die katrin

my photography & other stuff

5. August 2008
by miss sophie
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Ein Brett und eine Welt.

Ich hab es getan. Ich hab mir das La Riviera gekauft. (Für ein Bild bitte 3 Posts runterscrollen. Frisches Material mit mir drauf gibt es hoffentlich bald.)

Um mich herum dreißigt es sehr. Ein stetiges “Jetzt bin ich alt. *seufz*” liegt in der Luft, wenn die Menschen das Erwachsenenalter des modernen Stadtkindes erreichen. Ich hoffe für all die Menschen, dass sie trotzdem Ziele und Hoffnungen in der Zukunft haben und diese nicht nur in der Vergangenheit begraben, aber das nur nebenbei.

Während meiner Jugend hing ein Satz an meinem Kleiderschrank:

I never want to say my best days are behind me
New End Original – Lukewarm

Gemeinsam mit meinem Lachen sollte es das Motto meines Lebens werden. Es hat gute 10 Jahre gebraucht, bis ich aus vollem Herzen sagen kann: Ja, ich lebe im Hier und Jetzt und es liegen noch gute Dinge vor mir. Ich lebe nicht mehr aus reiner Angst in der Zukunft und meine Vergangenheit hört auf, (gefühlte) pure Langeweile zu sein.

Was hat das jetzt mit dem Dreißigwerden und dem Board zu tun? Neulich hörte ich die Geschichte einer Frau, die zu ihrem vierzigsten Geburtstag mit dem Boarden aufhörte. Sie sei jetzt zu alt dazu. Das war ihre einzigste Begründung. Ich finde diese Begründung lächerlich. Es ist die Angst vor der eigenen Courage, anders zu leben als die meisten Menschen in unserer Gesellschaft. (Dieselbe Angst, die Menschen so ein Drecksgewäsch hier schreiben lässt.) Ich bin 27 und fange gerade erst an. Die drei Monate des diesjährigen Frühlings haben mich selbst kaum wiedererkennen lassen. Das erste Mal in meinem gesamten Leben habe ich das Gefühl zu wissen, wer ich bin und was ich will und welche Überzeugungen ich habe und an welchen Stellen ich aufpassen muss, mir nicht untreu zu werden. Ich weiß, welchen gesellschaftlichen Bedingungen ich es zu verdanken habe, dass ich das Leben führen kann, das ich führe. Manchmal kommen andere daher und vermitteln den Eindruck, ich müsste mich rechtfertigen oder mich gar schämen. Ich versuche mein Bestes, diesem Ein-Druck mit jugendlicher Unbeschwertheit zu begegnen: The times they are a changing. Ich gehöre nicht zu den Menschen, für die die Zwanziger nur Durchgangsstationen auf dem Weg in die häusliche Zweisamkeit sind. Alles schnell noch erleben müssen, um sich dann beruhigt ins Familienleben zu verabschieden. Ich gehöre zu den Menschen, die langsam wachsen und in ihren Zwanzigern feststellen, was sie auch in den kommenden 30-40 Jahren noch fürs Glücklichsein brauchen werden. Um alles daran zu setzen, diese Visionen Realität werden zu lassen.

Das mit den Dreißiger-Geburtstagen kann ich jetzt aber doch nicht begründen. Sind einfach nur viele passiert dieses Jahr. Da geistert einem das schonmal im Kopf rum, wenn man auf seinem Board steht und Runde um Runde dreht.

1. August 2008
by miss sophie
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Das Wegputzen schwer machen.

Gerade erst vor ein paar Tagen wohnte ich einem Gespräches über Potsdam bei. Es ging um Uferwege, die immer mehr der breiten Öffentlichkeit entzogen werden. Es ging um everybody’s darling Günther Jauch und das Geld, das er in die Stadt hineinsteckt. Es ging um Stadtobere, die dieses Geld gerne in der Form nehmen als dass sie die Leute gewähren lassen. Es ging um die Veränderungen, die in Potsdam stattfinden, wenn die Stadtoberen weiter so nichthandeln.

Kaum war das Gespräch vorbei, ging die Kunde um den Förderstopp des Potsdamer Waschhauses durch die Region. Ein überdimensioniertes WTF!!! raunte hinter meiner Stirn. Wie schon Anne, der Logopäde und der Saint sagen: Dieses Haus ist ein Fundament für die Potsdamer Kultur. Um nur ein Beispiel zu nennen: Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Bands, die während einer Deutschlandtour in Potsdam, nicht aber in Berlin gespielt haben (wenn auch vielleicht in einigen Fällen aus Gründen der Organisation). Und wo waren sie: im Waschhaus.

