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	<title>die katrin &#187; icke so</title>
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		<title>Finde die katrin.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2014 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Klingt nach einem schicken Brettspiel. Es gibt so verschiedene Orte. Ein*e Mitspieler*in sucht sich einen Ort aus, schreibt den auf ein Kärtchen und legt&#8217;s beiseite. Sodann macht sich der Rest auf die Suche, so richtig mit Würfeln, von Ort zu &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/05/13/finde-die-katrin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt nach einem schicken Brettspiel. Es gibt so verschiedene Orte. Ein*e Mitspieler*in sucht sich einen Ort aus, schreibt den auf ein Kärtchen und legt&#8217;s beiseite. Sodann macht sich der Rest auf die Suche, so richtig mit Würfeln, von Ort zu Ort hangeln, bei &#8216;ner eins das Versteck hinterm Bücherschrank durchsuchen dürfen, bei &#8216;ner sechs wieder wegmüssen von dem Ort und bis zur nächsten Runde warten, um wieder reinzukommen, … Irgendwie so. </p>
<p>Irgendwie so waren auch meine letzten paar Monate. Es war ein bisschen wie mit olle Samsa. Nach meinen anderthalb Jahren Auszeit bin ich wieder ins web|app|business eingestiegen und verfolgte den heeren Plan, mich als Usability Designerin neu zu finden. Ich verschickte ein paar Bewerbungen. Ich sprach mit ein paar Leuten. Allein, ich fühlte mich nie so richtig wohl mit diesen Dingen. Ich bin Quereinsteiger in diesem Gebiet. Jeder stellt das mit Blick auf meinen Lebenslauf auch sofort fest. Dummerweise nur habe ich auch so gehandelt. Habe mein Licht unter den Scheffel gestellt. War viel zu passiv. Dementsprechend wurde da auch nie so richtig was draus.<br />
Aber irgendwas war da noch. Irgendwas stimmte nicht. Und es war nicht nur das Unbehagen über die Poser-Bulllshit-Bingo-Hamsterrad-Mischung in der Netzwelt. Nicht allein das Genervtsein darüber, dass hinter so vielen &#8220;UX Designer&#8221;-Stellenanzeigen eigentlich Frontenddeveloper gesucht werden. Bis ich jetzt auf den Trichter kam, dass Usability Design nicht die Neufindung ist, die für mich wirklich neu ist. Dass die Konzeptarbeit und die Nutzertests unwidersprochen wichtig sind für gute Softwareentwicklung, ich aber damit immer noch keine Sachen selbst umsetzen kann. Dass ich, wie mir das bspw. bei meiner Mitarbeit beim <a href="http://railsgirlssummerofcode.org/">Rails Girls Summer of Code</a> so oft passiert ist in den letzten Monaten, für bestimmte Dinge nur Stichwortgeber sein kann, ohne selbst bauen zu können. Programmieren und Frontend ploppten immer wieder auf. </p>
<p>Und da will ich jetzt hin. Mit Frontend fange ich an. Oder nein, genaugenommen mache ich einen großen Sprung über 8 Jahre hinweg und mache dort weiter, wo ich schonmal angefangen habe, aber mich von damals unzugänglichem JS habe abschrecken lassen. Ich bin dankbar für Initiativen wie die <a href="http://railsgirls.com/">Rails Girls</a>, die <a href="http://opentechschool.org/">OpenTechSchool</a> oder <a href="http://railsbridge.org">RailsBridge</a>, die n00bsein so dermaßen erleichtern. Ich bin dankbar für <a href="http://regine-heidorn.de">Regine</a> und <a href="https://twitter.com/magdalenab">Magdalena</a>, die mit ihrer Unterstützung und den Dingen, die sie sonst machen und sagen, ziemlich viel dazu beigetragen haben, dass das hier so passiert. </p>
<p>So I say to myself: Happy coding \o/</p>
<p><img title="schildkroete" alt="schildkroete" src="http://u1.ipernity.com/43/12/63/32671263.b48eb9df.jpg" height="401" width="503" /></p>
