die katrin

my photography & other stuff

3. July 2007
by miss sophie
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Wie es nie sein soll, aber immer ist.

Sie kann nicht mehr. Nicht mehr grade aus denken. Zurück gleich gar nicht. Denken in die Zukunft heißt, die Wege auszuloten, die sich anbieten. Die Chancen beiseite rücken, die propagiert werden, aber nicht fassbar sind. Die Chancen ins Blickfeld nehmen, die fassbar sind, aber eine Wahl, ein sich-festlegen implizieren. Denken in die Vergangenheit heißt, die Erinnerungen und die alten Wünsche wiederzusehen. Sich wünschen, es wären andere Erinnerungen. Beides heißt, die Bezüge zur Gegenwart ständig vor Augen zu haben. Erdrückt zu werden von alldem.
Die Dinge, die üblicherweise als Handeln bezeichnet werden, sind ein bloßes Reagieren. Sie macht genau das, was sie letzten Sommer als das genau Richtige für den Moment betrachtet hat. Im Grunde und bei Lichte gesehen und wenn man vernünftig ist, ist es auch heute noch das genau Richtige. Aber die Dinge, die sie macht, haben die Kontrolle übernommen. Die Dinge, die sie macht, sind eingebettet in ein System, verbunden mit Verantwortlichkeiten. Gegenüber anderen Menschen. Gegenüber dem System. Es ist ein bloßes Reagieren gegenüber den Verantwortlichkeiten geworden. Sie ist darunter zu einem kleinen, hilflosen Mädchen geworden – wieder einmal.

3. July 2007
by miss sophie
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Die Bahn rollt wieder

Der Bahnstreik ist vorbei. Der Kommentar von Diane Hielscher (motor.fm) zum Stand der Dinge auf den Gleisen:

Die Bahnen fahren wieder. Bei den S-Bahnen gibt es gar keine Probleme. Die brauchten ja einfach nur losfahren.

3. July 2007
by miss sophie
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Ich hab da mal ‘ne Frage

Meine Statistik bei blogscout verwirrt mich etwas. Die Visits sind ein heiteres Auf und Ab. Demgegenüber ist die Platzierung doch eher einheitlich. Der Anteil an Besuchern, die über andere Blogs oder andere Seiten (hauptsächlich linkforce und netvibes) reinkommen, ist nur in den letzten Tagen etwas angestiegen, erklärt aber nur den Weg in die 500er-Region. Davor war´s relativ stabil.

visits

rank

Kennt irgendwer sich halbwegs mit dem Algorithmus des Herrn Olbertz aus und kann erklären, wie Platzierung berechnet wird?

Disclaimer: Es geht mir hier nicht um irgendwelche Eitelkeiten. Also, zugegeben, ein kurzer Seufzer der Enttäuschung entfleuchte mir schon, als ich plötzlich von Platz 353 auf 1107 katapultiert wurde. Aber so ist das dann halt.

29. June 2007
by miss sophie
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Zwei junge Damen mit Respekt und einem Holz in der Hand

cosmocroc wirft mit Stöckchen, ach was red ich, Photonenlaserholz um sich, das in seiner Oberflächenstruktur an den gemeinen Erdapfel in lecker gestreifter Form erinnern kann.

Eine belgische Kartoffel – Das Surrealistische Wurfholz

1 – Nehmen wir an du stehst auf einem Feld. Links neben dir eine Kuh, rechts ein kleiner grüner Außerirdischer mit einer Todesstrahlenkanone. Welche der beiden Plagen würdest du lieber reiten wollen?
Reiten? Eine Plage zu reiten käme in etwa der Vorstellung gleich, ich könne als eine Art Orchesterdirigent eine Schar unbändiger kleiner Kanalratten in Reih und Glied den Champs-Elysée entlang marschieren lassen. Weil mir diese Vorstellung gefällt, schnappe ich mir das kleine, grüne Etwas, versuche das Photonenlaserholz gegen die Todesstrahlenkanone einzutauschen, um diese dann als Dirigierstock gegen unwillige, kleine Ausbüchser einzusetzen.