Gegen die Schließung haben die dort Arbeitenden eine Online-Petition gestartet. Unterschreibbefehl!

30. July 2008
by miss sophie
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Ein Literaturwissenschaftler tut, was ein Literaturwissenschaftler tun muss.

Den Kritiker in sich rauslassen nämlich. Bestes Erprobungsobjekt: man selbst.

Alles weitere bei Twitkrit und dem “Selbstgespräch eines Knotenpunkts im Zeichengewebe“.

An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an bjoerngrau für sein Lektorat sowie an das gesamte Twitkrit-Team für die Veröffentlichungsmöglichkeit.

25. July 2008
by miss sophie
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Große Anschaffungen werfen ihre Rollen voraus.

la riviera

Ich erwähnte es bereits: Ich bin angefixt.

Wenn alles gut geht und alle Rädchen sich so ineinander fügen, wie ich mir das hier grade zusammenbastele, dann… ja dann gibt’s Ende nächster Woche neue Füße. Diesmal die eigenen. Mein aktueller Favorit ist das La Riviera aus dem Hause Riviera Longboards. Mit 103 cm Länge ist das Board nicht ganz so groß wie ich (hihi) und mit 23,5 cm Breite hat es eine angenehme Fläche zum drauf Hin- und herlaufen. Und es sieht einfach mal scheiße geil aus!

22. July 2008
by miss sophie
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Testspiele sind zum Testen da.

Was für ein Drama. Da spielt der Liverpool FC schonmal in Berlin (bei den Glanzleistungen, die die Hertha im Schnitt erbringt, wird das wohl so schnell nicht wieder passieren.) und dann fehlt die halbe Mannschaft. Die Spanier Alonso, Torres und Reina erholen sich noch von ihrem Sieg bei der Europameisterschaft. Gerrard hat sich am Montag mit einer Verletzung in der Leistengegend aus dem Trainingscamp verabschiedet. Der Rest der Angetretenen ist entweder noch jung oder erst seit dieser Saison beim LFC. Einzig Jamie Carragher und Dirk Kuyt waren am Start. Nicht viele Optionen, die Headcoach Rafael Benitez da hatte.

Und das hat mensch dem Spiel auch vollständig angemerkt. Zusammengewürfelt und ohne Plan. Die erste Halbzeit wirkte wie ein Casting. Jeder, der den Ball einmal hatte, dribbelte ein bisschen vor sich hin und beendete dann mit einem Fehlpass oder direktem Ballverlust im Zweikampf. Dass die Hertha in den ersten 45 Minuten kein Tor schoss, ist einzig der guten Abwehr zu verdanken. Die steht schonmal wie ‘ne Eins. Über die Spitze lässt sich nur wenig sagen. Wenn der Ball mal in Tornähe war, waren die Jungs, allen voran Andriy Voronin, viel zu ängstlich. Platz zum Schießen? Ach nee, vielleicht lassen sich ja noch ein paar Pässe üben. Anders kann ich mir den mangelnden Drang zum Tor jetzt auch nicht erklären. Die zweite Hälfte wurde da auch etwas lebendiger. Das dürfte zu einem Gutteil daran gelegen haben, dass Benitez fast die komplette Mannschaft auswechselte (9x wurde getauscht).

Das große Problem aber war das Mittelfeld. Das gesamte Spiel über. Sehr bezeichnend hierfür waren mehrere Situationen mit Kuyt, der den Drang zum Tor hatte, aber sich permanent die Bälle selber abholen musste und dann auch prompt an einen der mindestens zwei Herthaner um sich herum verlor. Ich hoffe, dass mit Alonso, Gerrard und Mascherano ein wenig Stabilität ins Mittelfeld kommt. Vor allem braucht es jemanden, der Gerrard ersetzen kann, wenn der verletzt ist oder nen schlechten Tag hat. Daran mangelte es in der vergangenen Saison häufiger.

Ich bin gespannt. Derweil geht mein erstes live gesehenes Liverpool-Spiel als Austest-Spiel in die persönliche Erinnerung ein. Und ich bin hoch erfreut, dass um uns herum gefühlte 5.000 Liverpool-Fans saßen.

Ach ja. Das Spiel ist übrigens 0:0 ausgegangen.

19. July 2008
by miss sophie
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10 Tage und ihr Auf und Ab.

Als Graph hätte ein Mathematiker seine helle Freude, an der passenden Formel dazu zu basteln. Und als Carrerabahn wäre es die coolste Carrerabahn, mit der je ein Kind gespielt hat.

Ab in die Waschmaschine. Bei 60° reinigen und mit Kaltwasser spülen. Extra-Schleudergang. Die Tür geht auf, ich steige aus und stehe aufrecht. Irgendwie.