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		<title>Zeitstrudel.</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 07:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[new zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte April ist es schon wieder. Ich möchte fast in altbekanntes &#8220;Mei, wie die Zeit…&#8221; verfallen. Noch dreimal wach werden und ich kann schon Rente beantragen. Passt die Lebensphase wenigstens zu den Sprüchen. Aber war ja irgendwie auch klar, dass &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/04/14/zeitstrudel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte April ist es schon wieder. Ich möchte fast in altbekanntes &#8220;Mei, wie die Zeit…&#8221; verfallen. Noch dreimal wach werden und ich kann schon Rente beantragen. Passt die Lebensphase wenigstens zu den Sprüchen. Aber war ja irgendwie auch klar, dass sowas mal wieder passieren muss. Ich hab schon wieder vergessen, wie diese Theorien mit dem Zeitempfinden genau lauten. Ich hatte das schon recht lange nicht mehr, dass die Zeit so an mir vorbeigerasselt ist. Is ja auch echt viel passiert. Da fühlten sich drei Monate eben auch mal an wie ein halbes Jahr andernzeits. </p>
<p>Ich bin nun wieder in Blenheim. Blenheim, das Brandenburg Neuseelands. Ich bin froh, wenn ich hier wieder raus bin, aber ich liebe jede Sekunde in diesem Ort. Ich sage mir immer, Katrin!, sag ich mir, das sind nur die Erinnerungen, weil letzten September hatteste&#8217;s ja so schön hier. Und dann kann ich nur sagen, Katrin!, sag ich da nur, da haste wohl recht. Aber so einfach ist das dann auch wieder nicht. Zu viele Werkstätten, die dringend mal wieder einen Anstrich gebrauchen könnten. Zu viele Menschen, die hier im servicefreundlichsten Land, das ich bislang besuchte, einfach mal einen Scheiß drauf geben, ob sie dich jetzt mit einem Lächeln aus dem Laden rauskomplimentieren. Zu wenig Kultur. Zu viele boy races. Dat is ja fast wie zu Hause hier!</p>
<p>Zu Hause. Auch ein gutes Stichwort. Da werde ich nämlich bald wieder sein. So. Da ist es raus. Die Sache ist nämlich die, dass ich viel zu viel Sehnsucht habe. Da dachte ich mir so, Katrin!, dachte ich mir, wir haben den Weltuntergang 2012 ganz wunderbar überlebt, da wird Südamerika kaum in den nächsten sechs Monaten von einem Asteroidenschauer zerlegt. Guck ich also erstmal wieder im schnuckligen Berlin vorbei. Wobei… bald is so relativ wie Zeitempfinden eben ist. Erstmal muss ich hier wieder ein bisschen Geld verdienen. Ich war nämlich schon das dritte Mal pleite hier. Innerhalb von acht Monaten. Ich persönlich finde das sehr beachtlich. Aber nun habe ich nur noch vier Monate hier. Und die Gewissheit, mir derzeit nicht einmal das Ticket nach Hause leisten zu können, ist dann schon ein wenig, nun sagen wir, herausfordernd. In Momenten wie diesen kann man so schön Sozialexperiment mit sich selber spielen. Welche Auswirkungen hat es, jeden Morgen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, um das Geld für den petrol share zu sparen? Wie einfach ist es, zwischen Renwick und Blenheim jemanden zu finden, der oder die einen zum Supermarkt mitnimmt und welche Menschen trifft man währenddessen? Werde ich selbst an den Punkt gelangen, dass ich durchs Hostel laufe und olle Kippen aufsammle, um einzwei Zigaretten draus zu drehen, wie der junge Mann das gestern hier tat? Aber wir waren bei zu Hause. Zu Hause ist da wo Menschen mal eben so aus Spaß den Tag damit verbringen, das U-Bahnnetz abzufahren. Meinereiner hat sich das noch in jahrelangem Leben hart erfahren müssen. Aber ich kann mit Stolz sagen, dass ich nur wenige Haltestellen nicht persönlich kenne. </p>
<p>Das nächste Mal dann mit der S-Bahn, ja?</p>
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		<title>mutig sein.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 05:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[icke so]]></category>
