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	<title>die katrin &#187; hinaus in die welt</title>
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		<title>Flug nach Bogotá.</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 10:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben mir sitzt eine junge Dame, die als Au-Pair eineinhalb Jahre in München lebte und schnellstmöglich zum Studium nach Deutschland zurückkehren möchte. Sie mochte das Land schon viele Jahre. Mir fällt bald auf, dass es in Bogotá realtiv viele Menschen &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/02/08/flug-nach-bogota/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben mir sitzt eine junge Dame, die als Au-Pair eineinhalb Jahre in München lebte und schnellstmöglich zum Studium nach Deutschland zurückkehren möchte. Sie mochte das Land schon viele Jahre. Mir fällt bald auf, dass es in Bogotá realtiv viele Menschen mit Fußball- und anderen Oberteilen gibt, die in irgendeiner Form ein fettes &#8220;Germany&#8221; hinten drauf stehen haben. Der Reiseführer, exotisch mit &#8220;Kulturschock Kolumbien&#8221; betitelt, hat ein eigenes Kapitel dazu. Wirklich viel Einwanderung gab es aus Deutschland eigentlich nie. </p>
<p>Die junge Dame im Flugzeug fand so einiges an München eigenartig. Wir waren uns seltsam einig in unseren Ansichten. Seltsam, weil ihre Ansichten und Erfahrungen sich auf spannende Weise mit den Ansichten und (Vor-)Urteilen vieler außerhalb Münchens lebender Menschen gedeckt haben. </p>
<p>Was sie am meisten vermissen wird, ist Tiefkühlpizza. Ich muss erstaunt lachen und frage sie, warum. Noch überall habe ich tiefgekühltes Gemüse und Fleisch auf Teigrolle gesehen. Und sei es nur in den touristischen Gegenden. In Bogotá (bzw. wahrscheinlich Kolumbien allgemein) hingegen haben die Herde keine Öfen. Hence, keine Tiefkühlpizza. Pizzaläden selbst gibt es übrigens an jeder Ecke. Sie schmecken allerdings dezent scheiße. Käse ist bekanntermaßen eine wichtige Sache. Und Käse hat hier eine sehr andere Zubereitungsart. Mehr wie saure Sahne. Für Käsebrot im Rucksack empfehle ich dementsprechend eine luftdichte Verpackung. </p>
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		<title>Die Nummer mit den vielen Nullen.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 18:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Währungen und ihre Werte sind ein putzige Angelegenheit. Wenn Zahlenwerte ein wenig niedriger sind als bei meiner aktuell heimischen Währung (nach Ostmark, D-Mark und nun Euro fehlt warrte ich auch immer ein wenig darauf, was da als Nächstes kommen möge), &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/02/07/die-nummer-mit-den-vielen-nullen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Währungen und ihre Werte sind ein putzige Angelegenheit. Wenn Zahlenwerte ein wenig niedriger sind als bei meiner aktuell heimischen Währung (nach Ostmark, D-Mark und nun Euro fehlt warrte ich auch immer ein wenig darauf, was da als Nächstes kommen möge), bei niedrigeren Zahlenwerten also, wie bspw. dem Britischem Pfund, laufe ich permanent Gefahr, schnell viel Geld loszuwerden. Ist ja alles so günstig oder (viel perfider) es schleicht sich ein Gedanke ein à la &#8220;och, England ist doch gar nicht so teuer, hat doch dieselbe Zahl drauf.&#8221; Jaaa…</p>
<p>In Ländern hingegen mit dezent niedrigerem Währungswert wie bspw. Neuseeland drängt sich mir sofort das Empören über die hohen Preise in der Kehle hoch (ihr wisst, Psyche, Zahlenwerte, perfide). Die Erkenntnis, dass doch einige (mehrere, viele) Dinge genauso viel kosten wie im heimischen Kaiser&#8217;s, dringt nur langsam weiter nach oben Richtung graue Masse. </p>
