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	<title>die katrin &#187; zeichen und ihr (eigen)leben</title>
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	<description>my photography &#38; other stuff</description>
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		<title>Die Nummer mit den vielen Nullen.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 18:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[hinaus in die welt]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Währungen und ihre Werte sind ein putzige Angelegenheit. Wenn Zahlenwerte ein wenig niedriger sind als bei meiner aktuell heimischen Währung (nach Ostmark, D-Mark und nun Euro fehlt warrte ich auch immer ein wenig darauf, was da als Nächstes kommen möge), &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2014/02/07/die-nummer-mit-den-vielen-nullen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Währungen und ihre Werte sind ein putzige Angelegenheit. Wenn Zahlenwerte ein wenig niedriger sind als bei meiner aktuell heimischen Währung (nach Ostmark, D-Mark und nun Euro fehlt warrte ich auch immer ein wenig darauf, was da als Nächstes kommen möge), bei niedrigeren Zahlenwerten also, wie bspw. dem Britischem Pfund, laufe ich permanent Gefahr, schnell viel Geld loszuwerden. Ist ja alles so günstig oder (viel perfider) es schleicht sich ein Gedanke ein à la &#8220;och, England ist doch gar nicht so teuer, hat doch dieselbe Zahl drauf.&#8221; Jaaa…</p>
<p>In Ländern hingegen mit dezent niedrigerem Währungswert wie bspw. Neuseeland drängt sich mir sofort das Empören über die hohen Preise in der Kehle hoch (ihr wisst, Psyche, Zahlenwerte, perfide). Die Erkenntnis, dass doch einige (mehrere, viele) Dinge genauso viel kosten wie im heimischen Kaiser&#8217;s, dringt nur langsam weiter nach oben Richtung graue Masse. </p>
<p>Ganz anders hingegen die Währungen mit vielen Nullen hintendran. Ich verliere jegliches Gefühl für alles. Muss mich permanent erinnern, genau umzurechnen, um das Reisebudget im Auge zu behalten. Pi mal Daumen reicht nicht. Die Umrechnung fällt immer zu Gunsten der hohen Zahlenwerte aus. Jeder weiß ja, dass dort alles so günstig ist. Dass das Bier eigentlich sogar teurer ist als im heimischen Späti. Tja… Das mit dem Budget klappte bisher dann auch eher semi-gut. Aber ein kaltes Bier in den Tropen ist einfach Gold wert. </p>
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		<title>No challenge should be faced without a little charme and a lot of style.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 09:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[freuden der virtualität]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Soundtrack. Bluetonic von den Bluetones. Odyssey of Failure. Das Scheitern-Barcamp vergangenes Wochenende in der c-base. Klein &#038; fein. Impostor Syndrom. Wir sind alle drauf abgegangen wie Schmidts Katze als der johl mit diesem Label ankam. Offenbar eine übliche Reaktion. Endlich! &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/11/04/no-challenge-should-be-faced-without-a-little-charme-and-a-lot-of-style/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soundtrack. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7JVFHCcHv5Y" target="_blank">Bluetonic von den Bluetones</a>.</p>
<p>Odyssey of Failure. Das <a href="http://odyssey-of-failure.info" target="_blank">Scheitern-Barcamp</a> vergangenes Wochenende in der c-base. Klein &#038; fein. </p>