		<category><![CDATA[new zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte das hier schonmal. Die Sache mit dem Mut und dem alleine in ein anderen Land gehen. Ja, es tut mir leid. Ich muss den kalten Kaffee nochmal in die Mikrowelle stellen. Weil, jetzt hab ich die Antwort, weshalb &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2012/10/26/mutig-sein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das hier <a href="http://die-katrin.eu/2012/06/20/60-liter-ein-beutel-und-die-dinge-die-du-am-leib-tragst/#comment-3374">schonmal</a>. Die Sache mit dem Mut und dem alleine in ein anderen Land gehen. Ja, es tut mir leid. Ich muss den kalten Kaffee nochmal in die Mikrowelle stellen. Weil, jetzt hab ich die Antwort, weshalb mir selbst das alles so überhaupt nicht mutig vorkommt. Ich kann nämlich Englisch sprechen, ziemlich gut sogar. Und die Kultur und die Mentalität (und wie das nicht alles heißt) der Menschen hier in Neuseeland ist im Vergleich zu Deutschland ziemlich ähnlich. So weit, so keine Herausforderung.</p>
<p>Mutig sind für mich die, die kein verficktes Wort Englisch reden können, niemanden hier kennen und trotzdem in dieses fremde, andere Land gehen. Einfach, weil irgendwas sie so sehr an diesem Land reizt, dass es ihnen egal ist. Sie können kein Wort, aber haben die Sache mit den Händen und Füßen und drauf zeigen raus. Ich würde ja innerhalb weniger Tage in tiefste Depressionen verfallen und den lieben langen Tag von Café zu Park zu Laptop hangeln. Oder alles zusammen. Was weiß denn ich. Ich war ja noch nie in dieser Situation. </p>
<p>Aber vielleicht lerne ich auch einfach Spanisch als nächstes. Dann kann ich zwei Drittel der meistgesprochenen Sprachen auf diesem Planete und muss nicht ganz soviel Mut aufbringen für meine nächsten Reisen. </p>
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		<title>Früher habe ich viel gelesen.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 23:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Stundenlang, ja tagelang konnte ich mich zwischen zwei Buchdeckeln vergraben und in die Welten eintauchen, die dort beschrieben waren. Stück für Stück die Landschaften mit Leben erfüllen. Ereignis um Ereignis mit den Figuren leiden, lachen und mitfiebern. Unmengen an Büchern &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2012/10/12/fruher-habe-ich-viel-gelesen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stundenlang, ja tagelang konnte ich mich zwischen zwei Buchdeckeln vergraben und in die Welten eintauchen, die dort beschrieben waren. Stück für Stück die Landschaften mit Leben erfüllen. Ereignis um Ereignis mit den Figuren leiden, lachen und mitfiebern. Unmengen an Büchern habe ich aus den Bibliotheken meiner Kindheit und Jugend nach Hause geschleppt. Ich weiß noch, damals in der 3. oder 4. Klasse, hatte ich alle Bücher in unserer Schulbibliothek bereits gelesen und ich griff zu den Eisenbahnmagazinen. Schlicht, um irgendwas zu lesen zu haben. </p>
<p>Irgendwann nachdem die Schulzeit ging und bevor das Internet kam, hörte es auf. Es auf das Studium zu schieben, erscheint mir zu einfach. Es gab immer wieder diese Momente, in denen ich ein Buch zur Hand nahm und die Welt um mich herum vergaß, bis das letzte Wort als Puzzlestück eines fiktionalen Lebens seinen Platz einnahm. Nick Hornby und Armistead Maupin können ein Lied davon singen. Auch die Unmengen an gekauften und gelesenen Büchern (jaja, das eine bedingt nicht zwangsläufig das andere, viele von euch wissen das) aus den vergangenen zehn Jahren sind ebenfalls Beweis einer nie gestillten Sehnsucht. </p>
<p>Aber irgendetwas ist anders. Heute stand ich in der Biblithek und beobachtete eine Renterin, wie sie vier, fünf Romane und ein 1000-Teile-Puzzle für die nächsten zwei Wochen mit nach Hause nahm. Ich dachte an die Bücher, die ich in den vergangenen Wochen in der Hand hatte. Ein sehr guter Krimi war dabei. Charaktere mit Substanz. Mehrere Stränge und gute Twists. Mein Herz schlug schneller je weiter sich die Erzählung dem Ende neigte. Früher hätte ich für die rund 250 Seiten zwei Abende gebraucht. Dieses Mal war es gut eine Woche. </p>
