die katrin

my photography & other stuff

20. September 2007
by miss sophie
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Ein beruhigendes Gefühl – trotz allem anderen.

Jessas Maria. Ich werd´s nie lernen. Viel zu tun zu haben, sollte im Umkehrschluss die Konsequenz nach sich ziehen, nur bedingt einer exzessiven Freizeitgestaltung nachzugehen. Ich werd´s nie lernen…

Da wirkt ein Miniurlaub im noch nicht ganz ausgestorbenen Land Brandenburg dann auch nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Anderthalb Tage raus aus der Stadt. Anderthalb Tage kein Internet und kein Telefon. Anderthalb Tage wie Ferienlager, inmitten der brandenburgischen Nadelhölzer bei strahlendem Sonnenschein. Eigentlich fehlte nur nmoch das Tischtennisspielen an einer dieser Steinplatten auf der Liegewiese am See.

Zurück in der Stadt bleibt nicht einmal die Erinnerung. Zurück in der Stadt langt dieses Monster sofort wieder zu. Es bleibt die stumme Erkenntnis, dass das Aushalten der vielen Reize und Gedanken grad nicht so viel ausmacht, eben weil da diese anderthalb Tage Abkehr waren. Tagein, tagaus klingelt des Morgens mein Wecker. Ich bin wach, meine Gedanken wandern zum schwarzen Gold, das mit weißer Legierung einen Menschen aus mir macht. Ich gehe an die Orte, die mir Arbeit verschaffen. Verbringe die Tage dort. Ich gehe an die Orte, die mir Freizeit verschaffen. Verbringe die Abende dort. Es geht fast wie von selbst. Kein Zögern, kein inneres Hadern, keine Antriebslosigkeit. Ein Erlebnis, das ich schon lange nicht mehr hatte.

Sorgen macht das, was nicht da ist. Die Lust zu schreiben. Hier im Blog. Dort drüben an meiner Hausarbeit. Da hinten über Selbst- und Fremdbilder bei der Frage, wer eigentlich die Informationsvermittlungshoheit hat und mit welchen Selbstverständnissen die Diskussionsteilnehmer aufeinandertreffen.

Darüber schiebt sich ein Komplex, der in die Zukunft deutet. Izanagi vom Langsam-laufen-lernen-Blog schrieb neulich: “Denn, und das ist ganz klar ein Luxusproblem: mir stehen alle Türen offen, meine Zukunft wird lediglich durch meinen Geist beschränkt. Das macht die Wahl der richtigen Tür natürlich nicht wirklich leichter.” Ich habe mich der Wahl verweigert und in ein Studium geflüchtet. Mein Leben als Langzeitstudent hat exakt diesen Grund. Doch der Komplex, der in die Zukunft deutet und noch als zaghaftes Lichtlein daherkommt, lässt eine Tür ein bisschen heller leuchten. Der Parkplatz Universität gibt mir die Möglichkeit, die noch verbleibenden Jahre zur Vorbereitung zu nutzen. Es ist nun an mir, eine Entscheidung zu treffen. Nicht davor zurückzuschrecken, weil irgendein dummer Gedankenstrang in mir der Meinung ist, sich festlegen würde bedeuten, Chancen zu verlieren. Mitnichten, lieber Gedankenstrang. Sich festlegen oder anders gesagt, eine Wahl zu treffen, bedeutet, ein beruhigendes Fundament zu legen. Ein Ziel vor Augen zu haben und alles daran setzen, dieses Ziel zu erreichen. Alles nichts neues eigentlich. Und doch verfallen wir immer wieder den Illusionen, wir könnten Wege gehen, die nicht für uns gemacht sind. Schluss damit. Irgendwann ist auch mal gut mit dem Ausprobieren.

13. September 2007
by miss sophie
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Au backe

Ich bin nicht authentisch.

Autor und Inhalt stimmen überein und geben nicht vor, etwas anderes zu sein als sie sind. (Cem Basman, via)

Was mach ich denn jetzt? Ja, liebes Publikum, ich bin mitnichten die, die ich vorgebe zu sein. Mein real-life-Name lautet vollständig anders. Ich bin ein gekünsteltes Produkt. Das hier sind die Wirklichkeit verstümmelnde Ausschnitte. Gelegentlich sogar frei erfundene Geschichten.

Ok, ok. Jetzt tu’ ich dem Herrn Basman doch ein wenig Unrecht. Worum es ihm ja eigentlich geht, ist Glaubwürdigkeit und das Originäre. Das sind Maßstäbe, die sich auf den Inhalt von Beiträgen beziehen. Die Beurteilung findet durch den Leser statt. Jeder für sich hat eine gewisse Empfindung darüber, ob ein Post oder ein Blog “die Welt aus einer persönlichen und ehrlichen Sicht” darstellt. Diese ‘gewisse Empfindung’ ist jedoch nichts, das mit einem “sei du selbst”-Rückbezug durch den Schreibenden vollständig zu lösen wäre. Neben der Besinnung auf die eigenen Interessen und Standpunkte, ist die Verwendung der sprachlichen Zeichen in Äußerungen und das sich-Positionieren in den Diskursen der eigentlich ausschlaggebende Faktor für das, was dann als glaubwürdig und originär gesehen werden kann.