<p>Impostor Syndrom. Wir sind alle drauf abgegangen wie Schmidts Katze als der <a href="https://twitter.com/johl" target="_blank">johl</a> mit diesem Label ankam. Offenbar eine übliche Reaktion. Endlich! Endlich ein Wort für das, was mich seit immer schon begleitet. Macht das drüber wegkommen und damit umgehen auch nicht leichter. Aber Labels haben diesen schönen Vorteil, dass sie einen Ankerpunkt bieten, einen Haltepunkt, der die inneren Signale bündeln kann und das Handlen erleichtern kann. Wie auch Depression und Selbstmitleid. Wir dürfen nur nicht an so einem Punkt stehen bleiben und es genauso wenig als Absolutum sehen. Gefühle, innere Zustände, Gedanken sind fließend. Gleiches gilt für die Labels, die wir drauf packen.<br />
Eingänge ins Schloss: Post aufm Ada Intitiative Blog &#8220;<a href="http://adainitiative.org/2013/06/kicking-impostor-syndrome-in-the-head-lessons-from-adacamp-dc-and-sf/" target="_blank">Kicking impostor syndrome in the head</a>&#8220;, <a href="http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Impostor_syndrome" target="_blank">Impostor Syndrome im Geek Feminism Wiki</a>.</p>
<p>Sartre. Jemand erwähnte, dass Sartre sich u.a. mit dem Wahn des Absoluten in unserer Kultur und Gesellschaft auseinandergesetzt hat. Seit langem mein Ding. Zeit, seine Texte zur Hand zu nehmen. </p>
<p>ADHS. Damals beim Lesen von &#8220;Dinge geregelt kriegen&#8221; hatte ich mal den Gedanken, ob das nicht ein Grund für meine damaligen Depressionen sein könnte. Habe es aber wieder beseite geschoben, weil mein Hirn, meine biochemischen Prozesse dann doch ziemlich gut in der Lage sind zu selektieren, auszublenden. Und deswegen kam es mir für mich zu einfach vor und eher wie ein Wegrennen vor der Auseinandersetzung mit den internalisierten Anspruchshaltungen, die mein eigentliches Thema waren und z.T. immer noch sind. Übrig blieb die spannende Beobachtung, dass unterschiedliche kognitive/psychische Erscheinungen die gleichen Effekte haben. Jetzt wieder. Sämtliche beschriebene Effekte des ADHS auf Leben und Lebensorganisation konnte ich direkt unterschreiben. Wie aber auch ganz viele andere im Raum. Wieder die gleichen Gedanken und Selbstbeobachtungen. Diesmal unterfüttert mit der Einsicht, dass es auch keinen Unterschied macht, denn (siehe oben) ein Ankerpunkt ist kein Endpunkt. Dazu der Gedanke, dass auch schon viele Kulturbeobachter von der Reizüberflutung in unserer Zeit und unserer Welt sprechen und das ganze Konglomerat als Skala mehr Sinn macht als es als diskretes Merkmal einer psychischen Störung zu sehen. Es sei denn, ich gehe soweit (wie auch schon geschehen), unsere gesamte Gesellschaft mit dem ADHS-Stempel zu versehen. Aber was ist damit gewonnen?</p>
<p>Das Absurdeste überhaupt. Exakt in der Mitte des Scheitern-Barcamps bin ich gescheitert. Musste ich ein Scheitern vor mir selbst und emotional eingestehen. Ist eine Sache gescheitert, die von vornherein (rational schon immer klar) zum Scheitern verurteilt war. Das Gute, schon währenddessen habe ich überlegt, was wohl Hilfreiches für mich aus dieser ganzen Geschichte rauskommt und eine Antwort gefunden. Jetzt, nicht vergessen, festhalten daran, denn die Antwort hat noch immer Gültigkeit. </p>
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		<title>Nacktheit.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 08:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Miley Cyrus. Seit Tagen (oder fast schon Wochen?) flattert die Geschichte hier in unseren Medien und Timelines rum. Meist auch an mir vorbei. Einzig über den Nilz kriege ich immer mal wieder mit, dass er sich konsequent auf ihre Seite &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/10/04/nacktheit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Miley Cyrus. Seit Tagen (oder fast schon Wochen?) flattert die Geschichte hier in unseren Medien und Timelines rum. Meist auch an mir vorbei. Einzig über den <a href="http://www.qlod.org/weltfrieden/">Nilz</a> kriege ich immer mal wieder mit, dass er sich konsequent auf ihre Seite stellt. Gestern dann Tag der Offenen Briefe. </p>