<p>Es ist die Aufmerksamkeitsspanne, die kürzer geworden ist. Selbst, wenn niemand um mich ist. Selbst, wenn es keine Todos und keine Deadlines gibt. Selbst, wenn alles um mich herum ruhig ist. Es geht nicht mehr. Lesen ist etwas geworden, das zwischendurch oder abends vor dem einschlafen passiert. Ich hoffe, das wird sich irgendwann wieder ändern. </p>
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		<title>Eine kleine Durchsage.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 21:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Lieben, ihr mögt beim Lesen dieser Seite angelegentlich denken: &#8220;Heidewitzka, jetzt bin ich aber neugierig geworden!&#8221; Sodann kann ich euch meine weiteren Seiten ans Herz legen. Bei Twitter und Instagram (die alten Hasen unter euch kennen das Spiel) landen &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2012/08/04/eine-kleine-durchsage/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben,<br />
ihr mögt beim Lesen dieser Seite angelegentlich denken: &#8220;Heidewitzka, jetzt bin ich aber neugierig geworden!&#8221; Sodann kann ich euch meine weiteren Seiten ans Herz legen. Bei Twitter und Instagram (die alten Hasen unter euch kennen das Spiel) landen die kleinen Alltagsimpressionen, gesetzt das mobile Internet spielt mit und der prepaid plan ist vor lauter google maps-Anfragen noch nicht aufgebraucht. Guckt einfach mal oben rechts.<br />
Viel Spaß!</p>
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		<title>Yoko!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 16:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[die liebe technik]]></category>
		<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[So heißt es, mein neues Theme: Yoko von Elmastudio. Ein kleines, feines adaptive web design-Theme für WordPress (ab 3.1). Mit meinem letzten Theme bin ich bereits den Weg gegangen, die Breite der Artikel zu vergrößern. Und es kam, wie es &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/06/26/yoko/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So heißt es, mein neues Theme: <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/yoko/">Yoko von Elmastudio</a>. Ein kleines, feines <em>adaptive web design</em>-Theme für WordPress (ab 3.1). </p>
<p>Mit meinem letzten Theme bin ich bereits den Weg gegangen, die Breite der Artikel zu vergrößern. Und es kam, wie es kommen musste: Das reicht nicht mehr. Wenn ich schon meine Bilder hier poste, dann bitte in angemessener Größe. Hinzu kommt, dass ich Widgets an der Seitenfront auch nicht mehr so spannend finde, aber darauf auch keineswegs verzichten möchte. Also ab in die Footer-Region. Und Blog und Bilder sollen bitte auch in der Smartphone-Ansicht hübsch aussehen (zumindest theoretisch). Also adaptive web design. Das Schöne am Yoko-Theme ist, dass Ellen von Elmastudio offenbar großen Spaß daran hat, die neuesten Entwicklungen sowohl bei WordPress als auch im Web Design allgemein auszuprobieren. </p>
<p>An dieser Stelle vielen Dank!</p>
<p><span style="font-size:0.8em">ps: Falls sich jemand wundert: <em>Adaptive web design</em> und <em>responsive web design</em> sind übrigens dasselbe. Ich gehöre zu den Menschen, die die Bezeichnung <em>adaptive web design</em> angemessener finden. Das Design passt sich eher an den Screen (bzw. das Ausgabemedium) an, als dass es auf den Screen reagiert. Aber das sind &#8211; wie so oft &#8211; nun wirklich Nebensächlichkeiten.</span></p>
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		<title>Wege in die Zukunft.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[hinaus in die welt]]></category>