Authentisch im Sinne von originär wird dann verwendet, wenn ein Individuum abseits der gerade gültigen Normen agiert, sich gegen herrschende Meinungen positioniert und damit eine Form der Kritik ausübt. Ein Text – egal ob Literatur, Blogpost, Musik oder Film (ja, das ist ein sehr weiter Textbegriff, siehe auch der erste Satz bei Wikipedia) – ein Text wird dann als authentisch bezeichnet, wenn Bezeichnungen für Sachverhalte und/ oder Themen enthalten sind, die gerade nicht von allen anderen verwendet werden. Sie erscheinen als neu bzw. als echt, sind aber bei näherer Betrachtung lediglich mit derzeit ungewöhnlichen Worten beschrieben und auf Grund der ungewöhnlichen Worte werden andere (nicht neue) Perspektiven des Sachverhalts beleuchtet.

Und wozu jetzt der ganze Schmonz? Der Begriff /authentisch/ ist so schwammig in seiner Bedeutung und so vielfältig in seiner Anwendung, dass mensch immer hinzufügen muss, was gemeint ist. Dann kann es auch gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. ‘Authentisch’ ist eine Kategorie, die mittlerweile mehr über den aussagt, der es verwendet, als über den, den es bezeichnet. Als authentisch bezeichnen Plattenfirmen ihre Bands, wenn sie eine Marketingstrategie brauchen. Als authentisch bezeichnen Rezensenten Literatur, wenn sie mal Texte lesen, deren Inhalt nichts mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, bei denen sie das Gefühl haben, jetzt etwas über “das wahre Leben” gelernt zu haben. Das Schicksal dieses Wortes ist ein tragisches. Es wird benutzt und ausgenutzt, missbraucht und verdorben. Ich werde es jetzt wieder in seinen Dornröschenschlaf schicken. Ruhe sanft, liebes authentisch.

11. September 2007
by miss sophie
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Heute morgen dann doch mal entdeckt.

Ich hörte neulich, dass McDonald’s wohl die McDonald’s-freie Hochburg Kreuzberg erobern wolle. Es kam in Gestalt eines Gerüchts daher. Es klang nach: Vielleicht ist es bald soweit.

Wie so oft gilt: Es ist bald soweit. An meinem noch müden Auge rauschte vorhin ein gelbes M vorbei. Wrangel, Ecke Skalitzer, zwischen Post und Berufsschule. “Irgendwann musste der Tag X ja kommen.” Vor allem in den Berliner Zeitungen gab es ein breites Medienecho. Aber auch in Australien oder UK wurde berichtet.

Mal abgesehen davon, dass es mich erschreckt, dass ich im gesamten Frühjahr kein einziges Mal davon gehört habe, dass meine Wege und die dieser Nachricht sich kein einziges Mal kreuzten, stellt sich dennoch die Frage: Macht es Sinn, sich darüber aufzuregen? Der Gedanke an Boykottaufrufe keimt auf. Andere waren schon weiter. Die Hoffnung, dass diese Filiale nur wenig erfolgreich sei, gleicht mehr einer Illusion. Die Berufsschüler werden die ersten Stammkunden sein, soviel ist sicher. Es wird auch nicht lange dauern und die Nachtschwärmer werden die Möglichkeit eines Fastfood-Mitternachtssnacks entdecken. Es wird sich der Effekt einstellen, den so ziemlich jeder aus dem Urlaub kennt: Im Zweifelsfall gehe ich in die Läden, die ich von zu Hause kenne. Abgetretene Pfade laufen sich so gut.

Nichtsdestotrotz ist es ein guter Anlass, erneut über das eigene Konsumverhalten nachzudenken. Nur die Filiale in Kreuzberg zu meiden, weil sie eben in Kreuzberg steht, wäre reichlich albern. Wesentlich konsequenter ist die generelle Ablehnung. Bei der Gelegenheit werde ich auch meine Dönerladenauswahl genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie arbeiten die Fleischlieferanten? Wie sieht das mit den Endpreisen aus? Wenn ein Döner EUR 1.50 oder weniger kostet, kann irgendwas nicht stimmen. Genauso die Pizza für EUR 1.80.

Ginge es nur um meine eigene Ernährung, könnte mir das alles egal sein. Es geht aber immer auch um die Menschen, die diese Ernährung mit ihrer Dienstleistung ermöglichen.