Unwillkürlich musste ich an die nie sehr vertrauenerweckende Achterbahn im Plänterwald denken.

Am Ende dieser Tage: Ein Kompliment, das fast schon eine Liebeserklärung war und von dem ich nur selten zu hoffen wagte, es in der Form jemals wirklich zu erhalten.

10. July 2008
by miss sophie
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Jeder nur einen Fragebogen, bitte.

Gestern mit nem Kumpel den Test für Einbürgerungswillige überflogen. Viel gelacht. Viel geärgert. Und manchmal war es ein bisschen wie damals in der Schule. Wir hätten gerne hinter die jeweils möglichen Antworten die verschiedenen Interpretationen geschrieben, die auf Grund der Formulierung der Frage möglich waren. Beim hinteren Teil angelangt, begann ich mitzuschreiben, ob der – vermutlich?! – unfreiwilligen Satire, die da so manches Mal zu Tage tritt.

Frage 184: Was nannten die Menschen in Deutschland sehr lange “Die Stunde Null”?
Eine der Antwortoptionen ist:
– Damit ist die Stunde gemeint, in der die Uhr von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt wird.
Herrlich!

Frage 204: Wie wurden die Bundesrepublik Deutschland und die DDR zu einem Staat?
– Die Bundesrepublik Deutschland hat die DDR besetzt.
– Die heutigen fünf östlichen Bundesländer sind der Bundesrepublik Deutschland beigetreten.
– Die westlichen Bundesländer sind der DDR beigetreten.
– Die DDR hat die Bundesrepublik Deutschland besetzt.
Ende der 1980er hieß es doch immer so schön: “Wir sind das Volk!” Bei den Völkerwanderungen, die damals stattgefunden haben, ist Punkt 4 gar nicht so abwegig…

Frage 215: Wer wird als “Kanzler der Einheit” bezeichnet?
– Schröder
– Kohl
– Adenauer
– Schmidt
Irgendwie fände ich es nett, wenn hier noch Egon Krenz zur Auswahl stünde.

Und meine liebste Frage ist die Nr. 148:
Was ist die Aufgabe der Polizei in Deutschland?
– das Land zu verteidigen
– die Bürgerinnen und Bürger abzuhören
– die Gesetze zu beschließen
– die Einhaltung von Gesetzen zu überwachen
Ich würfel dann mal zwischen 2 und 4, wa?

Zu der teils krassen Ausrichtung auf Einbürgerungswillige aus Ländern mit islam-religiösem Hintergrund, wenn es um soziale und kulturelle Fragen geht, sag ich jetzt mal nichts. Ist mir zu komplex grade. Kann sich ja auch jeder sein eigenes Bild von machen.

4. July 2008
by miss sophie
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"Der Blog" und der Weg der Menschen dorthin.

Es lodert ein kleines Feuerchen in Blogdorf. Nicht stark, es ist mehr so ein Schwelbrand, der gelegentlich ein paar Flammen züngeln lässt. Das Feuerchen lodert bei den Verfechtern der grammatikalischen Neutralität des Mediums, in dem wir uns alle hier tummeln. “Blog” hat seine etymologischen Wurzeln im Weblog, welches wiederum in Anlehnung an das Logbuch der Schiffer entstand. “Logbuch” oder “Log” ist eindeutig sächlich, das “Weblog” ebenso. Nur beim Blog hält sich die Verwendung des maskulinen Artikels standhaft neben dem neutralen. Die Verfechter des Neutrums sagen dann bei Gelegenheit auch gerne, “der Blog” sei falsch.

Dem deskriptiven Linguisten in mir rollen sich ob solcher Sickschen, sprachnörglerischen Urteile kurz die Zehennägel auf. Google’s Index wirft für “das Blog” rund 788.000 Ergebnisse aus. Für “der Blog” sind es mit 827.000 Ergebnissen nicht wirklich viele mehr. Wie kann etwas “falsch” sein, was von so vielen Sprechern gebraucht und von noch mehr verstanden wird?

Doch wie kommt es eigentlich, dass “der Blog” überhaupt in den Gebrauch Eingang gefunden hat? Ist es die pure Sprachgeschichtsvergessenheit? Wohl kaum. Die Etymologie ist mittlerweile weitgehend bekannt und dennoch: der Blog lebt.

Die Ursachen liegen – wie so oft – in der Sprache sowie im Sprachgebrauch selbst. Wesentlich häufiger als der direkte Artikel im Nominativ wird “Blog” im Sprachgebrauch mit dekliniertem Artikel (“Das findest du bei XY im Blog.”) oder in Sätzen mit Possessivpronomen (“Wie XY in seinem Blog schreibt, …”) verwendet.

