentechschool.github.io/github-from-scratch/" title="Github from Scratch course material">Github from Scratch</a>&#8221; unterm <a href="http://www.meetup.com/opentechschool-hamburg/events/146838202/" title="OTS HH on meetup">OpenTechSchool Hamburg</a>-Dach. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Fabian, Isabel, Ben und Diana sowie alle Coaches. Ihr habt das klasse gemacht!</p>
<p><img title=""St Pauli ist die einzige Möglichkeit"" alt="spucki "St Pauli ist die einzige Möglichkeit"" src="http://u1.ipernity.com/39/77/65/28567765.49f53074.240.jpg?r1" height="240" width="240" /><img title="dancing justice" alt="stencil woman with balance" src="http://u1.ipernity.com/39/78/53/28567853.cc104211.240.jpg?r1" height="240" width="240" /></p>
<p><img title="hang on there" alt="graffiti of bricks leaning against wall" src="http://u1.ipernity.com/39/78/69/28567869.61382b89.240.jpg?r1" height="240" width="240" /><img title="music. keeping you sane…" alt="graffiti of guitars in a row" src="http://u1.ipernity.com/39/78/79/28567879.6951a1c3.240.jpg?r1" height="240" width="240" /></p>
<p><img title=""Hamburg. Frauen im Hafen"" alt="wall painting "Hamburg. Frauen im Hafen"" src="http://u1.ipernity.com/39/78/89/28567889.0bc0d5ae.240.jpg?r1" height="240" width="240" /><img title=""for humans only"" alt="sign of a crossed out alien "for humans only"" src="http://u1.ipernity.com/39/78/91/28567891.c30f0392.240.jpg?r1" height="240" width="240" /></p>
<p>Das Wochenende mit &#8216;ner geilen Kneipentour begonnen und gemütlich am Wasser ausklingen lassen. Hach.</p>
<p><img title="dog cart" alt="dog in a cart" src="http://u1.ipernity.com/39/79/21/28567921.7d5b27c3.640.jpg?r1" height="640" width="640" /></p>
<p>Mehr Bilder gibt&#8217;s bei <a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin" title="more photos on ipernity">ipernity</a>. </p>
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		<title>No challenge should be faced without a little charme and a lot of style.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 09:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Soundtrack. Bluetonic von den Bluetones. Odyssey of Failure. Das Scheitern-Barcamp vergangenes Wochenende in der c-base. Klein &#038; fein. Impostor Syndrom. Wir sind alle drauf abgegangen wie Schmidts Katze als der johl mit diesem Label ankam. Offenbar eine übliche Reaktion. Endlich! &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/11/04/no-challenge-should-be-faced-without-a-little-charme-and-a-lot-of-style/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soundtrack. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7JVFHCcHv5Y" target="_blank">Bluetonic von den Bluetones</a>.</p>
<p>Odyssey of Failure. Das <a href="http://odyssey-of-failure.info" target="_blank">Scheitern-Barcamp</a> vergangenes Wochenende in der c-base. Klein &#038; fein. </p>
<p>Impostor Syndrom. Wir sind alle drauf abgegangen wie Schmidts Katze als der <a href="https://twitter.com/johl" target="_blank">johl</a> mit diesem Label ankam. Offenbar eine übliche Reaktion. Endlich! Endlich ein Wort für das, was mich seit immer schon begleitet. Macht das drüber wegkommen und damit umgehen auch nicht leichter. Aber Labels haben diesen schönen Vorteil, dass sie einen Ankerpunkt bieten, einen Haltepunkt, der die inneren Signale bündeln kann und das Handlen erleichtern kann. Wie auch Depression und Selbstmitleid. Wir dürfen nur nicht an so einem Punkt stehen bleiben und es genauso wenig als Absolutum sehen. Gefühle, innere Zustände, Gedanken sind fließend. Gleiches gilt für die Labels, die wir drauf packen.<br />
Eingänge ins Schloss: Post aufm Ada Intitiative Blog &#8220;<a href="http://adainitiative.org/2013/06/kicking-impostor-syndrome-in-the-head-lessons-from-adacamp-dc-and-sf/" target="_blank">Kicking impostor syndrome in the head</a>&#8220;, <a href="http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Impostor_syndrome" target="_blank">Impostor Syndrome im Geek Feminism Wiki</a>.</p>