10. September 2007
by miss sophie
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Schubladendenken…

…kann ja manchmal sehr sypathisch daherkommen. Zum Beispiel in Form eines Stöckchens. Fraülein Schtoeffie hat Interesse am Schubladeninhalt der am Arbeitsplatz befindlichen Schubladen bekundet. Vermutlich kam ihr der Gedanke beim Anblick ihres eigenen Chaos :P. Ich finde die Ikea-Tasse mit Löffel ja sehr großartig. Oder ist all das Essen nur Tarnung für die darunter befindlichen Kugelschreiber, die somit von anderen nicht entdeckt und also nicht weggetragen werden können…?

Ob meines Lebenswandels kann ich spontan mit 2 Dienstschubladen aufwarten. Was so eigentlich eine glatte Lüge ist. Denn ich habe gar keine eigenst dafür daseiende Dienstschublade. Egak. Ich bastel mir die Welt, wie sie mir denn wohl gefällt.

Nummer 1 befindet sich im heimischen Schreibtisch und enthält, hm, ja, nee, nix dienstliches. Also zumindest nicht für den meist heimisch ausgeführten Job #2. Lediglich ein paar Unterlagen in meinem Amt als Finanzfee fürs studentische Café an der Uni. Ansonsten Briefumschläge für privat, Nähzeug, eine Tischtenniskelle (ein erhaltenswertes Wort, btw), 3 Tischtennisbälle in einer schwedischen Schmelzkäsepackung, Kondome, bunte Stifte, Fahrradflickzeug, diverse Lineale und 2 Zirkelkästen.

Nummer 2 kommt auch etwas unorthodox daher:
schublade

Hierbei handelt es sich um die Büromaterialkiste, benötigt für Job #1, der an der Uni. Das Büro ist nicht meins. Ich habe nur diese kleine Kiste und die paar Stapel Papier, die links erkennbar sind. Der Inhalt der Kiste ist auch reichlich unspannend. Die Geschichte der Kiste dafür bestimmt umso spannender. Das Design lässt auf einen eher älteren Jahrgang schließen. Vermutlich späte 1960er, frühe 1970er. Unser Vorgänger im Büro hat noch einen Umzugskarton mit ein paar Sachen hier rumstehen. Er wollte sie immer mal abholen. Ich fürchte, spätestens beim Umzug des Instituts wird sie in die ewigen Jagdgründe geschickt. Na, wie auch immer, in dieser Kiste fand ich eines Tages – auf der Suche nach einem geeigneten Behältnis für Büromaterial – mehrere Schubladen der oben gesehenen Art. Sofort keimte Sympathie in mir auf. Die rote Lampe, deren Fuß noch zu erkennen ist, gehört eigentlich auch unserem Vorgänger. Ich hoffe, er will sie nie, nie wieder haben. Sie spendet wunderbar warmes Licht in den kalten Winternachmittagen.

Glücklicherweise habe ich meine Chefin, Inhaberin des Büros, nie dabei erwischt, wie sie die Lampe gelöscht und das unangenehme Neondeckenlicht angeschaltet hat. Wir scheinen da eine ähnliche Lichtsympathie zu haben. Ähnlich der Maussympathie. In den letzten Wochen hatten wir eine Maus bei uns im Büro zu Gast. Ich habe sie eines Tages dabei erwischt, wie sie an meinem Rucksack schnüffelte, erschreckt aufschaute, wegrannte, kurz vor der Ecke noch mal guckte und dann hinter dem Regal verschwand. Sehr schön war sie. Hellbraunes Fell, gut gepflegt, auf dem Rücken zwei schwarze Streifen. Ich habe niemandem etwas gesagt. Ich wollte nicht, dass sie dasselbe Schicksal erleidet, wie es der Umzugskarton unseres Bürovorgängers erleiden wird. Dann sprach meine Chefin irgendwann davon, dass hier eine Maus sei. Sie fütterte sie immer mit Reiswaffeln. Sie war genauso begeistert.

Die Reiswaffelkrümel bleiben jetzt immer liegen. Wir hoffen beide, dass die Maus einfach nur ein anderes Büro gefunden hat.

10. September 2007
by miss sophie
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Kotzen könnt’ ich!

Sackgesicht.
Arschloch.
Wichser.
knobjockey.

Es ist pure Tragik.
Reinste Wut.
Geronnen aus der Hilflosigkeit des nicht-mehr-weiter-wissens.

