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	<title>die katrin &#187; literarisches</title>
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	<description>my photography &#38; other stuff</description>
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		<title>The Glumm. Eine Empfehlung.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 08:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>
		<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltsamer Gedanke. Wir existieren alle in fremden Wohnzimmern zwischen 64 Seiten starken Sammelmappen und Fotobüchern und haben keinen blassen Schimmer davon. Wir verstauben im Hintergrund von Fotografien, von denen wir vergessen haben, dass sie je gemacht wurden, wir sind ahnungslos &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2012/12/10/the-glumm-eine-empfehlung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Seltsamer Gedanke. Wir existieren alle in fremden Wohnzimmern zwischen 64 Seiten starken Sammelmappen und Fotobüchern und haben keinen blassen Schimmer davon. Wir verstauben im Hintergrund von Fotografien, von denen wir vergessen haben, dass sie je gemacht wurden, wir sind ahnungslos verstaubende Personen, weltweit inkognito publiziert.<br />
<span style="font-size:0.8em">aus: <a href="http://glumm.wordpress.com/2012/11/27/backdoor-man/">Backdoor Man</a></span></p></blockquote>
<p>Herr Glumm. Herr? Glumm in jedem Falle. Wer Geschichten mag, der wird … &#8211; puh, grade noch gerettet. Oder auch: Was der <a href="http://www.zumblondenengel.de">Fred</a> für den Fußball, ist der Glumm für den ganzen dreckigen Rest. Und wo ich schonmal so weit draußen hänge, genieße ich noch ein wenig die Frischluft und ihr könnt derweil <a href="http://glumm.wordpress.com/">hier weiterlesen</a>.</p>
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		<title>Die Poesie von Krankheitsbildern.</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Neurasthenie gehörte nicht nur zu den Modekrankheiten einer gehobenen Gesellschaftsschicht, weil das Odium der körperlichen Entartung und der Endogenität seelischer Beschwerden durch die dynamische Sichtweise der Krankheit ganz außer Acht gelassen wurde, sondern vor allem, weil eine Abwechslung verheißende und &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2012/02/12/die-poesie-von-krankheitsbildern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurasthenie#Therapie">Neurasthenie gehörte nicht nur zu den Modekrankheiten einer gehobenen Gesellschaftsschicht, weil das Odium der körperlichen Entartung und der Endogenität seelischer Beschwerden durch die dynamische Sichtweise der Krankheit ganz außer Acht gelassen wurde, sondern vor allem, weil eine Abwechslung verheißende und nach den Prinzipien des Brownianismus anregende Behandlung im Kurverfahren von Betroffenen vielfach als äußerer Aufschwung angesehen wurde.</a></p></blockquote>
<p>Jaja, lest euch dieses Monstrum eines Satzes ruhig noch einmal durch. Lasst euch einlullen von seinen Genitiven und bettet euch warm in seinen Adjektiven. Es ist ein Satz wie eine Literatur. Wie die Literatur, die mir den Weg zu diesem Wikipedia-Artikel wies. Sergej Leontjewitsch, Protagonist in den &#8220;Aufzeichnungen eines Toten&#8221; von Michail Bulgakov sorgt sich, er könne unter dieser Krankheit leiden, nur um wenige Seiten und Monate später abzustreiten, dass dies der Fall sei. Es ist eine prosaische Poesie des 19. Jahrhunderts, die hier durchscheint, im Roman wie auch im Lexikoneintrag.</p>
<p>Der Roman betrachtet die Selbstzensur der Moskauer Theater- und Literaturszene in den 1930er Jahren. Wie das geschieht, werde ich in den nächsten Tagen herausfinden. Und mir bis dahin überlegen, was ich aus der Beobachtung ziehe, dass bis S. 49 lediglich die russchischen Männer beim Namen genannt werden, nicht aber die Frauen oder ausländische Personen. </p>
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		<title>&#8220;1094&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann saßt du an einem PC, mit dem Rücken zur Ausleihtheke und hast genau diese Erinnerungen bearbeitet, da ließ dich eine Stimme zusammen zucken. Und davor, danach und drumrum ganz viel hach.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://schuehsch.net/2011/11/25/1094/">Irgendwann saßt du an einem PC, mit dem Rücken zur Ausleihtheke und hast genau diese Erinnerungen bearbeitet, da ließ dich eine Stimme zusammen zucken.</a></p></blockquote>
<p>Und davor, danach und drumrum ganz viel hach. </p>
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		<title>Ein Photo und seine Erzählung.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>