<p>Sartre. Jemand erwähnte, dass Sartre sich u.a. mit dem Wahn des Absoluten in unserer Kultur und Gesellschaft auseinandergesetzt hat. Seit langem mein Ding. Zeit, seine Texte zur Hand zu nehmen. </p>
<p>ADHS. Damals beim Lesen von &#8220;Dinge geregelt kriegen&#8221; hatte ich mal den Gedanken, ob das nicht ein Grund für meine damaligen Depressionen sein könnte. Habe es aber wieder beseite geschoben, weil mein Hirn, meine biochemischen Prozesse dann doch ziemlich gut in der Lage sind zu selektieren, auszublenden. Und deswegen kam es mir für mich zu einfach vor und eher wie ein Wegrennen vor der Auseinandersetzung mit den internalisierten Anspruchshaltungen, die mein eigentliches Thema waren und z.T. immer noch sind. Übrig blieb die spannende Beobachtung, dass unterschiedliche kognitive/psychische Erscheinungen die gleichen Effekte haben. Jetzt wieder. Sämtliche beschriebene Effekte des ADHS auf Leben und Lebensorganisation konnte ich direkt unterschreiben. Wie aber auch ganz viele andere im Raum. Wieder die gleichen Gedanken und Selbstbeobachtungen. Diesmal unterfüttert mit der Einsicht, dass es auch keinen Unterschied macht, denn (siehe oben) ein Ankerpunkt ist kein Endpunkt. Dazu der Gedanke, dass auch schon viele Kulturbeobachter von der Reizüberflutung in unserer Zeit und unserer Welt sprechen und das ganze Konglomerat als Skala mehr Sinn macht als es als diskretes Merkmal einer psychischen Störung zu sehen. Es sei denn, ich gehe soweit (wie auch schon geschehen), unsere gesamte Gesellschaft mit dem ADHS-Stempel zu versehen. Aber was ist damit gewonnen?</p>
<p>Das Absurdeste überhaupt. Exakt in der Mitte des Scheitern-Barcamps bin ich gescheitert. Musste ich ein Scheitern vor mir selbst und emotional eingestehen. Ist eine Sache gescheitert, die von vornherein (rational schon immer klar) zum Scheitern verurteilt war. Das Gute, schon währenddessen habe ich überlegt, was wohl Hilfreiches für mich aus dieser ganzen Geschichte rauskommt und eine Antwort gefunden. Jetzt, nicht vergessen, festhalten daran, denn die Antwort hat noch immer Gültigkeit. </p>
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		<title>In 1.5 Wochen steigt das agile design camp 2011.</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2011/07/13/in-1-5-wochen-steigt-das-agile-design-camp-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. und 24. Juli beherbergt das Betahaus Hamburg das agile design camp 2011. Es geht &#8211; unschwer zu erkennen &#8211; um agiles Design und damit um agile development an sich. Wie passt die Designarbeit in den Gesamtprozess der agilen &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/07/13/in-1-5-wochen-steigt-das-agile-design-camp-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://die-katrin.eu/wp-content/uploads/adc_logo_blog1.png" alt="" title="adc_logo_blog" width="665" height="249" class="aligncenter size-full wp-image-2651" /></p>
<p>Am 23. und 24. Juli beherbergt das <a href="http://hamburg.betahaus.de/">Betahaus Hamburg</a> das <a href="http://agiledesigncamp.org/">agile design camp 2011</a>. Es geht &#8211; unschwer zu erkennen &#8211; um agiles Design und damit um <a href="http://agilemanifesto.org/"><em>agile development</em></a> an sich. Wie passt die Designarbeit in den Gesamtprozess der agilen Digitale-Produkte-Entwicklung? Wie kann Design in iterative Prozesse eingebunden werden? Und was zur Hölle hast es mit diesem Agile nun eigentlich genau auf sich?<span id="more-2636"></span></p>
<p>Erst gestern habe ich wieder mit ein paar Leuten darüber gesprochen. In vielen Fällen ist die Art des Arbeitens ein Arbeiten im Silo. Jeder kümmert sich der Reihe nach um seine Aufgaben und Zusammenarbeit findet nur an den Übergabepunkten und mit etwas Glück bei ein paar Meetings statt. Von wirklicher Teamarbeit und gemeinsamer Entwicklung, die diesen Namen auch verdient, kann in vielen Fällen kaum die Rede sein. </p>
<p>Agile development setzt an genau diesen inkonsequenten und nervenaufreibenden Arbeitsprozessen an. Das Team und seine Mitglieder stehen im Mittelpunkt und sind wichtiger als Arbeitsprozesse und die benutzte Kollaborationssoftware. Ein funktionierendes Produkt ist wichtiger als die vollständige Dokumentation. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als langwierige Vertragsverhandlungen. Veränderungen im Plan sind kein Fehler, sondern notwendige Schritte bei der Entwicklung guter Produkte. </p>