<p>Sinéad O&#8217;Connor wählt den Offenen Brief als Kommunikationsmittel und äußert sich nach diversen Anfragen seitens der Journaille lieber auf ihrem eigenen Blog zum Thema. (&#8220;<a href="http://www.sineadoconnor.com/2013/10/open-letter-to-miley-cyrus/">Open Letter to Miley Cyrus</a>&#8221; aufm Blog, is aber grade down; Mirror davon aufm <a href="http://www.theguardian.com/music/2013/oct/03/sinead-o-connor-open-letter-miley-cyrus">Guardian</a>.) Dieser wiederum hat Amanda Palmer dazu veranlasst, eine Replik auf ihrem Blog zu veröffentlichen: &#8220;<a href="http://amandapalmer.net/blog/20131003">An open letter to sinéad o’connor, re: miley cyrus.</a>&#8221;</p>
<p>Sinéad O&#8217;Connor&#8217;s Brief fasse ich mal zusammen als: &#8216;Mädel, das mit dem nackt rumtanzen ist nur eine Form der Ausbeutung, sei sie auch selbstgewählt. Denn sex sells und du bist damit nur ein weiteres Verkaufsobjekt. Find mal besser andere Wege, um dich als starke bzw. erstarkende post-Hannah-Montana-Frau in der Öffentlichkeit zu präsentieren und durchzusetzen, denn du bist mehr als deine Sexualität.&#8217; Ist nicht viel gegen zu sagen. Das bringt die Mechanismen des Showbiz ziemlich genau auf den Punkt und folgt argumentativ einer der großen Grundansichten des Feminismus nämlich Frauen sind mehr als ihr Körper und das gilt es zu erkämpfen. Den paternalisierenden bzw. maternalisierenden Tenor dieses Briefes erwähne ich der Vollständigkeit halber mal, aber lasse es soweit auch ohne weiteren Kommentar stehen.</p>
<p>Amanda Palmer hat darauf im Kern ungefähr Folgendes geantwortet: &#8216;Das ist ja alles schön und gut und richtig. Aber was auch passiert: Wenn eine Frau sich selbstgewählt nackt in der Öffentlichkeit präsentiert, dann gibt&#8217;s Kontra, und zwar zuallererst von anderen Frauen, die einem einreden vom patriarchalen System korrumpiert worden zu sein. Und das führt auch wieder nur dazu, dass Frauen sich in ihrem Körper unwohl fühlen, weil sie sich nicht nach außen geben können, wie sie es gerne würden. Viel zielführender ist es, die gesamte Bandbreite zuzulassen und zu bekräftigen und stattdessen andere Mittel zu finden, um den Kampf um das eigene Selbst zu kämpfen.&#8217; Dieser Text benennt m.E. eines der großen Probleme des derzeitigen Mainstream-Feminismus: Alles, aber auch wirklich alles wird als Produkt männlicher Machtstrukturen eingeordnet, insbesondere wenn es in den Bereich Sexualität/Nackheit/Schönheit(sideale) geht. </p>
<p>Szenenwechsel nach Bielefeld und zu Feine Sahne Fischfilet. Dazu vorweg: Wer die Story als Internethype mitbekommen hat, lese sich bitte <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=712718192076277&#038;set=a.159183567429745.32981.147962038551898&#038;type=1">das Statement der Band</a> (FB-Link, public) dazu durch. Die haben neulich ein Konzert im AJZ gegeben. Der Drummer zog irgendwann sein T-Shirt aus. Das Konzert wurde daraufhin von den Hausbetreibern mit Verweis aufs Hausrecht/Plenumsbeschluss unterbrochen, welches besagt, dass nackte Oberkörper nicht geduldet werden, da das AJZ auch ein Schutzraum gegen Sexismus ist. Nach ungefähr 20 Minuten Klärung mit allen Beteiligten hat die Band dann auch weitergespielt. </p>
<p>Was mir daran auffällt: Es ist egal, wer sich auszieht. Das Ausziehen ist das Problem. Nacktheit. Nacktheit soll nicht in der Öffentlichkeit stattfinden. Nacktheit ist obszön. Nacktheit ist sexuell. Dem männlichen nackten Körper wird permanent sexuelle Gewalt und Macht zugeschrieben. Der weibliche nackte Körper ist Ausdruck der sexuellen Objektifizierung. Also bitte alle wieder die Klamotten anziehen und lieber den obersten Knopf noch zuknöpfen, damit… Ja was? Was ist damit eigentlich gewonnen? Und was verloren? Der nackte Körper ist nicht nur, aber eben auch Teil eines jeden Menschen. Wie kann der nackte Körper entsexualisiert werden, wenn er nicht mehr stattfindet? Ich möchte behaupten: gar nicht. Das Thema wird nur aus der Öffentlichkeit hinaus ins Private argumentiert. </p>