2 – Wir schnitzen zwei Schlüssel aus guatemaltesischem Hartholz, welche anschließend von taubstummen Marori unter Wasser zu Gold geklöppelt werden. Würdest du damit lieber eine Tür zu unermesslichen Reichtümern, oder eine Tür zum ewigen Glück aufschließen?
Nachts ist´s kälter als draußen. Weil das auch vor 3000 Jahren noch so sein wird, sind unermessliche Reichtümer an die Bedingung des täglichen Ausreitens der Kuh geknüpft, während ewiges Glück in der Endkonsequenz bedeutet, dass mein Geist sich befreien wird, ich dann aber mit ebenfalls geistbefreiten Wesen mein Dasein fristen muss. Ich nehme einen der Schlüssel und verschenke sie an die Marori. Vielleicht können die ja was damit anfangen. Zu Beispiel mit Eisen legieren und als den Schlüssel zum Geheimen Garten verticken.

3 – Treffen sich zwei Kosmonauten. Beide Grün. In Bezug zur aktuellen quantenmechanischen Gegebenheit, welche Farbe hat deine Unterhose?
Die Restunbestimmtheit der Zustandsparameter in dieser Konstellation lässt mich dummerweise nur annäherungsweise das Grün meiner Überautomatentsorgungsgenitalüberbrückungsritualhose als von Sonne durchtränktes, glücklich lachendes Grasgrün beschreiben. Wie ein junges Reh im Frühling.

4 – Rem Ten Gnu Go
Mit dem Diskretisierungsverfahren zur Berechnung von Anfangs- und Randwertproblemen mit partiellen Differentialgleichungen konnte festgestellt werden, dass Nitropenta als Hauptverursacher der vom MfS Grenzverletzten mit der Fluggesellschaft eingeschifft wurde.

5 – Zwei Schweine sitzen auf einer Bank. Das eine trägt ein rosa Kleidchen, das andere hält eine Atombombe in der Hand. Was würdest du sie fragen?
Ich bin gerade als fahrender Ritter auf dem Weg zu meiner wöchentlichen Swing-Tanzstunde mit den Walrossen, habe K.I.T.T. das Fahren überlassen, der allerdings mit Stacy Sheridan am Flirten war und die Abfahrt verpasst hat, steige aus und höre mir folgenden Dialog an.
Schweinchen mit rosa Kleidchen: (mit den Wimpern klimper) Weißt du noch, was du mir gestern versprochen hast?
Schweinchen mit atomarem Bömbchen: (zärtlich das Bömbchen streichelnd) Hmmm. (Einen Fleck wegrubbelnd und sich dann auf dem glänzenden Metall betrachtend) Was denn?
Schweinchen mit rosa Kleidchen: (plötzlich tritt eine tiefe Furche auf die Stirn) Du hast mir versprochen, wir jagen das Haus meiner Eltern in die Luft, sobald du die Bombe hast. Daran kannste dich jetzt wohl nicht mehr erinnern, was? Du bist sowas von ein eitler Fatzke. Guck mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede. Ich will, dass wir jetzt sofort das Haus in die Luft jagen. Ich will, ich will, ich-
Ich: (mit meinem breitesten Lächeln) “Schönen Guten Tag. Wo geht´s denn hier zum Melrose Place?”
Die Schweinchen: (im Chor) “Da müssen Se wieder umdrehen. Dann fahren Se immer gradeaus und an der dritten Galaxie rechts rein. Am Ende des Universums dann links und schon sind Se da.”

6 – Du sitzt an einer Bushaltestelle. Ein Bus mit der Nummer 42 hält und ein Radfahrer mit zwei Playboy-Models steigt aus. Was tust du?
Es ist Jan Ullrich und ich bitte ihn um ein Autogramm, für meine kleine Nichte. Die Models kann er behalten. Dürfte als Dopingmittel erlaubt sein, oder?

7 – Es ist Zeit. Wofür?
42.

8 – Wenn 1×1 39 ist, dann ist 37 x 1,5 wieviel?
Ich empfehle hierzu die allseits prädestinierte lebende Rechenmaschine Nummer 5. Sie lebt!

9 – Salvador Dalí ist …
Ja genau, tot. Und seine Reinkarnation ist die belgische Kartoffel. Vielelicht aber auch der kleine, grüne Außerirdische mit der Todesstrahlenkanone. Ich frag da nochmal nach.

10 – 38 wild gewordene Spartaner rennen, wie vom Ochsen gejagt, durch deinen Vorgarten und werfen hierbei mit Blindschleichen um sich. Auf welchen deiner Blogposts würde diese Beschreibung am besten zutreffen?
Hach. Ich liebe meine neue WG.