<p>Nun ist es natürlich keineswegs so, dass beim agile development alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Die Umstellung der Arbeitsprozesse erfordert Durchhaltevermögen, konsequente Teamarbeit die Zurückstellung des eigenen Egos, Fehler werden gemacht, Probleme tauchen auf, Auftraggeber wollen von dieser Art der Entwicklung überzeugt werden. </p>
<p>Genau diesen Fragen wollen wir uns auf dem agile design camp stellen und Erfahrungen austauschen. Und auch wenn Design bzw. die Arbeit von Designern im Mittelpunkt steht, macht das Camp für alle Sinn, die mit Designern zusammenarbeiten. Also los, ihr Projektmanager, Konzepter, Produktentwickler, Auftraggeber und Programmierer. Kommt nach Hamburg!</p>
<p>Hier nochmal alle wichtigen Infos im Überblick:<br />
Was: <a href="http://agiledesigncamp.org/">agile design camp 2011</a><br />
Wann: 23. und 24. Juli 2011<br />
Wo: <a href="http://hamburg.betahaus.de/">Betahaus Hamburg</a> (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=embed&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=betahaus+hamburg&#038;aq=&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=22.231972,57.084961&#038;ie=UTF8&#038;hq=betahaus&#038;hnear=Hamburg&#038;ll=53.55741,9.96134&#038;spn=0.007913,0.066541">google maps</a>)<br />
Wer: Alle, die irgendwie mit Design und Designern zu tun haben</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Outdoor Wi-Fi Space zur Social Media Week Berlin.</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2011/05/11/outdoor-wi-fi-space-zur-social-media-week-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich meinte das hier durchaus ernst: Aber der Reihe nach. Im September gibt es wieder die Social Media Week. Genauer gesagt vom 19. bis 23. September und diesmal in insgesamt 11 Städten weltweit. Berlin ist eine der partizipierenden Städte (bei &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/05/11/outdoor-wi-fi-space-zur-social-media-week-berlin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte <a href="https://twitter.com/#!/_die_katrin/status/68337871676899328">das hier</a> durchaus ernst: </p>
<p><img src="http://die-katrin.eu/wp-content/uploads/outdoor-wifi.png" alt="" title="outdoor wifi tweet" width="534" height="389" class="aligncenter size-full wp-image-2511" /></p>
<p>Aber der Reihe nach.</p>
<p>Im September gibt es wieder die <a href="http://socialmediaweek.org/">Social Media Week</a>. Genauer gesagt vom 19. bis 23. September und diesmal in insgesamt 11 Städten weltweit. Berlin ist <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">eine der partizipierenden Städte</a> (bei twitter <a href="http://twitter.com/smwberlin">@smwberlin</a>). Wie jedes gute Event, lebt auch die Social Media Week vom Mitmachen. Mein Plan ist nun, das Internet während dieser Woche auf die Straße zu bringen. Natürlich nicht im Alleingang. Und ich muss das Rad auch gar nicht zwingend neu erfinden. Aber dazu weiter unten mehr. </p>
<p><strong>Internet für alle. Umsonst und draußen.</strong></p>
<p>Internet außerhalb einengender vier Wände: ein leidiges Thema in Berlin. Denn es fehlt. Meinereiner mag sich mit seinem Smartphone und handgeklöppelter Verbindung an den Laptop noch in den Park setzen können, um auch dort die Weiten des Internet zu genießen. Aber ich denke an New York, ich denke an das <a href="https://twitter.com/#!/breakoutnow">Breakout Festival</a> im Jahre 2009 und ich denke daran, etwas ähnliches in Berlin aufleben zu lassen. </p>
<p>In einem Park oder auf einem großen Platz sind Sitzgelegenheiten, Strom und Wlan da. Und Menschen, die das nutzen. Menschen, die sich &#8211; hoffentlich &#8211; in die güldene Spätsommersonne setzen und ihren Spaß haben. Wenn&#8217;s mal wieder ein bisschen regnet, gibt es eine Überdachung. Noch ein bisschen vermessener, stelle ich mir auch vor, Internet-Einführungs-Kurse, Datenschutz-Kurse u.ä. für Jugendliche, Senioren etc. gemeinsam mit anderen Initiativen zu organisieren. </p>