Einen ganzen schönen Sonntagabend habe ich damit zugebracht, den Fehler einzugrenzen, zu lokalisieren, ihm auf die Schliche zu kommen. Ich wollte die Examensarbeit eines Freundes Korrektur lesen. Ich wollte ein paar Texte meiner Chefin Korrektur lesen. Ein paar Kunden sollten Antworten auf ihre Fragen erhalten. Nebenbei Browser und Feedreader laufen lassen. Seit 3 Wochen freue ich mich wie ein Kullerkeks auf dich. Weil du die Kapazitäten hast, all das zu ermöglichen, ohne die Langsamkeit einer Schnecke an den Tag zu legen. Du Arschloch von PC! Das alles sollte mit musikalischer Untermalung stattfinden. Mit deinen 120GB Platz verheißt du eine der buntesten Playlists seit langem. Und was kannst du einhalten. Nichts. Laute Stille. Ein höhnisches Lachen nur schwerlich verbergend. Alles hab ich ausprobiert.

Sämtliche verfügbaren Ausgänge mit sämtlichen verfügbaren Lautsprechern und Kopfhörern ausprobiert. Selbst die Eingänge mussten in meiner Verzweiflung dran glauben. Nichts. Nada. Niente. Der nForce-Equalizer zeigt das Abspielen der Musik an. Nur zu hören ist nichts. Hohn pur. “Hm, der Treiber scheint dann ja soweit in Ordnung. Aber zieh trotzdem noch mal nen neuen drüber.” Nächstes gute Frage. Welches Produkt ist da denn auf dem Board? WinDoof – und seit gestern bin ich der endgültigen Überzeugung, es ist doof – kann mir nicht eindeutig sagen, um welchen Soundchip es sich denn nun handelt. Programm installiert, dass das kann (Vielen Dank, Everest). Treiber installiert. Keine Änderung. Die Einstellungen im BIOS nun zum 10. Mal geprüft. Alles ok. Rechner aufgeschraubt. Keine Chance, an die Cinch-Buchsen ranzukommen.

Reinste Wut.
Geronnen aus der Hilflosigkeit des nicht-mehr-weiter-wissens.

Das entsteht, wenn Technik nicht so will wie sie soll. Es ist erstaunlich, dass ein System aus Metall, Plastik und draufprogrammierten Abläufen dazu in der Lage ist, diese Emotionen aus einem herauszuholen. Und hier geht es “nur” um das Funktionieren der Lautsprecher. Ich gehe morgen in einen Technikmarkt meiner Wahl, kaufe eine Soundkarte und gut ist. Wie muss es einem Freund von mir erst gehen, der versucht, Vista und XP parallel zu installieren. Geht das eine, geht was beim anderen nicht. Booten, installieren, ausprobieren, Fehler suchen, reboot, anderes System checken, wieder ein reboot. Immer schön im ping pong. “Blut, Schweiß und echte Tränen” (O-Ton) sind Teil dieser Prozedur, für die eine Woche Urlaub nicht gereicht hat.

Und doch. Wir geben uns diesen Stress. Wir haben ein Ziel vor Augen. In der Theorie gibt es einen Weg. Der Weg in der Praxis ist unter dem Unkraut jahrelangen Regens versteckt oder muss überhaupt erst noch gebaut werden, aber er ist da. Muss da sein. Aufgeben? Niemals. Zu gut ist das Gefühl, wenn die Praxis das hergibt, was die Theorie verheißt.

7. September 2007
by miss sophie
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Nachdem ich gestern abend vorbildlichst um 12 Uhr im Bett war und heute trotzdem leicht zu spät auf Arbeit erschien, mache ich jetzt kurz vor Feierabend eine dezent fiese Sache. (Nein, die beiden ersten Teilsätze haben keinen Kausalzusammenhang mit dem dritten.)

Ich stelle eine Liste zusammen, anhand derer schwarz auf weiß, in Prozent und in absoluten Werten, hübsch auf mehrere Spalten aufgeteilt, ersichtlich sein wird, dass ein Mensch sich permanent selbst in die Tasche lügt und auf Grund dessen anderen Menschen Jahrmarktsgeschichten aus dem Himmel vorlügt erzählt. Die anderen Menschen sind clever genug, 1 und 2 zu 3 zusammenzählen zu können und glauben ihm kein Wort. Doch mal eben so aus dem Bauch heraus zu sagen, da kann doch was nicht stimmen an deiner Logik, hilft bei Selbstverarschern ziemlich genau nix.
Nun habe ich zwar wenig Hoffnung, dass besagte Liste eine nachhaltige Wirkung des Denkwandels vollbringen wird – dazu ist die Selbstverarsche zu tief einprogrammiert in diesem Menschen. Aber die Hoffnung, ein Stein des Anstoßes zu sein, stirbt zuletzt.

Und mal ganz abgesehen davon war die vergangene Stunde für mich ein innerer Reichsparteitag. Jezt fehlt nur noch der passende Moment, ihm die Liste vor die Nase zu setzen. Aber der kommt, da bin ich mir sicher.