Das Deutsche zeigt bei den Flektionsformen des Neutrums nur wenig Individualität im Vergleich zum Maskulinum. In weiten Teilen zeigt es dieselben Formen. Insbesondere der Dativ hat durchgängig die gleichen Formen im Neutrum wie im Maskulinum. “Mein Baum” wird zu “meinem Baum” (“in meinem Baum”), “mein Haus” zu “meinem Haus” (“in meinem Haus”). “Der Baum” wird zu “dem Baum (in dem Baum/ im Baum)”, “das Haus” wird zu “dem Haus (in dem Haus/ im Haus)”. Beim Verweis auf Inhalte wird durch die häufige Verwendung der Präposition “in” (die den Dativ erfordert) also eine grammatikalische Form verwendet, die per se keinen Rückschluss auf das grammatikalische Geschlecht des Nomens zulässt. Da das Maskulinum trotz aller postmodernen Schriften noch immer das unmarkierte Genus ist und also zuerst gedacht wird (natürlicher erscheint), greift der geneigte Sprecher zum Maskulinum, wenn er/sie/es in den Nominativ wechselt.

Damit verknüpft dürfte auch ein diskursiver/ kultureller Aspekt sein. Blog – im Gegensatz zu Weblog – trägt einen wesentlich schwächeren Verweis auf das Logbuch in sich. Das Logbuch spielt in unserer Gegenwart auf Grund der geringen gesellschaftlichen Relevanz der Schifffahrt (im Vergleich zu Bahn und Flugzeug) eine ebenso seltene Rolle in unserem Sprachgebrauch. Die Assoziationskette Blog-zu-Logbuch drängt sich nicht gerade von selbst auf. Das einsilbige “Blog” erscheint eher als eigenständiger Neologismus als es beim zweisilbigen “Weblog” der Fall ist, weil hier “-log” als Teilwort mit der Pause zwischen dem “b” und dem “l” gesprochen wird. Der/das Blog verliert mit zunehmender sprachlicher Reduktion seine an der Oberfläche materialisierte Geschichte. Auf der anderen Seite aber ist es ein Spiegel der sich verändernden Verwendungsweisen des Mediums “Blog”. Der logbuchartige, chronologische Charakter wird im Verlauf der Gewohnheit immer un-präsenter. Das Hinzufügen diverser Widgets mit weiteren Inhalten neben dem zentralen Bloginhalt (den Posts), Unterseiten, magazin-artige Layouts und Strukturen usw. pluralisiert die Blogs, verändert ihren Charakter. Anders gesagt, die Erscheinungen der Blogs verlieren mehr und mehr ihren logbuchartigen Charakter.

[Nachtrag] Mit bestem Dank an Anatol Stefanowitsch aus den Kommentaren gefischt: Ein weiterer sprachlicher Grund für die Verwendung des männlichen Artikels liegt sicher auch in der lautlichen Nähe des “Blogs” zum “Block”, die sich mit der Auslautverhärtung im Deutschen (‘g’ wird zu ‘k’) noch verstärkt. “Block” ist maskulin und per Analogieschluss ist der Weg zu “der Blog” nicht mehr weit.

[Nachtrag, die Zweite] Im blog.institut1 wurde das Thema nun auch verhandelt. Die Verbindung vom Holzklotz zum Notizblock lässt sich historisch vermutlich nicht so richtig direkt ableiten. Aber die implizierte These, dass “das Blog” und “der Blog” über diverse Umwege denselben Ursprung haben, gefällt mir.

2. July 2008
by miss sophie
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Magische Musik.

The Rodeo ist Dorothèe. Eine Frau, eine Gitarre und eine unfassbar kraftvolle Stimme. Hinreißend. In allen Sinnen, die diesem Worte innewohnen.

The Rodeo – I’m rude

Die ersten Klänge werfen mich zurück in die Atmosphäre, die Juno in Film und Soundtrack erschafft. Ihre Musik ist laut eigener Aussage eine “Hommage an die Pioniere des Folk, Blues und der Country Music” der Südstaaten.

Das Casino ist ein Ort, der in seinem Inneren mit weißem Stoff rautenförmig bespannt ist. An den Seiten sind podestartig Sitzplätze in rot überzogen. In der Mitte des Hangars steht eine weiße Raute und lädt zum Platznehmen ein. Gegenüber des Eingangs ist eine kleine Einbuchtung in die Wand aus Stoff eingelassen. Sie bietet Platz für genau eine Person. Es sollte der Ort werden, von dem aus eine kleine Frau uns alle den Atem anhalten ließ.