<p>Die Sitzgelegenheiten könnten auch ein neues Konzept von Raumnutzung beinhalten. Nicht einfach nur mit dem arbeiten, was da ist, sondern den Raum aktiv nutzen. Mein Mitbewohner hat neulich für einen Platz im Wedding eine Art Tribüne mit LED-Beleuchtung entworfen. Dies könnte ein Teil der Sitzgelegenheiten werden. Die LED-Beleuchtung könnte dann z.B. auch an den gesamten Bandbreitenverbrauch gekoppelt sein und diesen entsprechend visualisieren. </p>
<p><strong>Enough with the dreams.</strong></p>
<p>Das alles aber kostet ein Heidengeld, ist ziemlich sicher ein irrsinniger Orga-Aufwand und dazu auch noch reichlich kurzfristig, wenn man z.B. an die Akquirierung von Sponsorengeldern denkt, und bei Lichte betrachtet wahrscheinlich eine totale Schnapsidee. Aber hey…</p>
<p>Als ersten Schritt frage ich derzeit ersteinmal rum, ob irgendjemand schon ein ähnliche Idee hat und an der Umsetzung arbeitet. Falls ihr hier sachdienliche Hinweise habt, bin ich für Tipps sehr dankbar. Ich muss das gar nicht als &#8220;mein Ding&#8221; aufziehen. Mir geht es um die Sache selbst, darum, das Internet auf die Straße zu bringen. </p>
<p>Falls es aber noch niemanden weiter gibt, der an so etwas sitzt, braucht es natürlich Mitstreiter. Leute, die genauso begeistert sind von dieser Idee, bestenfalls Orga-Know-how und/oder Kontakte in diesem Zusammenhang haben. Viel weiter habe ich in der letzten Stunde noch nicht darüber nachgedacht. </p>
<p>Das fürs Erste. Ich hoffe, die Idee wird nicht im Sande verlaufen. Ich halte euch auf dem Laufenden. </p>
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		<title>#rp10</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Tage Ausnahmezustand. Eigentlich &#8211; wie jedes Jahr &#8211; sind es 7. Noch eigentlicher sind es 14. In den zwei Tagen vorher möglichst viel von der Arbeit vorverlagern. In den zwei Tagen danach den Kater auskurieren und alles sacken lassen. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/04/18/rp10/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3 Tage Ausnahmezustand. Eigentlich &#8211; wie jedes Jahr &#8211; sind es 7. Noch eigentlicher sind es 14. In den zwei Tagen vorher möglichst viel von der Arbeit vorverlagern. In den zwei Tagen danach den Kater auskurieren und alles sacken lassen. Die kommende Woche Vorträge nachholen, die ich verpasst habe. </p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Nach viermal re:publica ist das hier ziemlich orgametamäßig geworden. Und ja, ich kann nicht anders. Auch hier kommen ein paar -vermeintliche- Verschlimmbesserungsvorschläge. </p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Von Beginn an stand bei der re:publica u.a. die Frage im Raum, für wen das denn alles gemacht wird und gut sei. Die, die sich schon mit allem auskennen und von dort aus weiter gehen wollen. Oder für diejenigen, die bislang wenig bis nichts von der Netzwelt kennen. Ist die re:publica eine Fachkonferenz oder hat sie einen Aufklärungsauftrag? Sie versucht den Spagat. Das führt dazu, dass Auskenner sich in manchen Sessions langweilen. Ich wünsche mir fürs nächste Jahr einen Wegweiser. Wie bei Barcamps, wo die Vortragenden zu ihrem Vortrag/Workshop/etc. dazuschreiben, ob es für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experten konzipiert ist. Das mag bei den eingeladenen Vortragenden etwas schwierig umzusetzen sein. Aber zumindest diejenigen, die auf das Call for Paper hin sprechen, können das angeben. Natürlich werden sich auch dann wieder Leute beschweren. Einsteiger werden sich ärgern, wenn ein für sie interessantes Thema für Experten konzipiert ist und umgekehrt. Aber das tun sie sowieso schon. Und dann sollen sie halt ggf. in der Diskussion den Mund aufmachen und das Thema vertiefen. </p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Die Räume. Es ist eine Katastrophe. Die Workshopräume und der Kleine Saal sind einfach zu klein für die Massen an Menschen, die mittlerweile bei der re:publica anwesend sind. Die Besucherzahl wieder reduzieren, den Spagat wieder aufheben, das wäre eine Möglichkeit. Aber nein. Der Spagat hat mit dazu beigetragen, dass die re:publica jedes Jahr die Aufmerksamkeit erfährt, die sie erfährt und verdient. Streams oder Videoaufzeichnungen auch aus den kleineren Sessions wären eine andere Möglichkeit. Wenn das mehr kostet, zahle ich gerne dafür.