<p>Ganz anders hingegen die Währungen mit vielen Nullen hintendran. Ich verliere jegliches Gefühl für alles. Muss mich permanent erinnern, genau umzurechnen, um das Reisebudget im Auge zu behalten. Pi mal Daumen reicht nicht. Die Umrechnung fällt immer zu Gunsten der hohen Zahlenwerte aus. Jeder weiß ja, dass dort alles so günstig ist. Dass das Bier eigentlich sogar teurer ist als im heimischen Späti. Tja… Das mit dem Budget klappte bisher dann auch eher semi-gut. Aber ein kaltes Bier in den Tropen ist einfach Gold wert. </p>
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		<title>In einem Dorf an der karibischen Küste.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 14:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in Palomino, wo wir in dieser Zeit bei einer Freundin im Haus mitwohenn, wird der klassische Tropentourismus sichtbar. Mehrere Hostels und Hotels Reihen sich am Strand entlang. Öffentliche Strandzugänge gibt es erst ein paar Straßen weiter. Charmante Hütten auf &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/02/07/in-einem-dorf-an-der-karibischen-kuste/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Palomino, wo wir in dieser Zeit bei einer Freundin im Haus mitwohenn, wird der klassische Tropentourismus sichtbar. Mehrere Hostels und Hotels Reihen sich am Strand entlang. Öffentliche Strandzugänge gibt es erst ein paar Straßen weiter. Charmante Hütten auf glatt gemähtem Rasen. Alle paar Meter eine Kokospalme und am Strand das Bar/Restaurant, in dem die Mojitos serviert werden. Surfboards kann man sich auch leihen. Nur Baden ist etwas schwierig. Die Strömung im Karibischen Meer ist ziemlich heftig und an einigen Stellen geht es schnell steil in die Tiefe. Am Strand gibt es dann nicht mehr viel zu tun als spazieren gehen und sich sonnen. Ich frage mich, wo die Locals ihre Abkühlung suchen. Und ob überhaupt. </p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignleft"><img src="http://u1.ipernity.com/30/10/01/30261001.d3e0d071.640.jpg?r1" width="640" height="374" class /><p class="wp-caption-text">Der Hund hier ist wohl einfach mit auf den Reifen gehüpft. Sah dann auch eher so semi-begeistert aus.</p></div>
<p>In den folgenden Tagen finde ich die Antwort. Im Fluss. Natürlich. Die Strömung hält sich in Grenzen. Das Wasser ist meistenteils flach und angenehm erfrischend. Und grandios wird es dort, wo der Fluss ins Meer geht. Fluss und Meer teilen sich auf einer Länge von vielleicht 100 Metern den Strandsand. In die eine Richtung Ausblick aufs Meer. In die andere Richtung Ausblick auf Wald und Berge. Keine Bar, die mit krass lauten Salsa-Rhythmen erfreut (in welchen Abstufungen von Sarkasmus auch immer). </p>
<div style="width: 650px" class="wp-caption alignleft"><img src="http://u1.ipernity.com/30/10/03/30261003.528163ec.640.jpg?r1" width="640" height="407" alt="dog sleeping on a tent" class /><p class="wp-caption-text">siesta</p></div>
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		<title>Busfahrt zurück aus Tayrona.</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 15:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Bus treffe ich Havier. Oder besser, er und seine Hündin Sasha treffen mich. Der Bus füllt sich mit uns Touristen, Sasha kann nicht mehr im Gang herum laufen. Havier nimmt sie, die gut 25kg schwere Golden Retriever-Mischung, auf seinen &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/02/03/busfahrt-zuruck-aus-tayrona/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bus treffe ich Havier. Oder besser, er und seine Hündin Sasha treffen mich. Der Bus füllt sich mit uns Touristen, Sasha kann nicht mehr im Gang herum laufen. Havier nimmt sie, die gut 25kg schwere Golden Retriever-Mischung, auf seinen