<p>Und damit wird auch weiterhin Sexualität als Tabu aufrecht erhalten. </p>
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		<title>Kurzer shout zur Passivität.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 08:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Part eins: Derzeit ist die Frage ja (mal wieder) sehr groß, weshalb Menschen in Deutschland so selten auf die Straße gehen bzw. generell eher passiv auf Missstände in unserer Gesellschaft reagieren. Part zwei: Ich übersetze momentan einen Theorietext zu Rassismus &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2013/08/05/kurzer-shout-zur-passivitat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Part eins: Derzeit ist die Frage ja (mal wieder) sehr groß, weshalb Menschen in Deutschland so selten auf die Straße gehen bzw. generell eher passiv auf Missstände in unserer Gesellschaft reagieren.<br />
Part zwei: Ich übersetze momentan einen Theorietext zu Rassismus vom Deutschen ins Englische. Dieser Text enthält viele Passivkonstruktionen, die sich bei der Übersetzung als, nun ja, Herausforderungen darstellen. </p>
<p>Kurz zur Erinnerung: Passivsätze sind Sätze à la &#8220;Das Buch wurde mir geklaut.&#8221; Ein entsprechender Aktivsatz lautet: &#8220;XY hat mir das Buch geklaut.&#8221; Der große Unterschied im Satzbau: Der Aktivsatz hat ein (grammatisches) Subjekt und in vielen Sätzen, die Aussagen rund um Menschen treffen, ist an dieser Stelle ein Akteur: &#8220;Der Idiot im blauen Shirt hat mir das Buch geklaut.&#8221; (Vorkommende Sexismen bitte ich zu entschuldigen.) </p>
<p>Wie gesagt, die deutsche Fassung des Übersetzungstextes wimmelt von Passivkonstruktionen. Und wenn man mal genau hinhört und -liest, passiert das im Deutschen insgesamt ziiiemlich häufig. Im Englischen nun gibt es auch die Möglichkeit, Passivsätze zu konstruieren. Allein, es passiert sehr selten. In dem Anspruch, einen möglichst wohlklingenden englischen Text zu erstellen, bin ich nun geneigt, viele Aktivsätze zu verwenden. </p>
<p>Und stelle fest: Da gibt es kein Subjekt. Und wenn ich mir aus dem Kontext etwas Passendes zusammenbastele, stelle ich doch jedes Mal fest, dass ich damit eine Aussage generiere, die wesentlich konkreter, wesentlich stärker ist als das deutschsprachige Äquivalent. Ich nenne Dinge im Aktivsatz beim Namen, die im Passivsatz unter den Tisch fallen können. </p>
<p>Damit bin ich bei meinem Punkt. Der Aktivsatz kann ganz viel, ist diskursiv z.T. hochkomplex, und generell kann jede Satzart ganz viel, vor allem aber eins: Mit dem Gesagten auf Menschen, Gegenstände, Konzepte und Ideen referenzieren. Das kann der Passivsatz auch, aber eben nur halb, weil nur das grammatische Objekt referenziert wird, nicht aber das grammatische Subjekt. Als Effekt davon kann jeder von uns mit Passivkonstruktionen Dinge im Unbestimmten lassen, wenn man [sic!] sich nicht festlegen will. Und aus nicht-so-konkreten sprachlichen Äußerungen lassen sich auch schwerer konkrete Handlungen und Aktionen ableiten. </p>
<p>An dieser Stelle spanne ich jetzt mal den rissigen Bogen zu Part eins. Was, wenn einer der Gründe für die weitverbreitete Untätigkeit unsere Sprache ist? Bzw. die Art und Weise, wie wir sprachliche Äußerungen in unserem kulturellen Raum tätigen. Wilde These also: In unserem deutschsprachigen kulturellen Raum verwenden wir häufig sprachliche Passivkonstruktionen, die bei Beobachtungen und Feststellungen keine Akteure benennen (gegen die wiederum Aktionen geplant werden können) und unbewusst das Gefühl der Handlungsunfähigkeit bestärken. Ich behaupte nicht, dass dies der einzige Grund ist. Wie ihr auch an fehlenden Verlinkungen erkennt, habe ich jetzt mal laut vor mich hin gedacht. </p>