</p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Der Preis. Im Dezember und auch später noch haben sich Menschen über den Preis für die Bloggertickets aufgeregt. Jungs und Mädels: Guckt euch die Eintrittpreise für ähnliche Konferenzen im Rest Deutschlands und der Welt an. Alles unter 100,- Euro ist sagenhaft für die Menge an Vorträgen, die geboten wird. </p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Das WLAN. Irgendwo habe ich zwischendrin gelesen, dass der Peak 5.000 angemeldete Geräte gewesen seien. Schon die Hälfte sind eine Herausforderung für jede Infrastruktur. Aber das scheinen die wenigsten zu wissen. Da hilft nur eins, liebes Orga-Team: Schreibt verdammt nochmal darüber! Jedes Jahr bricht das WLAN zusammen, sobald die ersten 3 Nasen mit ihren 5 Devices anwesend sind. Jedes Jahr regen sich alle darüber auf. Und jedes Jahr kommt von offizieller Seite genau nichts. Ich erkläre mich hiermit auch bereit, im nächsten Jahr jedem Meckerer einen potenziellen Erklärbärartikel unter die Nase zu halten. Und sie danach in die Slow-Media-Session zu schleifen. </p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Und zum Abschluss denke ich an all die Dinge, die so gut waren, dass sie unauffällig in unserer Meckermentalität unterzugehen drohen. Die Menschen, die die re:publica alljährlich zusammen bringt. Die Begeisterung, mit der schlussendlich doch alle wieder nach Hause gehen. Die internationalen Beiträger. Die Vielfalt der Themen. Die Tatsache, dass in diesem Jahr unglaublich viele Menschen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis selbst Sessions abseits der Bespaßung gehalten haben. (Wenn ich mir überlege, was da in den vergangenen Jahren passiert ist&#8230;) Und deswegen bleibt am Ende nur eins:</p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p>Mein Dank an das <a href="http://re-publica.de/">re:publica</a>-Team!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Collaborative Futures Book Sprint</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2010/01/14/collaborative-futures-book-sprint/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 15:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der transmediale 10 gibt es nächste Woche einen Book Sprint in Berlin. 5 Tage. Mindestens 6 Menschen in einem Raum, eher mehr. Diverse Menschen online und remote. Am Freitag 18:00 Uhr wird veröffentlicht. Das Einzige, das vorher feststeht, &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/01/14/collaborative-futures-book-sprint/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der transmediale 10 gibt es nächste Woche einen Book Sprint in Berlin. 5 Tage. Mindestens 6 Menschen in einem Raum, eher mehr. Diverse Menschen online und remote. Am Freitag 18:00 Uhr wird veröffentlicht. Das Einzige, das vorher feststeht, ist der Titel: &#8220;Collaborative Futures&#8221;. Alles andere passiert in genannten 5 Tagen. </p>
<p>Kopf und Knotenpunkt des Book Sprints ist Adam Hyde von <a href="http://en.flossmanuals.net/">flossmanuals</a>. Mehr Infos gibt&#8217;s bei der <a href="http://www.transmediale.de/de/collaborative-futures-book-sprint-de">transmediale</a> und bei <a href="http://openeverything.mixxt.de/networks/events/show_event.13636">OpenEverything</a>.</p>
<p>Mal sehen, was ich dazu beitragen kann. </p>