		<category><![CDATA[visuelles]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lege nicht meine Emotionen in die Bilder. Die Bilder erzählen mir von meinen Emotionen. Das was am Ende entsteht, das, was ich am Ende nach draußen gebe, ist Ausdruck meiner Selbst. Verlängerter Arm meiner Gedankenwelt. Symptom meiner kognitiven Beschaffenheit. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/01/12/ein-photo-und-seine-erzahlung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lege nicht meine Emotionen in die Bilder. Die Bilder erzählen mir von meinen Emotionen. </p>
<p>Das was am Ende entsteht, das, was ich am Ende nach draußen gebe, ist Ausdruck meiner Selbst. Verlängerter Arm meiner Gedankenwelt. Symptom meiner kognitiven Beschaffenheit. Lesbar. Interpretierbar. Anwendbar. Von mir auf mich. </p>
<p>Nicht das Bild alleine ist es. Erst in Relation zu den anderen Bildern im Auswahlprozess erhält es seinen Status, kann das Bild wirklich anfangen zu erzählen. Plappern tun sie alle ein bisschen. Es ist eine Kakophonie des Visuellen. Mal 20, mal 300 murmelnde, grummelnde, lachende, kichernde, summende, klingende Bilder. Ein Wort, eine Geste, ein Stern. Das Scheinwerferlicht erhellt die Szenerie. In Farben getauchte Zahlen ziehen an meinem inneren Auge vorbei. Das Grauen hält Einzug. Schwarz. Schwarz. Schwarz. Für einen Moment der Blick auf die junge Dame, die sehnsuchtsvoll am Terrassengeländer steht. Hinter ihr die alte Frau, die ein Ausbrechen unmöglich macht und deren Zimmer in abgrundtiefes Schwarz gehüllt sind. Licht. Schwarz. Die Farben verändern sich, treten hervor und fangen an zu schreien. Es reißt seine Maske herunter und beginnt eine neue Geschichte zu erzählen. Ich reiche ihm ein paar weitere in Farben getauchte Zahlen, es beruhigt sich ein bisschen, erzählt aufgeregt weiter. Bis es nicht mehr kann. Bis es sich einen Moment hinsetzen möchte und ich denke: Ja, so soll es sein. </p>
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		<title>&#8220;that&#8217;s a beauty.&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Waits liest Bukowski. &#8220;the laughing heart&#8221;.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Waits liest Bukowski. &#8220;the laughing heart&#8221;.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/va1t6a0zCkQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/va1t6a0zCkQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Herzblut.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Herzblut schreiben. Es geht nicht immer. Kann nicht immer gehen. Das Herz muss bluten. Zumindest an einer Stelle tröpfeln. Wir laben uns an dem Blut, das uns das Gefühl der Wahrhaftigkeit gibt. Der Schmerz, das Dunkle. Es ist ein &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/03/07/herzblut/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Herzblut schreiben. Es geht nicht immer. Kann nicht immer gehen. Das Herz muss bluten. Zumindest an einer Stelle tröpfeln. Wir laben uns an dem Blut, das uns das Gefühl der Wahrhaftigkeit gibt. Der Schmerz, das Dunkle. Es ist ein Teil des Ganzen.<br />
Doch wie viele von uns versuchen, das kleine Loch zu stopfen? Die Reißnähte, sie sollen zuwachsen. Eine Kruste soll sich über alles legen. Ist sie einmal da, versiegt der Quell. Lenkt das Blut in andere Bahnen.<br />
Auf der Suche nach dem Glück schwören wir uns, die Kruste nie ganz zuwachsen zu lassen. Der stete Tropfen soll bei uns bleiben. Uns immer erinnern.<br />
Dann vergehen Tage und Wochen, in denen die Kruste zuwächst. Es ist gut so. Die eigene Aufmerksamkeit fährt an anderen Orten Achterbahn. Das ständige Laben hat uns müde gemacht und nun ist an der Zeit, Kraft zu tanken. Das Vergessen setzt ein.<br />
Doch an der Kruste quellt das Blut entlang. Bäumt sich auf. Will heraus. Zerstört das Gewebe. Wir erkennen den Ernst der Lage nicht. Schicken jemand anderes mit einem Pflaster vorbei. Die Achterbahnfahrt ist viel zu spannend. Das Erinnern will sich partout nicht einstellen.<br />
Das Pflaster hält nicht. Natürlich nicht. Die Kruste bricht auf. Ein ums andere Mal. Und der Kreislauf schließt sich. </p>
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		<title>Und dazwischen leben.</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 03:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich von außen beobachten, bei dem was man tut. Ein Außen, das nie ein Außen sein wird. Es ist ein anderes Plateau im Innen. Fest verknüpft, mit dem, was da gerade passiert. Es kann beobachten. Es kann einschätzen. Es sieht &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/03/06/und-dazwischen-leben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sich von außen beobachten, bei dem was man tut. Ein Außen, das nie ein Außen sein wird. Es ist ein anderes Plateau im Innen. Fest verknüpft, mit dem, was da gerade passiert. Es kann beobachten. Es kann einschätzen. Es sieht die Optionen. Manchmal ja. Manchmal nein. Ein Eingreifen ist möglich. So sagt man. Das Veto des eigenen Innen. Aber die elektrischen Impulse gewinnen. Freier Wille. Ja, da war was. Aber die Philosophen kratzen an den falschen Begriffen. Werden zu keinem Ergebnis kommen, wenn sie weiter im Dunstkreis der Vernunft bleiben und den Wahnsinn als Wahnsinn ablehnen. Er ist ein Teil unser aller. Wir verpacken ihn sorgsam in kleinen Päckchen. Verstauen sie unter unseren Betten. Oder besser noch unten im Schrank hinten links. Hinter den alten Fotos. Bis ein Erdbeben alles hervorholt. Offen legt. Bloß stellt. Dann beginnt der Weg von vorne. Alles einsammeln. Wieder sorgsam verpacken. Schleifchen drum. Ab in die hintere Schrankecke. Bis zum nächsten Erdbeben. Und dazwischen leben. </p>