Schoß. Auf halber Kante nehme ich neben den beiden Platz, auf einem Doppelsitz, der schon im Normalfall nur bedingt Platz für zwei Menschen lässt. Der Bus ist eng, alt und wacklig. Alle Fenster ein wenig geöffnet. Von außen bleibt hier und da der Geruch von verbrennendem Laub hängen. Havier lebt in Bogotá und trainiert dort Hunde dafür, dass sie als Assistenten für Menschen mit verschiedenen Erscheinungen von Behinderung oder anderen neuronalen Krankheiten zur Seite stehen können. Er erzählt mir, dass er selbst Epilepsie hat. Sasha ist immer bei ihm. Sollte Havier einen Anfall haben und niemand ist in der Nähe, macht sich die Hündin auf die Suche nach Menschen, die helfen können. Es ist eine lustige Unterhaltung. Havier kann ein wenig Englisch, es wirkt ein wenig als würde er sich freuen, mal wieder sein Englisch aufzufrischen. Ich versuche mit meinem poquito poquito español mein Spanisch zu üben. Er zeigt mir Bilder von seinem bisherigen Urlaub. Am See. Bei befreundeten Indigenas auf em Land. Zwischendrin Sasha, die mit der Enge und der Hitze nur bedingt klar kommt und sich über unseren beiden Schößen im Kreis dreht und währenddessen die Menschen um uns herum kennenlernt. Havier wird ebenfalls noch eine Woche in Palomino ein paar Freunde besuchen. Ich bin gespannt, ob ich den beiden am Strand begegnen werde. </p>
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		<title>Im Bus nach Santa Marta.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 17:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Rasen, vier oder fünf Container, 10 Meter daneben ein Flutlicht und darunter sitzt ein Mann auf einem Stuhl und liest in einem Buch. Hühner auf einem Baumast. Sechs oder sieben nebeneinander. In Palomino werde ich später ein Nachbarshuhn dabei &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/02/02/im-bus-nach-santa-marta/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rasen, vier oder fünf Container, 10 Meter daneben ein Flutlicht und darunter sitzt ein Mann auf einem Stuhl und liest in einem Buch. </p>
<p>Hühner auf einem Baumast. Sechs oder sieben nebeneinander. In Palomino werde ich später ein Nachbarshuhn dabei beobachten, wie es vom Boden aus erstmal ca. vier Meter hoch auf einen Ast flattert, um von dort aus nochmal ein, zwei Meter zum nächsten zu hüpfen. Die Aussicht ist einfach besser. </p>
<p>Der Weg durch die Berge. Wolken, die sich um die Bergspitze hangeln. Beim Hinunterfahren ist eine dieser Wolken als Regenwolke wunderbar sichtbar, wie ein Dach unter dem wir hervortreten. Davor, kurz hinter Bogotá. Die Wolken, die sich sonst so sanft nur um den Bergkamm schlängeln, hängen an zwei Stellen bis zum Tal hinunter. </p>
<p>Die Dörfer entlang der Bundesstraßen, die Kioske, die Bars, sie alle ähneln sich denen in Asien ungemein. Wäre nicht die Sprache auf den Schildern und die anderen Menschen, ich könnte keinen Unterschied ausmachen. </p>
<p>Der Nebel, er verschlingt die Buschbäume. Greift von unten den Stamm entlang hoch, bis nur noch die Baumkronen gegen das Grau hervorstehen. </p>
<p>Meine Kamera. Natürlich ist der Akku kurz hinter Bogotá alle. </p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin/30135287"><img title="Outskirts of Bogotá" alt="Outskirts of Bogotá" src="http://u1.ipernity.com/40/52/87/30135287.fe3f1de5.640.jpg?r1" height="427" width="640" /></a></p>