		<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben spülte mir mein Feedreader diese Bilder aufs Display. (von bemme) (Andrew Smith, via electru) Und ich weiß: hell yeah, baby!!! Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich dort sein. Landauf, landab die Gegend und die Menschen erkunden. Ein Jahr &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/05/28/wege-in-die-zukunft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben spülte mir mein Feedreader diese Bilder aufs Display.</p>
<p><a href="http://bemme51.tumblr.com/post/5894858118"><img alt="" src="http://bemme51.tumblr.com/photo/1280/5894858118/1/tumblr_lluqcoL0je1qzgk5k" title="NZ, South Island" class="aligncenter" width="600" height="391" /></a><span style="font-size:0.8em">(von <a href="http://bemme51.tumblr.com/post/5894858118">bemme</a>)</span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/people/cubagallery/"><img alt="" src="http://www.electru.de/wp-content/uploads/beach_cubagallery_newzealand_2.jpg" title="Andrew Smith, Beach in New Zealand" class="aligncenter" width="600" height="600" /></a><span style="font-size:0.8em">(<a href="http://lightroomtutorials.blogspot.com/2011/05/lightroom-beach-kid-photography.html">Andrew Smith</a>, via <a href="http://www.electru.de/2011-05-27/fantastic-beaches-in-new-zealand-by-andrew/">electru</a>)</span></p>
<p>Und ich weiß: hell yeah, baby!!! Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich dort sein. Landauf, landab die Gegend und die Menschen erkunden. Ein Jahr lang mit ihnen arbeiten, feiern, das Leben genießen. Und es fühlt sich verdammt nochmal total geil an, endlich die ersten 1.000 Euro dafür aufs Sparkonto gepackt zu haben. </p>
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		<title>Die wenigen Tage vor dem Urlaub.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich kommt das neue Projekt ausgerechnet jetzt rein. Am Sonntag geht es los, ab in den Norden, ab an die Ostsee. Worauf ich hoffe, sind 6 Tage Ruhe, Ausschlafen, Sonne, Strand und Meer. Natürlich werde ich mein Telefon dabei haben. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/05/26/die-wenigen-tage-vor-dem-urlaub/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kommt das neue Projekt ausgerechnet jetzt rein. Am Sonntag geht es los, ab in den Norden, ab an die Ostsee. Worauf ich hoffe, sind 6 Tage Ruhe, Ausschlafen, Sonne, Strand und Meer. Natürlich werde ich mein Telefon dabei haben. Aber ich drücke mir fest die Daumen, dass es nicht klingeln wird. </p>
<p>Ich überlege hin und her, wieviel Verfügbarkeit ich anbieten werde. Grundsätzlich bin ich jederzeit erreichbar. Jung, dynamisch und flexibel wie ich bin. Aber ich weiß auch, dass ich mir in den Hintern beißen werde, wenn der Anruf wirklich kommt. Weil ich dann schon in Urlaubsstimmung bin und meinen Knackarsch vom Strand erheben und meine Füße vom Board nehmen muss, um mich an den Laptop zu setzen. Also doch die alte Beamten-Schreckschrauben-Prinzipien-Nummer durchziehen und vorher alle anzicken, damit auch wirklich ja keiner auf die Idee kommt, mich anzurufen? Aber nein, so will ich nicht sein und so muss es auch nicht werden. </p>
<p>Denn mal hand auf Herz. Was steckt denn wirklich hinter &#8220;Grundsätzlich bin ich jederzeit erreichbar&#8221;? Glaube ich denn wirklich, dass ich so unersetzbar bin, dass während meines Urlaubs Dinge passieren, die niemand anderes erledigen kann? Die im Zweifelsfall nicht noch eine Woche warten können? Eine alte Prokrastinateursweisheit besagt, dass die Hälfte aller dringlich erscheinenden Sachen sich von selbst erledigen oder in ihrer Dringlichkeit rapide abnehmen, wenn man nicht sofort reagiert. (Zahl im Übrigen frei erfunden.) Also mal schön entspannt bleiben und nicht der Hektik der Deadline-Panikmacher verfallen. Denn Deadlines fallen nicht gottesgewollt vom Himmel, sondern werden von Menschen unter der Annahme bestimmter Machbarkeiten aufgestellt. Und können genauso also auch von den Menschen wieder neu aufgestellt werden. </p>
<p>Aber das Wichtigste: Gute, fähige Leute werden das Kind ganz wunderbar schaukeln. Und vielleicht bin ich nur ein bisschen nervös, weil ich die eine oder andere Gelegenheit verpasse, etwas von ihnen zu lernen. </p>