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		<title>&#8220;Jean Luc und die Singularität vorm falschen Fenster.&#8221; Nachlese. #jl1</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[gesellschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorher. Unwissen. Verwirrung. Kann ich etwas beitragen? Ja, doch. Welchen Einfluss hat das Netz auf unser Leben und Arbeiten. Letzteres. Da bin ich dabei. Mittendrin. Eine große Runde. 30-40 Menschen. Nicht nur die üblichen Verdächtigen. Das ist gut. Das regt &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/01/13/jean-luc-und-die-singularitat-vorm-falschen-fenster-nachlese-jl1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorher. Unwissen. Verwirrung. Kann ich etwas beitragen? Ja, doch. Welchen Einfluss hat das Netz auf unser Leben und Arbeiten. Letzteres. Da bin ich dabei. </p>
<p>Mittendrin. Eine große Runde. 30-40 Menschen. Nicht nur die üblichen Verdächtigen. Das ist gut. Das regt an. Es ging mir um zwei Dinge: Wandel der Arbeit und Vermittlung dieses Wandels. Letzteres kam viel zu kurz, erst der Sonntag hat in der großen Runde Ideen gebracht. Aber das war auch gut so. Nicht gleich alles auf einmal und schon gleich gar nicht bei dem kalten Wetter.<br />
Der Freitag begann mit großer Vorstellungsrunde und allgemeinem &#8220;Weshalb bin ich hier&#8221;-Austausch. Eine erste, dennoch sehr vage Vorstellung begann sich zu formen, was thematisch passieren oder auch nicht passieren könnte.<br />
Der Sonnabend brachte Kategorien. (Bezeichnungen können vom tatsächlichen Titel sowie vom nachfolgenden Inhalt abweichen.) &#8220;Selbstverständnis der Netzbewohner&#8221;. &#8220;Kollaboration. Methoden &#038; Tools&#8221;. &#8220;Politik&#8221;. &#8220;Bildung &#038; Lernen&#8221;. &#8220;DIY &#038; Replikation&#8221;. &#8220;Produktionsbedingungen &#038; Copyright&#8221;. &#8220;Netzphilosophie&#8221;. Und einige wenige andere mehr. Ich persönlich hätte wie gesagt gerne zum Thema &#8220;Bildung&#8221; gearbeitet. Es beinhaltet den Aspekt Vermittlung und dieser ist ein ganz wichtiger. Aber es fanden sich nicht genug Mitstreiter. Vielleicht musste dieses Thema auch einfach in großer Runde besprochen werden. Wieauchimmer. Auf zu Thema No. 2: Produktionsbedingungen. (Das mit dem Copyright hatte sich sehr schnell erledigt in unserer Runde. Lustigerweise werde ich aber wohl just nächste Woche das gleiche Thema in anderem Ansatz und inkl. Copyright wieder auf dem Tisch haben.) </p>
<p>Produktionsbedingungen also. (Marx. Ein bisschen Marx könnte nicht schaden in diesen Zeiten. Ich bin ja morgen wieder in Bibliotheksnähe.) Coworking und neue Arbeitsformen waren mein Ausgangspunkt. &#8220;Welche räumliche und technische Infrastruktur sowie soziale Faktoren braucht es, um neue Arbeitsformen (gerade auch Firmenchefs und Angestellten) zu Gute kommen zu lassen?&#8221; Das war einer meiner Ausgangsfragen. Mit <a href="https://twitter.com/norbertschmidt">@norbertschmidt</a>, <a href="http://twitter.com/searchparty">@searchparty</a> und <a href="http://twitter.com/waxmuth">@waxmuth</a> saß ich zusammen und wir sprachen über Dinge, die nötig sind, um das Arbeitsleben schöner zu machen. Für uns und für andere. Für alle. Wir fingen an mit einer Bestandsaufnahme. In welche Richtung verändert sich Arbeit? Mehr freie Zeiteinteilung für den Einzelnen. Weniger von Chefetage aus verordnete Gebundenheit an einen Ort. Die Arbeit mit immateriellen Ressourcen und Produkten/Gütern/Inhalten wird immer weitverbreiteter (chronologische Stichworte: Dienstleistungssektor, Kreativwirtschaft, Wissensgesellschaft). Das was am Ende bei raus kommt, braucht im Grunde noch einen neuen Namen. Produkte und Güter sind begrifflich noch stark an der Materialität orientiert und es wird sie auch immer geben, die materiellen Dinge in unserem Leben, selbst wenn es irgendwann nur noch 2-3 pro Haushalt sind und alles andere direkt in unser Gehirn übertragen wird. Das Arbeiten mit Immaterialität ist aber etwas, das sich als Erkenntnis noch nicht weit genug verbreitet hat. Chefs und Musikindustrien setzen noch sehr gerne auf das, was leicht zählbar ist. Die Anwesenheit des Angestellten in Stunden. Der Verkauf von Musik in Tonträgereinheiten. Es ist ein bequemer, positivistischer Weg, dem Wirtschaftsgut und seiner Wertzuschreibung eine Grundlage zu verpassen. </p>