<p>Im Bus ist es eisekalt. Von vorne jagt die Klimaanlage ihre Kühle hindurch. Nach wenigen Minuten startet der erste Film. Ich habe das Glück, direkt unter einem der wenigen Lautsprecher im Bus zu sitzen. Damit auch ja niemand etwas verpasst, wird der Ton entsprechend angepasst. Wir erzählen uns Geschichten von Überlandfahrten in anderen Ländern. In China beispielsweise kann der geneigte Reisefreund gleich morgens um sieben den ersten Splatter genießen. Der erste Film ist ein Road Movie, untere B-Skala, irgendwas mit Entführung, schonmal gesehen, aber die spanische Synchronisierung hilft nur bedingt beim Erinnern an den Plot. Der zweite Film mit Liam Neeson und Diane Kruger, Schauplatz: Berlin. Unser zukünftiger Mitbewohner, der im Frühjahr hierher zieht, ist hellauf begeistert. Der Film selbst ist Marke &#8220;Ganz nett, aber Geld fürs Kino? Nein danke!&#8221; Der dritte Film lässt mich die Stirn runzeln. Deutschsprachiger Titel: &#8220;<a href="http://www.imdb.com/title/tt0118849/">Kinder des Himmels</a>&#8220;. Alle weiteren Angaben in persischer Schrift. Natürlich weiß ich das erst jetzt. In dem Moment war es einfach nur arabisch für mich. Ein Junge verliert die Sandaletten seiner kleinen Schwester. Man sieht seine Familie, seine Schule und Mitschüler. Und wie er im Verlaufe der Erzählung andere Menschen trifft und mit seiner Schwester einen Plan ausheckt, die Schuhe zurückzubekommen. Die Warmherzigkeit der Begegnungen spiegelt sich in den Gesichtern. Ich verstehe kein Wort, aber es ist dennoch ein Freude den Schauspielern zu folgen.<br />
Das Spiel bei all den spanischsprachigen Filmen: den eigenen Soundtrack abspielen und anhand der Bilder den Plot erraten.</p>
<p>Pause spätabends. Wir sind bereits in tropischen Gefilden. Zur Feier der Hitze ein Eis und kaltes Bier. Dann fix wieder Aufwärmen für die Nacht im rollenden Kühlschrank. </p>
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		<title>Nur ein paar Strandbilder.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 12:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[hinaus in die welt]]></category>
		<category><![CDATA[visuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nationalpark Tayrona an der Karibikküste in Kolumbien. The beach side of life. ℘℘℘ Und die hier haben sich ihr Häuschen direkt an den Strand gebaut. In sowas könnt ich auch alt werden. ℘℘℘]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nationalpark Tayrona an der Karibikküste in Kolumbien. The beach side of life. </p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin/30109729"><img title="tayrona beach side" alt="tayrona beach side" src="http://u1.ipernity.com/40/97/29/30109729.2ea1d4fa.800.jpg?r1" height="534" width="800" /></a></p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin/30109709"><img title="tayrona beach side" alt="tayrona beach side" src="http://u1.ipernity.com/40/97/09/30109709.edbe215c.800.jpg?r1" height="534" width="800" /></a></p>
<p>Und die hier haben sich ihr Häuschen direkt an den Strand gebaut. In sowas könnt ich auch alt werden. </p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin/30109725"><img title="tayrona beach side" alt="tayrona beach side" src="http://u1.ipernity.com/40/97/25/30109725.916d91cb.800.jpg?r1" height="534" width="800" /></a></p>
<p style="text-align: center;">℘℘℘</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin/30109715"><img title="tayrona beach side" alt="tayrona beach side" src="http://u1.ipernity.com/40/97/15/30109715.6bfde72a.800.jpg?r1" height="534" width="800" /></a></p>
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		<title>Hamburg. 1.12.13</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Komm, wir schieben die Wolken weg, bis die Sonne wieder scheint.&#8221; Das wohl schönste Lied, das ich in den letzten Wochen hörte. Dargeboten von Kathrin, als kurz nach diesem Moment die Sonne und blauer Himmel leuchteten. Wieder Workshop-Luft geschnuppert. Dieses &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/12/02/hamburg-1-12-13/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Komm, wir schieben die Wolken weg, bis die Sonne wieder scheint.&#8221; Das wohl schönste Lied, das ich in den letzten Wochen hörte. Dargeboten von <a href="http://kommander.wordpress.com" title="blog of kommander kaufmann">Kathrin</a>, als kurz nach diesem Moment die Sonne und blauer Himmel leuchteten. </p>