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		</item>
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		<title>Ein Photo und seine Erzählung.</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2011/01/12/ein-photo-und-seine-erzahlung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[literarisches]]></category>
		<category><![CDATA[visuelles]]></category>
		<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lege nicht meine Emotionen in die Bilder. Die Bilder erzählen mir von meinen Emotionen. Das was am Ende entsteht, das, was ich am Ende nach draußen gebe, ist Ausdruck meiner Selbst. Verlängerter Arm meiner Gedankenwelt. Symptom meiner kognitiven Beschaffenheit. &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2011/01/12/ein-photo-und-seine-erzahlung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lege nicht meine Emotionen in die Bilder. Die Bilder erzählen mir von meinen Emotionen. </p>
<p>Das was am Ende entsteht, das, was ich am Ende nach draußen gebe, ist Ausdruck meiner Selbst. Verlängerter Arm meiner Gedankenwelt. Symptom meiner kognitiven Beschaffenheit. Lesbar. Interpretierbar. Anwendbar. Von mir auf mich. </p>
<p>Nicht das Bild alleine ist es. Erst in Relation zu den anderen Bildern im Auswahlprozess erhält es seinen Status, kann das Bild wirklich anfangen zu erzählen. Plappern tun sie alle ein bisschen. Es ist eine Kakophonie des Visuellen. Mal 20, mal 300 murmelnde, grummelnde, lachende, kichernde, summende, klingende Bilder. Ein Wort, eine Geste, ein Stern. Das Scheinwerferlicht erhellt die Szenerie. In Farben getauchte Zahlen ziehen an meinem inneren Auge vorbei. Das Grauen hält Einzug. Schwarz. Schwarz. Schwarz. Für einen Moment der Blick auf die junge Dame, die sehnsuchtsvoll am Terrassengeländer steht. Hinter ihr die alte Frau, die ein Ausbrechen unmöglich macht und deren Zimmer in abgrundtiefes Schwarz gehüllt sind. Licht. Schwarz. Die Farben verändern sich, treten hervor und fangen an zu schreien. Es reißt seine Maske herunter und beginnt eine neue Geschichte zu erzählen. Ich reiche ihm ein paar weitere in Farben getauchte Zahlen, es beruhigt sich ein bisschen, erzählt aufgeregt weiter. Bis es nicht mehr kann. Bis es sich einen Moment hinsetzen möchte und ich denke: Ja, so soll es sein. </p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Hurenbeschreibung&#8221;</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2010/05/29/hurenbeschreibung/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sana&#8217;a 19.10. Besteht unsere eigentliche schamlosigkeit nicht vor allem im sprechen über sexualität (pórne-gráphein)? Denn wie schamlos ist unser sexualleben denn tatsächlich? Das beschreiben, problematisieren und klassifizieren hat uns eher lust und geheimnis geraubt. Die reflexion ist zwischen die begegnung &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/05/29/hurenbeschreibung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p style="text-align: right;">Sana&#8217;a 19.10.</p>
<p>Besteht unsere eigentliche schamlosigkeit nicht vor allem im sprechen über sexualität (pórne-gráphein)? Denn wie schamlos ist unser sexualleben denn tatsächlich? Das beschreiben, problematisieren und klassifizieren hat uns eher lust und geheimnis geraubt. Die reflexion ist zwischen die begegnung zweier körper getreten und bildet nun einen undurchschreitbaren spiegel zwischen dem selbst und dem anderen.<br />
Schamhaftigkeit bedeutet nicht prüderie. Sie betont eher die besonderheit und verletzlichkeit der begegnung. Weder befreit uns das reden von unserer verletzlichkeit, noch bringt es uns der erfüllung unseres begehrens näher. Es macht uns ärmer.</p></blockquote>
<p>Leeres Viertel Rub&#8217; Al-Khali. Michael Roes. 242.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe Leute, Viele Grüße, miss sophie</title>
