die katrin

my photography & other stuff

20. November 2007
by miss sophie
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Dezentes Technikquartettwissen.

Eine Woche mit Mac OS X gearbeitet.

– Ich habe noch kein einziges Mal ein Programm geschlossen, nur weil ich unschuldigerweise eine Mailadresse eintippen wollte. Der Trick? Immer brav in Firefox mehrere Tabs öffnen und sich beim Schließen derjenigen welchen das Ganze bestätigen lassen.

– Naivstens, aber wirklich sowas von naivstens Thunderbird eingerichtet, ein paar Tage lang Mails vom Server gezogen und dann Sonntag abend, als ich die alten Mails brauchte, festgestellt, dass ich die ja mal besser vorher rüberkopiert hätte… Dezentes Technikquartettwissen deluxe hat mir auch hier geholfen und eine quasi-Synchronisation der beiden Posteingänge ermöglicht. BOOAAH! Wie professionell das jetzt wieder klingt. In echt sah das dann einfach so aus, dass ich den aktuellen Posteingang in einen neuen Unterordner kopiert habe und dann nicht das komplette Profil (wie’s ja immer in allen Anleitungen steht), sondern einfach nur alle relevanten Dateien ins bestehende Profil reinkopiert habe. ABER! Ein bisschen stolz bin ich ja schon auf diese Idee.

– Von meiner Begegnung mit Microsoft habe ich bereits berichtet.

– Nicht dass ich da jemals groß drüber nachgedacht hätte, aber die Aufteilung auf die crlt-, alt- und cmd-Taste macht irgendwie Sinn. Oder so.

– Das Kind in mir weckte der Hinweis auf die alternativen Tastenbelegungen. ç∂ªµ~∆⁄√ç ‚€®œπøº ∫∫©†€å«€∑≈≈√ Das war Apple-Sprech und heißt: ganz großes Kino!

– Ich suche immer noch diesen Bootcamp-Assistenten. Heißt der nur in Englisch so und auf deutsch dann Festplatten-Assistent? Aber warum schreibt der Mensch im macuser-Forum dann von Programme>>>Dienstprogramme>>>Bootcamp Assistent… Ich versteh die Welt nicht mehr so schnell.

– Ich vermisse nach wie vor die Entf-Taste. Herr Dobschat hat recht, man gewöhnt sich dran. Aber die Zurück-Taste ist einfach nicht dasselbe. Und auch nicht das Gleiche. Der Unterschied? Ohne Heben der Hand komme ich nicht an die Zurück-Taste, wohl aber an die Entf-Taste. Die kleinen Dinge, ich sag’s euch.

– Soeben das erste Mal den Blauzahn zum Einsatz gebracht. Hatte keiner meiner vorherigen Rechner. Oder auch, brauchte ich nie, denn mein Mobiltelefon hat für Windows entsprechend faschistoide Software. Nun kann ich endlich das hier bringen:
apfel und bier
Nein, ich gehöre nicht zum StreetDesktop-Team der abgebildeten Brauerei.

So sieht er übrigens schlecht fotografiert aus:
macbook2

18. November 2007
by miss sophie
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Das musste ja so kommen.

Kaum eine Woche beim Apfel und schon finde ich mich auf der Microsoft-Homepage wieder.

Grund sind die Menschen, die mir eine Sicherheitskopie ihrer Musik im wma-Format haben zukommen lassen. Hab ich vorm Überspielen gar nicht dran gedacht. Dann waren sie auf dem MacBook und Cog wollte und wollte sie nicht laden. Den Converter Switch besorgt. Will der natürlich erstmal diese Flip4Mac-Windows-Media-auf-Mac-Geschichte. Damit er die wma-Dateien überhaupt auslesen kann. Zack, bei Microsoft gelandet. Und als hätt’ ich’s mir nicht schon denken können: Der Download über die Microsoft-Seite will und will nicht starten. Aber CHIPonline hat sowas ja immer im Angebot…

Und schon klingt unser aller liebster Scientologe aus den Lautsprechern meines Macs.

18. November 2007
by miss sophie
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"Dezentes Technikquartettwissen"

Auch wenn U/min und GB nicht ihre große Liebe sind – an dezentem Technikquartettwissen haben Sie doch Ihre Freude.

Das Shoposkop hat gesprochen.
Beim Herrn Svensson gefunden.
Von den Damen und Herren der ZIA ausgetüftelt.

Nur das mit den Kaufhinweisen funktioniert irgendwie nicht so ganz. Als Lieblingsfarbe gab ich schwarz an – empfohlen wird mir eine Strickjacke in beige. Für was mit Medien entschied ich mich bei der Frage nach “was ich schon immer machen wollte” – Porzellanmalfarbe bekomme ich angeboten… Hmm, ob ich wohl das Verschönern von Laptops und dergleichen als zukünftiges Berufsziel anpeilen sollte? Einzig das angebotene Nudelsieb, das könnte ich wirklich gebrauchen. Nur eben nicht für EUR 58.00.

Egak. Dezentes Technikquartettwissen. Das isses.

15. November 2007
by miss sophie
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"Theres a lot of things to do before you die"

Der Hype um Johnossi ist vorbei. Zeit, diese Band lieben zu lernen.