<p>Ein anderer, schon weiter verbreiteterer, sich verändernder Aspekt von Arbeit ist der, dass Vollbeschäftigung in 1 Beruf mit 1 Tätigkeitsbeschreibung mehr und mehr der Vergangenheit angehört. Da kann der jeweilige Arbeitsminister in unserem Land noch so oft von diesem Konzept reden. Teilzeit und Selbständigkeit werden immer weiter zunehmen. Und die Politik sollte das endlich mal progressiv angehen. Die Ich-AG nicht als Notlösung für Langzeitarbeitslose einführen, sondern als gesamtgesellschaftliche Option auch für unzufriedene Angestellte benennen. (Und ich rede hier nicht von irgendwelchen finanziellen Hilfen, sondern in allererster Linie vom Aussprechen und Benennen einer neuen Lebenswirklichkeit, die als Positivum dargestellt werden muss.) Teilzeitarbeit muss den Stempel des prekären Arbeitsverhältnisses verlieren. Teilzeitarbeit ist eine Chance. Sie bietet Zeit, andere Dinge auszuprobieren. Dazu muss aber auch Teilzeitarbeit besser bezahlt werden. </p>
<p>Womit wir wieder beim Wert von Produkten/Wirtschaftsgütern und Arbeit wären. Denn selbst eine Teilzeitstelle reicht für viele hier nicht mehr aus, um ihr Leben zu finanzieren. <a href="https://twitter.com/norbertschmidt">@norbertschmidt</a> war der Utopist in unserer Runde. Mit dem Versuch, Arbeit und Entlohnung ohne Monetarisierung, Geld und Finanzen zu denken. Wir sind zwischendrin in einer Tauschgesellschaft gelandet. Ich finde die Idee als extremes Gedankenexperiment großartig, um darüber auf neue Ideen für unser Hier und Jetzt zu kommen. Aber ich kam nie über den Punkt hinaus, dass Tauschen (selbst, nein gerade indirektes Tauschen von Gütern oder Inhalten) ja immer nur eine Vorform der Einführung von Geld war. </p>
<p>Aber dabei sind 2 Dinge für mich von neuer Seite offenbar geworden (von denen ich ad hoc nicht sagen kann, inwiefern sie inhaltlich zum Thema Tauschsystem gehören). Unser Verständnis von Solidarität und Vertrauen gleicht sich mehr und mehr dem wirtschaftsliberalen Menschenbild an.<br />
Der Wert von Kunst unterliegt dem gleichen Diktat. Als (Langzeit-)Student ist mir irgendwann bewusst geworden, dass ich das nur machen kann, weil unsere Gesellschaft es sich leisten kann, Menschen mit zumindest halben Stipendien durchzufüttern. Sozialsysteme muss sich eine Gesellschaft leisten können wollen. Wir hier in Deutschland haben einen Lebensstandard, der die Subvention von Kunst (wie auch von bestimmten wirtschaftlichen Bereichen) finanzieren kann. Der Umbruch der zu Grunde liegenden Produktions- und Verteilungsbedingungen macht deutlich, dass die Anerkennung von Kunst als etwas ohne Gegenwert (im betriebswirtschaftlichen Sinne) sinkt und neu erkämpft werden muss. Oder vielleicht auch einfach ständig erkämpft werden muss. Da vermag ich mich nicht festzulegen. </p>
<p>Der Sonntag brachte dann das heiß ersehnte Thema Vermittlung auf den Tisch. Jeder von uns kann im privaten Umfeld das Positive der Netzkultur und die Vorteile der Veränderungen an seiner Mitmenschen weitergeben. Sei es die Großmama, mit der mensch den ersten Onlineeinkauf tätigt. Seien es die Freunde/Bekannten, die man fragt, was sie eigentlich so über &#8220;dieses Internet&#8221; denken. Jeder von uns kann im öffentlichen Umfeld tätig werden. Netzpolitik. Kunst. Über Postkarten mit Kneipenbesuchern in Dialog treten. Als <a href="http://atomsandbits.net/">Netzwerk</a> ein Anlaufpunkt für andere Interessierte werden. Was immer die Ideen sein mögen. Und all das mit dem Selbstverständnis, das wir keine Missionare sind und unser Weg nur einer von vielen ist.</p>
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		<title>Jean Luc und das Wirrnis des ersten Tages. #jl1</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 13:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern kurz vorgestellt und kennengelernt. Wer sind wir, unter welchem Namen sind wir im Netz unterwegs und was interessiert uns. Fragen für heute auf Karten geschrieben. Trotzdem allgemeine Wirrnis. Aber sie fühlte sich gut an. Dann kurze Filme anschauen. Anja &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/01/09/jean-luc-und-das-wirrnis-des-ersten-tages-jl1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kurz vorgestellt und kennengelernt. Wer sind wir, unter welchem Namen sind wir im Netz unterwegs und was interessiert uns. Fragen für heute auf Karten geschrieben. Trotzdem allgemeine Wirrnis. Aber sie fühlte sich gut an. Dann kurze Filme anschauen. Anja Krieger hat auf den <a href="http://www.blogpiloten.de/2010/01/09/jean-luc-und-die-singulaere-schoenheit-faustgrosser-pixel/">Blogpiloten die Liste</a> versammelt.</p>