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		<title>&#8220;Eine andere Realität steht vor der Tür.&#8221;</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2011/05/12/eine-andere-realitat-steht-vor-der-tur/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Monaten begann ich einen Post. Es ging um das nahende, offizielle Ende meines Studentendaseins. Es ging um Geld, um Zukunftsaussichten, die Frage, welche Optionen die besseren wären. Zum Beispiel, ob ich nicht doch weiter Student hätte bleiben sollen, &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/05/12/eine-andere-realitat-steht-vor-der-tur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Monaten begann ich einen Post. Es ging um das nahende, offizielle Ende meines Studentendaseins. Es ging um Geld, um Zukunftsaussichten, die Frage, welche Optionen die besseren wären. Zum Beispiel, ob ich nicht doch weiter Student hätte bleiben sollen, einfach nur um die Vorteile des Studentenstatus zu nutzen. Oder die Frage, ob nicht doch ein 40h/Woche-Job besser wäre. Aber da war keine Option. Festgelegte 40 Stunden, vielleicht noch die gesamte Zeit in einem Büro zu verbringend? Eine Horrorvorstellung. Weiter Student bleiben? Nein, wenn schon, dann richtig aufhören, das Ende ein wirkliches Ende sein lassen und mich allen Konsequenzen stellen. </p>
<p>Es war gut. Es hat sich alles gefügt. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Auch mental. Und das Schönste: Seit ich im Dezember beschlossen habe, aufzuhören, beschäftige ich mich mit mehr Themen und Theorien als in den letzten zwei Jahren zuvor. Ich kann nach wie vor nicht darüber schreiben. (Das war ja schließlich auch der Grund, weshalb das mit den Scheinen nie was wurde.) Aber ich kann jetzt in Ruhe und ohne schlechtes Gewissen genau das machen, was für mich am Besten funktioniert: darüber mit anderen Menschen reden und diskutieren. </p>
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		<title>The Coast is Clear.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 21:00:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[icke so]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag abend. Die Wohnung ist leer. Hamburg und der Fischladen haben gerufen und sie sind dem Ruf gefolgt. Stille. Das erste Mal seit Wochen kann ich sie genießen. Kann alleine sein. Will alleine sein. Nichts ist schlimmer als nicht alleine &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/04/29/the-coast-is-clear/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/die_katrin/10490116"><img src="http://u1.ipernity.com/18/01/16/10490116.645d0dca.jpg" width="600" height="202" alt="lost souls" border="0"/></a></p>
<p>Freitag abend. Die Wohnung ist leer. Hamburg und der Fischladen haben gerufen und sie sind dem Ruf gefolgt. Stille. Das erste Mal seit Wochen kann ich sie genießen. Kann alleine sein. Will alleine sein. Nichts ist schlimmer als nicht alleine sein zu können. Es macht kaputt. Keine Erholung zu bekommen. Wochen und Monate, die nur aus Arbeit und Sex&#038;Drugs&#038;Rock&#8217;n&#8217;Roll bestehen. Der Gedanke an den Hamster im Käfig erfolgreich immer wieder ausgeblendet. Weggeredet. Es fühlte sich zu sehr nach magic moment an. War magic moment. Geborgenheit. Es gibt Kraft, so unglaublich viel Kraft. Und dennoch. Zwischendrin das Ziehen in der Magengegend. Die Seele, zerrieben im Mahlstein der Wünsche und Gelüste. Die Eindrücke. Die Gespräche. Die Erfahrungen. Die Leidenschaften des einen Ichs, die die Leidenschaften des anderen Ichs unterbuttern. </p>
<p>Und dann ein selbstvergessenes Lächeln, das mehr sagt als alle vorstellbaren Worte. Es gibt mir die Kraft loszulassen. Allein sein zu können. Weil ich weiß, dass sie da sein werden, wenn ich zurückkehre. </p>
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