<p><img title=""komm, wir schieben die wolken weg bis die sonne scheint"" alt=""komm, wir schieben die wolken weg bis die sonne scheint"" src="http://u1.ipernity.com/39/79/13/28567913.ca68c35f.640.jpg?r1" height="429" width="640" /></p>
<p>Wieder Workshop-Luft geschnuppert. Dieses Mal &#8220;<a href="http://opentechschool.github.io/github-from-scratch/" title="Github from Scratch course material">Github from Scratch</a>&#8221; unterm <a href="http://www.meetup.com/opentechschool-hamburg/events/146838202/" title="OTS HH on meetup">OpenTechSchool Hamburg</a>-Dach. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Fabian, Isabel, Ben und Diana sowie alle Coaches. Ihr habt das klasse gemacht!</p>
<p><img title=""St Pauli ist die einzige Möglichkeit"" alt="spucki "St Pauli ist die einzige Möglichkeit"" src="http://u1.ipernity.com/39/77/65/28567765.49f53074.240.jpg?r1" height="240" width="240" /><img title="dancing justice" alt="stencil woman with balance" src="http://u1.ipernity.com/39/78/53/28567853.cc104211.240.jpg?r1" height="240" width="240" /></p>
<p><img title="hang on there" alt="graffiti of bricks leaning against wall" src="http://u1.ipernity.com/39/78/69/28567869.61382b89.240.jpg?r1" height="240" width="240" /><img title="music. keeping you sane…" alt="graffiti of guitars in a row" src="http://u1.ipernity.com/39/78/79/28567879.6951a1c3.240.jpg?r1" height="240" width="240" /></p>
<p><img title=""Hamburg. Frauen im Hafen"" alt="wall painting "Hamburg. Frauen im Hafen"" src="http://u1.ipernity.com/39/78/89/28567889.0bc0d5ae.240.jpg?r1" height="240" width="240" /><img title=""for humans only"" alt="sign of a crossed out alien "for humans only"" src="http://u1.ipernity.com/39/78/91/28567891.c30f0392.240.jpg?r1" height="240" width="240" /></p>
<p>Das Wochenende mit &#8216;ner geilen Kneipentour begonnen und gemütlich am Wasser ausklingen lassen. Hach.</p>
<p><img title="dog cart" alt="dog in a cart" src="http://u1.ipernity.com/39/79/21/28567921.7d5b27c3.640.jpg?r1" height="640" width="640" /></p>
<p>Mehr Bilder gibt&#8217;s bei <a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin" title="more photos on ipernity">ipernity</a>. </p>
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		<title>Auf und ab und hin und her.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 18:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbarmungslos schreitet die Zeit voran. Vorfreude und Abschiedssentimentalitäten nehmen die Angst vor dem Unbekannten und den Zimmerausräumstress bei der Hand und tanzen twist&#038;shout in mir. Oder um es mit den Worten eines Freundes zu sagen:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erbarmungslos schreitet die Zeit voran. Vorfreude und Abschiedssentimentalitäten nehmen die Angst vor dem Unbekannten und den Zimmerausräumstress bei der Hand und tanzen twist&#038;shout in mir. Oder um es mit den Worten eines Freundes zu sagen:<br />
<img src="http://die-katrin.eu/wp-content/uploads/irre.jpg" alt="ich werd hier noch ganz irre" title="irre" width="470" height="521" class="alignleft size-full wp-image-2758" /></p>