11 – Ich, derjenige der diesen Stock erhalten hat, bin …
gerade in einem Zimmer, in dem viel zu viele Bierflaschen stehen. Dis[sic!] führt mich zu der Frage: Wo zur Hölle ist hier der Ausgang? K.I.T.T.??? E.T. nach Hause telefonieren. Ich wil zuo min muoter. Und wer spricht hier eigentlich mittelhochdeutsch? Kacke!

Das Photonenlaserholz hat sich ausgeholzt. Aretha und zwei Alster haben die Macht übernommen.

Und nun, liebe Freunde der Sangeskunst, singen exklusiv für Sie: Herr Stein, Miss Uschi und korrupt.

28. June 2007
by miss sophie
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mentale Repräsentation

Ich stelle mir mein Gehirn immer mal wieder so vor: Es ist ein Netzwerk, eine Verbindung aus verschiedenen Knotenpunkten. Die Knotenpunkte sind einzelne Wissenselemente. Bei einem einzelnen Wort wie z.B. Lautsprecher sind diese Knotenpunkte Plaste, Stoff, An-Schalter, Rädchen, Kabel usw. Dazu gibt es ein Bildchen im Kopf. Das alles ergibt dann in seiner Gesamtheit meine mentale Vorstellung von /Lautsprecher/. Das alles ist dann mehr als die Summer seiner Teile.

Der nächste Schritt ist die Relation einzelner Wörter mit anderen Wörtern. Das ist ein Wortknoten, aus dem einzelne Stränge herausgehen und mit einzelnen Punkten anderer Wortknoten in Verbindung treten. Das kann dann so etwas wie die Verbindung von Lautsprechern mit dem PC sein. Am PC hängt wiederum anderes dran, wie Tastatur, Bildschirm und Maus. Das alles zusammen ergibt dann den eigentlichen Rechner.

Wenn ich, aus welchem Grund auch immer, auf einen Reiz hin so etwas wahrnehme, werden die entsprechenden Punkte aufgerufen. Ich würde sagen, bewusst ist lediglich der Oberbegriff da bzw. das entsprechende Bild, das die Gesamtheit zeigt. Ich sehe also den Rechner im Ganzen, nicht nur mehrere Bildchen der einzelnen Bestandteile. Im Hintergrund aber sind alle relevanten Teilchen geladen. Alle diese Wissenselemente in den Knotenpunkten sind im Arbeitsspeicher meines Hirns versammelt.

SO geht das dann im weiter. Die geladenen Knotenpunkte werden komplexer und so sammelt sich immer mehr davon im Arbeitsspeicher an. Dann kommen andere komplexe Knotenpunkte hinzu. Die suchen sich eine andere Ecke im Arbeitsspeicher aus. Dann kommen Knotenpunkt drei, vier und fünf hinzu. Die Knotenpunkte sind dann jetzt z.B. Job eins mit der derzeit, nicht sehr erfolgreich, laufenden Rechercheaufgabe, Job zwei mit mehr Routineinhalten, aber vielen verschiedenen Anfragen, Butlers “Unbehagen der Geschlechter”, Grice’ Theorie der Bedeutung (die nichts mit Zeichentheorie zu tun hat und darum umso schwerer für mich zu fassen ist), Erzähltheorie und die alte Frage nach dem Erzähler, welche Rolle spielt die Wahrnehmung in unserer Kultur (wie kommen einzelne Elemente in einem System zweiter Ordnung aufgenommen, welcher Bruch der Zeichenkonfigurationen findet dabei statt), das Treffen mit der Frau Mama am Sonnabend und das Filmteam am Sonntag, eine Freundin, die derzeit ihre Freunde um sich braucht, weil sie auf einen Menschen getroffen ist, der ihr sehr weh getan hat, und und und. Und zwischendrin flitzen immer wieder vereinzelte Punkte durch die Menge an komplexen Knotenpunkten, die mein Überleben ganz basal (essen, schlafen, warm anziehen) und in dieser Gesellschaft (duschen und so) sichern.