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		<title>Jean Luc und die Singularität vorm falschen Fenster. #jl1</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In drei Stunden beginnt er, der performative, kollaborative thinkthank. Es geht um die &#8211; ich möchte fast sagen üblichen &#8211; Themen, die unsereins im Zeitalter der virtuellen und realen Globalisierung beschäftigen: Arbeit und Leben verändern sich rapide. Das erste Mal &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/01/08/jean-luc-und-die-singularitat-vorm-falschen-fenster-jl1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Stunden beginnt er, der <a href="http://atomsandbits.net/jean-luc-thinktank">performative, kollaborative thinkthank</a>. Es geht um die &#8211; ich möchte fast sagen üblichen &#8211; Themen, die unsereins im Zeitalter der virtuellen und realen Globalisierung beschäftigen:</p>
<blockquote><p>Arbeit und Leben verändern sich rapide. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit wird eine global vernetzte und partizipative Gesellschaft möglich. Welche Auswirkungen hat all das auf unser Leben, auf unsere Formen zu arbeiten, zu lernen, zu lieben, zu konsumieren, zu produzieren, sich politisch zu agieren, auf Kunst und Kultur? Wie wollen wir diese Entwicklung gestalten?</p></blockquote>
<p>Das ist alles und nichts. Ich habe keinen blassen Schimmer, was mich dort erwartet. Soll heißen, mit welchen Gedanken die anderen Teilnehmer dort aufschlagen. Beim <a href="http://atomsandbits.net/atomsbits-camp">atoms&#038;bits-Camp</a> im September &#8217;09 war ich nicht dabei. Viel Material hat es nicht ins Netz geschafft. Oder zumindest nicht für mich sichtbar. Das ist extrem schade und ich werde meinen Teil dazu beitragen, dass sich das dieses Mal ändert.</p>
<p>Und nun sitze ich hier und denke darüber nach, wie ich selbst die Zukunft gestalten will. Ein Coworking Space ganz eigener Coleur steht oben auf der Liste. Die Kommunikation mit Menschen aufnehmen, die kaum Ahnung von und dafür umso mehr Angst vor diesem Internet mit seinen überbordend erscheinenden und seienden Möglichkeiten haben. (Dies betrifft meist diejenigen, die älter sind als ich.) Die Kommunikation mit Menschen aufnehmen, die viel Ahnung und umso weniger Angst haben, selbst und mit ihren Freunden (fast) alles in diesem Internet auszuleben. (Dies betrifft meist diejenigen, die jünger sind als ich.) Literatur begleiten, in ihrer neuen, verlagsfreien Welt. Dem sozialen Kapitalismus neues Leben einhauchen. Ein (geographische) Basis zum Leben haben wollen und dennoch nicht an sie gebunden sein. </p>
<p>Das sind sie, die Gedanken, die mich gerade umtreiben. Bis gleich zum gemeinsamen Gedankenpingpong.</p>
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		<title>Zahlenspielereien.</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat eine Fläche von 892 Quadratkilometern. Delhi hat eine Fläche von 1.400 Quadratkilometern. In Berlin leben 3,5 Millionen Menschen. In Delhi leben geschätzte 15 Millionen Menschen. Berlin hat im Schnitt eine Einwohnerdichte von 3.848 Menschen je Quadratkilometer. Delhi hat &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2009/08/08/zahlenspielereien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin hat eine Fläche von 892 Quadratkilometern.<br />
Delhi hat eine Fläche von 1.400 Quadratkilometern.<br />
In Berlin leben 3,5 Millionen Menschen.<br />
In Delhi leben geschätzte 15 Millionen Menschen.<br />
Berlin hat im Schnitt eine Einwohnerdichte von 3.848 Menschen je Quadratkilometer.<br />
Delhi hat im Schnitt  eine Einwohnerdichte von ca. 10.700 Menschen je Quadratkilometer.</p>
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