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		<title>moinsen.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:38:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von diesen alten bauwagenartigen Bungalows gibt&#8217;s auf dem Campingplatz Liebeslaube jede Menge. Es ist wie eine Zeitreise in vergangene Sommer. Nur die Autos und die Satellitenanlagen sind die sofort sichtbaren Beweise für das Altern der Welt. Selbst der SB-Markt sieht &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/06/09/moinsen-12/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://u1.ipernity.com/19/72/33/10757233.c563f8a2.jpg"><img src="http://u1.ipernity.com/19/72/33/10757233.a726407c.560.jpg" width="560" height="448" alt="campingplatz liebeslaube" border="0"/></a></p>
<p>Von diesen alten bauwagenartigen Bungalows gibt&#8217;s auf dem Campingplatz Liebeslaube jede Menge. Es ist wie eine Zeitreise in vergangene Sommer. Nur die Autos und die Satellitenanlagen sind die sofort sichtbaren Beweise für das Altern der Welt. Selbst der SB-Markt sieht mit seinen spartanisch eingerichteten Regalen und seinem vielen Freiraum (findige Späti-Einrichter würden auf dieser Fläche schätzungsweise das 20-fache an Warengut unterbringen) noch genauso aus wie zu DDR-Zeiten. </p>
<p>Weiter oben an der Bucht steht ein altes <a href="http://www.mdr.de/damals/lexikon/1648647-hintergrund-1644964.html">FDGB-Heim</a>, heute natürlich ein Hotel. (Aber immerhin, es hat einen Betreiber gefunden und versprüht immer noch seinen guten, alten indtustriellen Plattenbaucharme.) Auch eine alte Klinik ist noch dort, direkt umfunktioniert in eine Kardiologie-Spezialklinik für Kinder und deren Eltern. Lustigerweise sieht das Klinikgebäude aus, als wäre es direkt aus dem Thüringer Wald importiert worden. Gleiches gilt z.B. auch für die <a href="http://beckerwitz.jugendherbergen-mv.de/fileadmin/images/mecklenburger_ostseekueste/beckerwitz/Bildergalerie/views/view_Frontansicht_der_Jugendherberge.JPG">Jugendherberge Beckerwitz</a>, auch gleich um die Ecke vom Campingplatz Liebeslaube. Ein Phänomen, das ich nie so ganz verstanden habe. </p>
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		<title>Wege in die Zukunft.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[hinaus in die welt]]></category>
		<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben spülte mir mein Feedreader diese Bilder aufs Display. (von bemme) (Andrew Smith, via electru) Und ich weiß: hell yeah, baby!!! Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich dort sein. Landauf, landab die Gegend und die Menschen erkunden. Ein Jahr &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/05/28/wege-in-die-zukunft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben spülte mir mein Feedreader diese Bilder aufs Display.</p>
<p><a href="http://bemme51.tumblr.com/post/5894858118"><img alt="" src="http://bemme51.tumblr.com/photo/1280/5894858118/1/tumblr_lluqcoL0je1qzgk5k" title="NZ, South Island" class="aligncenter" width="600" height="391" /></a><span style="font-size:0.8em">(von <a href="http://bemme51.tumblr.com/post/5894858118">bemme</a>)</span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/people/cubagallery/"><img alt="" src="http://www.electru.de/wp-content/uploads/beach_cubagallery_newzealand_2.jpg" title="Andrew Smith, Beach in New Zealand" class="aligncenter" width="600" height="600" /></a><span style="font-size:0.8em">(<a href="http://lightroomtutorials.blogspot.com/2011/05/lightroom-beach-kid-photography.html">Andrew Smith</a>, via <a href="http://www.electru.de/2011-05-27/fantastic-beaches-in-new-zealand-by-andrew/">electru</a>)</span></p>
<p>Und ich weiß: hell yeah, baby!!! Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich dort sein. Landauf, landab die Gegend und die Menschen erkunden. Ein Jahr lang mit ihnen arbeiten, feiern, das Leben genießen. Und es fühlt sich verdammt nochmal total geil an, endlich die ersten 1.000 Euro dafür aufs Sparkonto gepackt zu haben. </p>
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