Das Problem: die geladenen Programme können sich nicht selbst beenden. Wenn ich nicht mit genügend Hingabe an den einzelnen Programmen arbeite, lassen sie sich nicht beenden. Sie haben einen Schutzmechanismus gegen frühzeitiges wieder Ablegen im Archiv. Sie sind wie kleine Kinder, die erst ins Bett gehen, wenn sie ihre Gute-Nacht-Geschichte bekommen haben. Also bleiben sie alle im Arbeitsspeicher meines Hirns, weil der Tag hat ja nur 24 Stunden. Sie bleiben dann solange geladen, bis nix mehr reingeht. Dann bleibt der Kühlschrank leer, die Mails unbeantwortet und dieses schale Gefühl, mit dem ich durchs Leben gehe, wird immer schaler. Dann muss ein neuer Knotenpunkt her. Er hat den Oberbegriff /Pass auf dich auf, übernimm dich nicht/.

Manchmal wäre es mir sehr lieb, es gäbe ein mechanisches Warnsignal, das immer dann angeht, wenn mein kognitiver Arbeitsspeicher zu ca. 70% gefüllt ist. Es wäre mir lieber als permanent den Knotenpunkt /Pass auf dich auf/ laden zu müssen.

26. June 2007
by miss sophie
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Aufruf an alle in Berlin Lebenden – der Landwehrkanal braucht eure Präsenz

Ab 19 Uhr an der Admiralsbrücke (vom Kottbusser Damm in Richtung Urbankrankenhaus die erste Brücke)!

Die meisten werden sicher schon davon gehört haben: im westlichen Kreuzberg am Tempelhofer Ufer ist das Ufer des Landwehrkanals so stark ausgehöhlt, dass das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) mit Unterstützung der Bezirksverwaltung die Fällung der dort stehenden Bäume plant.

Kurz zum Hintergrund: Das große Problem dabei ist zum Einen, dass wieder ein kleines Stück Grün aus dem Stadtbild verschwinden soll. Das eigentlich Skandalöse jedoch ist die Verschleppung des Problems. Bereits in den 1990ern, als der Landwehrkanal für noch mehr Schifffahrt geöffnet wurde, hätte der Verschleiß der Uferwände beobachtet werden können, um entsprechend gegen zu wirken.
Nun ist die Aushöhlung aber da. Einen kleinen Einblick in die beteiligten und betroffenen Gruppen gibt der heutige Artikel in der Berliner Zeitung. Die WSA argumentiert, eine Fällung der Bäume sei die einzige Möglichkeit. Allerdings gab es in den 1970ern das gleiche Problem auch am Corneliusufer. Damals konnte eine Fällung der dort stehenden Bäume verhindert werden, indem das ausgehöhlte Ufer wieder aufgefüllt wurde. Das kostet natürlich mehr…

Gegen die Fällung der Bäume hat sich eine Bürgerinitiative zusammen gefunden, die sich jeden Abend um 19 Uhr an der Admiralsbrücke treffen, um aktuelle Infos auszutauschen und Aktionen zu planen. Mitstreiter kann es natürlich nicht genug geben.
Für heute abend hat sich der rbb mit einem Ü-Wagen angekündigt und will für die Abendschau einen Bericht vor Ort bringen. Dazu wäre es natürlich wundervoll, wenn möglichst viele Menschen dort präsent sind. Also: kommt zur Admiralsbrücke!

25. June 2007
by miss sophie
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Jetzt ist es amtlich – ich habe bin ETFS

Dem Pausenbrot ziehe ich allzeit bereit den kleinen Psycho-Test vor. Den neuesten Fund habe ich nun dem Herrn Krenz zu verdanken. Zum TypenTest geht´s dann hier entlang.

Und weil das schon wieder soviel Text ist, gibt´s wieder musikalische Untermalung. (Heute mit eingeschränkter Haftung: Ich sitze an einem Rechner ohne Lautsprecher und kann nur anhand des Videoclip-Designs erhoffen, dass die Soundqualität halbwegs ok ist.)
Ladys and Gentlemen: Die Sterne mit ihrem 1996er Song “Was hat dich bloß so ruiniert” aus dem Album “Posen”.


(DirektFragen)

Zurück zum Thema: Mein Ergebnis.