		<link>https://die-katrin.eu/2010/03/31/liebe-leute-viele-gruse-miss-sophie/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[miss sophie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungs! Bitte nicht übel nehmen. Ich lebe hier jetzt nur mal kurz meine Sprachneurose aus. &#8220;Mein liebes Fräulein!&#8221; Die Ladies unter uns mögen diesen Satz &#8211; ausgesprochen mit warnend-säuerlichem Oberton &#8211; von ihren Eltern kennen. Wir haben uns mal wieder &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/03/31/liebe-leute-viele-gruse-miss-sophie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jungs! Bitte nicht übel nehmen. Ich lebe hier jetzt nur mal kurz meine Sprachneurose aus.</em></p>
<p>&#8220;Mein liebes Fräulein!&#8221; Die Ladies unter uns mögen diesen Satz &#8211; ausgesprochen mit warnend-säuerlichem Oberton &#8211; von ihren Eltern kennen. Wir haben uns mal wieder nicht an unsere Genderrolle gehalten und waren alles andere als lieb und brav. Waren, wie alle Kinder, vielleicht trotzig, weil es nicht nach unserem Willen gehen wollte. Vielleicht haben wir aber auch gerade wieder eine Grenze ausgetestet. Den lachenden Blick immer aufs Gesicht von Mama und Papa gerichtet, um zu sehen, wann jetzt wirklich gut ist. &#8220;lieb&#8221; ist das genaue Gegenteil seiner Bedeutung gewesen.<br />
Cut.<br />
Schwenk ins Ferienlager. Eine Gruppe Kinder/ Jugendlicher und eine Aufsichtsperson. Sagen wir, sie sind alle in einem Museum. Die Kinder/ Jugendlichen machen so ihr Ding, laufen herum, treiben Späßchen. Der Geräuschpegel steigt. Die Aufsichtsperson, vorzugsweise weiblich, ist eigentlich eine Gute. Sie ist meist ausgeglichen und immer höflich. Muss sie doch einmal erzieherisch eingreifen, ist Schritt 1 weiterhin höflich, wenngleich mit angehobener, zukünfitgen Zorn andeutender Stimme: &#8220;Liebe Leute! Ruhe da hinten!&#8221; Ist klar, dass sie alles andere als lieb waren in dem Moment.<br />
Cut.<br />
Schwenk in die Vorbereitung einer Einführungswoche für Erstsemestler. Das &#8220;Liebe Leute&#8221;-Trauma hat seine Spuren bereits tief in meiner Sprachneurose hinterlassen. Doch wer konnte es ahnen, da war noch Platz für mehr. Wir also alle in der Planung. Kopf der Orgagruppe war &#8211; fuck! Name vergessen. Egak. Nennen wir sie &#8211; Kristina Wegner. Kristina Wegner war der Typ erfolgreiche Studentin, die Karriere fest geplant, in langjähriger Beziehung, und dabei für keinen Spaß zu haben. Jeder Scherz während der Planungen wurde mit unverständnisvoll-genervtem Blick quittiert, die Organisation generalstabsmäßig durchgezogen. Sie führte sich immer auf wie eine Aufsichtsperson, die eine Gruppe wildgewordener Jugendlicher hüten muss.  Oh, ich vergaß zu erwähnen, dass sie Lehramtsstudentin war. Die armen Schüler&#8230; Wieauchimmer. Ihre Mails begannen mit: &#8220;Liebe Leute&#8221;. Das Trauma nahm seinen Lauf&#8230;</p>
<p>Kommen wir zu &#8220;Viele Grüße&#8221;. Ich hab keinen blassen Schimmer, wann diese Abschiedsformel seinen Weg in den Sprachgebrauch gefunden hat. Anfänglich las ich es im Kontext freundschaftlich-kollegialer und darum immer noch so vierteloffizieller Emails. &#8220;Mit freundlichen Grüßen&#8221; und selbst die Kurzform &#8220;MfG&#8221; ist eindeutig dem Business und damit einem offiziellen Rahmen vorbehalten. Im privaten finden sich Formulierungen wie &#8220;Gruß&#8221; oder &#8220;Liebe Grüße&#8221;. Und dann gibt es den Raum dazwischen. Man hat in einem irgendwie geschäftlichen Rahmen miteinander zu tun oder arbeitet an der Uni zusammen. Man findet sich sympathisch, ist vielleicht sogar gleich alt und teilt in jedem Falle die gemeinsame Abneigung gegen das &#8220;mit freundlichen Grüßen&#8221;, das ja viel zu altbacken klingt. Hier nun also die Wahl zwischen &#8220;Beste Grüße&#8221; und &#8220;Viele Grüße&#8221;. So zumindest habe ich es kennengelernt: &#8220;Viele Grüße&#8221; im Kontext (vorzugsweise akademischer) nicht-privater, aber dennoch Sympathie und Freundschaftlichkeit ausdrückender Emails.<br />