Man Must Dance hat bereits zum Zeitpunkt der Single-Veröffentlichung die Küche zur Tanzfläche gemacht. Es war die Zeit des ersten Verliebtseins. Des Fasziniertseins ob der Fähigkeit dieses Liedes, mit mir zu machen was es will. Das zarte Intro spielt seine süßen Klänge, verzaubert mich. Die Art, wie John Engelbert dieses “but you, and you, and you, and you/ you’re just an animal developing too/ and you, and you, and you, and you/ a monkey needs to dance and so do you” im ersten Refrain kurz vor dem Ausbruch wieder zur Ruhe bringt. Wie es beim zweiten Refrain ausbricht und sich gleich wieder zurück zieht. Dieses Lied, weiß, wie es abhängig macht. Nach 2:36 ist alles vorbei. Alles? Gleich nochmal.

Johnossi sind die aktuellen Meister des 2-min-irgendwas-Popsongs. Zwei Drittel ihres selbstbetitelten Debuts überschreiten die 3-Minuten-Grenze nicht. Die Akustik-Gitarre durch den Verstärker gezogen, das Schlagzeug hängt sich an die Gitarre an. Engelbert, der mit seiner Stimme Leid, Wut, Kraft und immer auch ein Stück weit Hoffnung transportiert. Wie heißt es bei nordische-musik.de so schön:

Und immer wieder ist da diese konzentrierte Schlichtheit, die sagt: Egal, was musikalisch noch alles auf uns zu kommen mag, es geht doch nichts über einen verflucht guten Song, wie man ihn sich sofort live vorstellen kann.

Beispiel gefällig? Johnossi – Glory Days To Come


(DirektPracht)

Zu guter Letzt der Song, der alles in sich vereint, was diese zwei Herren ausmacht.
Johnossi – Theres A Lot Of Things To Do Before You Die


(DirektSitzen)

Weitere Hörbeispiele bei myspace.com/johnossi.

14. November 2007
by miss sophie
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Erfahrungen einer Neueinrichtung.

Ich habe soeben meinen Feedreader neu bestückt. Viele neue sind hinzugekommen – bei der Gelegenheit. Ich bin sonst eher faul, was das Neuhinzufügen von Blogs zu meinem Reader angeht. Obwohl es doch so einfach ist. Doch ich schweife ab.

Leute, haltet eure Feed-Links aktuell!

Aufgefallen ist mir das vorzugsweise bei den Blogs, die ihren Feed über feedburner anbieten oder selbstgehostet arbeiten. Die Links direkt auf der Seite funktionieren nicht. Die RSS-Links in der Adressleiste sind schick.

Doch halt!

Vielleicht ist das auch nur ein Problem von Thunderbird? Hm, macht ad hoc nicht so richtig viel Sinn, aber egak. Prüft mal eure rss-Links. Sicher ist sicher. Sind wir schließlich nicht alle irgendwie ein bisschen scharf aufs Berühmtsein?

14. November 2007
by miss sophie
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Ich bin verliebt. Und habe trotzdem ein Problem.

Unschwer zu erraten, dass es sich beim Objekt meiner Begierde um das Kleine Schwarze handelt.

Nachdem ich dann jetzt doch auch mal festgestellt habe, dass der VLC-Player – naheliegenderweise – auch als Musikabspielgerät taugt, bin ich ein glücklich arbeitender Mensch. iTunes kann mir gestohlen bleiben und das ist auch gut so.

Rundum glücklich hingegen wäre ich, wenn ich wüsste, wieso Skype nicht mehr startet, obwohl es direkt nach der Installation problemlos funktionierte. Doppelklick auf die Verknüpfung im Dock als auch Doppelklick im Finder nutzen nix. 10.5 ist mein Betriebssystem. Ideas anyone? Ich würde doch so gerne mit meinem Chef quatschen.

13. November 2007
by miss sophie
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Kaum steh ich hier und singe

kommen sie nicht von nah und fern. Wir sind hier schließlich nicht in einer Erdnuss-Werbung.

Das ist er. Mein erster Post – geschrieben auf meinem eigenen MacBook. Auf meinem eigenen, schwarzen MacBook. Himmel, sieht der geil aus! Ich frage mich gerade, wie ein Unternehmen so kultig sein kann, wenn es seine Produktpolitik so unsozial ausrichtet. 200 Euro für 40GB Mehr an Festplattenkapazität und ein schwarzes Gehäuse. Das ist Diskriminierung derer, die mit engelsweiß nichts anfangen können, aber dummerweise die paar Euro überhaben. Das muss mensch sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen.

Aber nicht heute.

Heute werde ich mein Baby mit ins Bett nehmen. Dieser Rechner ist nämlich ganz nebenbei wie geschaffen für mich. In den Landeseinstellungen gibt es ja diese schicke Möglichkeit, die Datumsanzeige nach persönlichen Vorlieben zu gestalten. Dazu wird als Beispiel nicht etwa das tagesaktuelle Datum verwendet. Nein, nein. Mein Geburtstag wird dort angezeigt. Ja, ja. Ich sag nur: Mein Baby gehört zu mir.

13. November 2007
by miss sophie
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Vor mir liegt

ein kleiner Haufen Papier. Er hat die Farbe eines satten Sonnenuntergangsgelbes.

So würde ich die Farbnuance eines 200-Euro-Scheines einschätzen. Mit diesem Stapel werde ich gleich das Haus verlassen und mich überfallen und ausrauben lassen mir ein MacBook kaufen. Passend zur Farbe meiner neuen Treter wird dieses schwarz wie die Nacht sein.

Boa, ick freu mir so!