Du agierst Extrovertiert
Denkst Theoretisch
Entscheidest Fühlend
Lebst Spontan

Diese vier Buchstaben stehen für Deinen Typ:
ETFS, der KOMIKER (Gehört zur Gruppe der Idealisten)

Eigenschaften: Spontan, emotional, locker, freundlich, optimistisch, charmant, enthusiastisch, hilfsbereit, selbstständig, individualistisch, kreativ, lebhaft, spontan

Beschreibung: ETFS Komiker stehen gerne im Mittelpunkt und sind oft wie große Kinder:
Sie sind neugierig, energiegeladen, charmant und kreativ. Sie lieben die Interaktion mit anderen und finden überall neue Freunde. Essentiell für sie ist, über ihre vielen Möglichkeiten und Ideen zu reden und sie umzusetzen.

“Ein bisschen Spaß muss sein”

ETFS sind sehr neugierig, locker, optimistisch, hilfsbereit und kontaktfreudig. Wie Komiker Stefan Raab sind sie kreativ, innovativ, haben einen guten Sinn für Humor und scheinen immer gut gelaunt. Sie sind so enthusiastisch und voller Energie, dass sie scheinbar nie zum Ende kommen, denn sie lieben das Leben und wollen alles aus ihm herausholen. Sie achten auf Ihr Äußeres und fühlen sich zum extravaganten hingezogen. Individualismus ist wichtig für sie, sie empfinden sich oft als ‘anders’ als der Rest der Gesellschaft. Wie Romancharakter Harry Potter können sie ihren Optimismus und ihre Motivation gut auf andere übertragen und generell gut mit Menschen umgehen. Aufgrund ihres hohen Energielevels können sie aber auch anstrengend für ihre Umgebung sein.

ETFS sind mit ca. 6% der Bevölkerung durchschnittlich stark vertreten.

Bevorzugte Berufe für ETFS Komiker: Berater, Computer-Spezialist, Lehrer, Journalist, Politiker, Psychologe, TV-Reporter, Schauspieler, Unternehmer, Wissenschaftler, uvm.

Beste Partner: ETFS-Komiker, ITFS-Träumer , ETFG-Lehrer

Fiktive Beispiele für ETFS Komiker:
Harry Potter ( Romanfigur, Harry Potter )
Frodo ( Filmfigur, Herr Der Ringe )
Spongebob ( Trickfigur, Spongebob )
Commander Riker ( Serienfigur, Star Trek – The Next Generation )

Prominente Beispiele für ETFS Komiker:
Stefan Raab ( Entertainer, Moderator, Comedian, Musiker )
Anke Engelke ( Comedian )
Barbara Schöneberger ( Moderatorin )
Keanu Reeves ( Schauspieler )
Robin Williams ( Schauspieler )
Cher ( Musikerin, Sängerin, Schauspielerin )
Peter Ustinov ( Schriftsteller, Schauspieler )
Xzibit ( Rapper, Moderator )

Das war´s. Bis später.

25. June 2007
by miss sophie
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‘alle anders – alle gleich’

Unter diesem Motto veranstaltet das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (kurz DNK) die diesjährige Antidiskriminierungstour quer durch Deutschland.

Es soll darum gehen, spielerisch dafür sensibilisiert zu werden, welche Formen von Diskriminierung es gibt und möglicherweise von jedem Einzelnen als alltäglich und somit nicht wahrgenommen werden. Das in aller Kürze.

Der Auftakt fand am Sonnabend in Hamburg statt und diese Orte folgen:

26.06.07 Rostock
27.06.07 Lübeck
30.06.07 Magdeburg
01.07.07 Forst
02.07.07 Hoyerswerda
03.07.07 Werder (Havel )
04.07.07 Mittweida
05.07.07 Gera
07.07.07 Hildesheim
06.07.07 Kassel
10.07.07 Kehl
12.07.07 Freiburg
13.07.07 Bingen
14.07.07 Kaiserslautern
15.07.07 Böblingen
17.07.07 Siegen
18.07.07 Solingen
19.07.07 Münster

Wohnt ihr selbst in einer dieser Städte oder drumrum: Geht hin!
Kennt ihr Leute in einer der Gegenden: Gebt Ihnen Bescheid!
Und alle anderen dürfen das hier gerne in die Welt hinaus tragen :-).

Vielen Dank und viel Spaß und Mut zur Erkundung den vor Ort Seienden.

ps: Spannend ist auch die Idee der Lebendigen Bibliothek.

24. June 2007
by miss sophie
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Frage

Auf die Frage, was ich denn blogge, antwortete ich einst mit den Worten: “Dinge, die mich bewegen.”

Wenn ich nichts schreibe, bewegt mich dann nichts?