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		<title>Und am Ende bleibt jeder allein mit seiner Schuld.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Übelkeit. Hass. Schmerz. Lautes Rausschreien. Die Gewaltphantasien in Hochprozentigem ertränkt. Ungläubiges Nichtbegreifenwollen. In langen Bahnen gegen das Mitleid ankämpfen. Unnötig das. Leidtun braucht es niemanden außer zweien. Reue. Alternativen. Der Schlag in die Magengrube, wenn die Gewissheit wieder Hallo sagt. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/03/04/und-am-ende-bleibt-jeder-allein-mit-seiner-schuld/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Übelkeit.<br />
Hass.<br />
Schmerz.<br />
Lautes Rausschreien.<br />
Die Gewaltphantasien in Hochprozentigem ertränkt.<br />
Ungläubiges Nichtbegreifenwollen.<br />
In langen Bahnen gegen das Mitleid ankämpfen.<br />
Unnötig das.<br />
Leidtun braucht es niemanden außer zweien.<br />
Reue.<br />
Alternativen.<br />
Der Schlag in die Magengrube, wenn die Gewissheit wieder Hallo sagt.<br />
Strohhälme.<br />
Ich ergreife sie.<br />
Herzhaft ist anders.<br />
Beim Fall vom hohen moralischen Ross zugesehen.<br />
An mir exerziert.<br />
Es könnte Genugtuung geben.<br />
Es hilft nur für die Maskierung.<br />
Die Sorge.<br />
Immer noch da.<br />
Egalsein ist das Ziel.<br />
Ist es nicht.<br />
Ist es doch.<br />
Nein.<br />
Vielleicht.<br />
Am Ende bleibt jeder allein mit seiner Schuld.<br />
Und mit dem, wofür es keine Schuldigen gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lentz.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[ich zittre &#8211; und merke ich bin verliebt das geht vorüber wie hunger der nicht gestillt wird in ganz bei riot36.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich zittre &#8211; und merke<br />
ich bin verliebt<br />
das geht vorüber wie hunger<br />
der nicht gestillt wird</p></blockquote>
<p><a href="http://riot36.tumblr.com/post/413081685/die-wege-leer-und-wir-ganz-unbestellt-hier-ist-es">in ganz bei riot36</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>six word stories.</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2009/05/21/six-word-stories/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Thursday happy hour! Friday professional malpractice. The tooth fairy’s favorite holiday? Halloween. Secretary said no. “Business” trip cancelled. Geschichten, die in einer Länge von sechs Worten erzählt sind. Mit Ernest Hemingway begann es einst: For sale: baby shoes, never used. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2009/05/21/six-word-stories/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.sixwordstories.net/2009/05/thursday-happy-hour-friday-professional-malpractice/">Thursday happy hour! Friday professional malpractice.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.sixwordstories.net/2009/05/the-tooth-fairy’s-favorite-holiday-halloween/">The tooth fairy’s favorite holiday? Halloween.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.sixwordstories.net/2009/05/secretary-said-no-“business”-trip-cancelled/">Secretary said no. “Business” trip cancelled.</a></p></blockquote>
<p>Geschichten, die in einer Länge von sechs Worten erzählt sind. Mit Ernest Hemingway begann es einst:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.sixwordstories.net/2008/12/for-sale-baby-shoes-never-used-ernest-hemmingway/">For sale: baby shoes, never used.</a></p></blockquote>
<p>Und nun geht es weiter. Sie sind nicht alle gut, die Geschichten bei <a href="http://www.sixwordstories.net/">sixwordstories.net</a>, aber das sind die Bücher der Spiegel-Bestesellerliste auch nicht immer. Für den Rest lohnt es sich das Stöbern umso mehr.</p>
<p>Im <a href="http://kid37.blogger.de/stories/1319808/">hermetischen Café</a> drüber gestolpert.</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p>Und passend dazu noch ein wenig Eigenwerbung. Bei <a href="http://www.twitkrit.de/">Twitkrit</a> habe ich einen zweiten Gastauftritt. Diesmal zur vielleicht <a href="http://www.twitkrit.de/2009/05/20/die-kuerzeste-erzaehlung-ever/">kürzesten Erzählung ever</a>.</p>
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