&#8220;Viele Grüße&#8221; hat ja tatsache einiges für sich. Ein lakonisches &#8220;Gruß, yxz&#8221; mag abschreckend und etwas zu kalt wirken. &#8220;Viele Grüße&#8221; hingegen legt mehr Effet in die ganze Sache. Aber irgendwie wirkt es auf mich immer semantisch-sprachstrukturell falsch. Irgendwas stimmt daran nicht. Fragt mich aber bloß nicht, was. Hinzu kommt die Wahrnehmung, dass es in einem vierteloffiziellen Rahmen gerne auch nach Verlegenheitsformulierung klingt, weil &#8220;Beste Grüße&#8221; auch schon wieder zu offiziell, aber &#8220;Liebe Grüße&#8221; einfach viel zu privat ist. Deswegen bin ich immer reichlich verwirrt, wenn ich &#8220;Viele Grüße&#8221; am Ende einer Email von Freunden lese. Aber weiter weiß ich auch nicht. </p>
<p>Ich leg mich jetzt einfach auf die Couch, kurier meine Sprachneurose aus und ihr achtet nicht auf mich. Deal? </p>
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		<title>Ab wann beginnt schriftliche Kommunikation?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:01:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage brachte neulich jemanden hierher. Und es ist eine interessante Frage. Von wo aus ist diese Frage gedacht? Aus der Perspektive des Mündlichen? In der Unterscheidung von Schrift und kommunizierender Schrift? Der Unterschied zwischen dem Mündlichen und dem Schriftlichen &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2010/03/05/ab-wann-beginnt-schriftliche-kommunikation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage brachte neulich jemanden hierher. Und es ist eine interessante Frage.<br />
Von wo aus ist diese Frage gedacht? Aus der Perspektive des Mündlichen? In der Unterscheidung von Schrift und kommunizierender Schrift?<br />
Der Unterschied zwischen dem Mündlichen und dem Schriftlichen ist eigentlich recht schnell gefunden. Das eine kommt als Schallwelle aus unseren Hälsen &#8211; wahrnehmbar mit dem Ohr. Das andere materialisiert sich in graphischen Formen &#8211; wahrnehmbar mit den Augen oder Händen. (Was es hier mit der Physik auf sich hat &#8230; Auch irgendwas mit Wellen. Aber sonst?)<br />
Und in der Sphäre des visuell und/oder haptisch Wahrnehmbaren. Schrift ist immer schon Zeichen. Sind graphische Formen schon Zeichen? Intuitiv würde ich sagen: ja. Physisches Material wird dann zum Zeichen, wenn mindestens einer der Beteiligten (Sender/Empfänger) mindestens den Versuch startet, Sinn bzw. Semantik an physisches Material heranzutragen. Aber reicht schon der Versuch? Was passiert, wenn Empfänger A scheitert. Wenn der Versuch scheitert, ein irgendwie halbwegs konsistentes semantisches Konzept an ein physisches Material heranzutragen &#8211; Sinn zu entdecken &#8211; Verknüpfungen zu bilden &#8211; Netze zu knüpfen. Und was ist, wenn Empfänger B dies schafft?<br />
Aber zurück zu den graphischen Formen und ihrer Zeichenhaftigkeit. Bei graphischen Formen fallen mir neben Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen als nächstes Formen im Kontext von Kunst ein. Das ist Zeichen. Schon allein, weil wir das Postulat der Zeichenhaftigkeit an die Formen herantragen. Unabhängig davon, ob wir individuell eine Bedeutung erstellen können.<br />
Aber was ist mit dem Karomuster auf meiner Gardine? Form, ja. Aber Graphische Form = Zeichen? Hmmm&#8230;</p>
<p>Schrift ist immer schon Zeichen. Und damit auch gleich schon Kommunikation? Ja, denn sie wird verwendet, um etwas auszudrücken. Egal, wie banal. Egal, ob da ein konkreter Empfänger mitgedacht wird. Oder ist Kommunikation doch erst dann da, wenn ein Sender und ein Empfänger sich der dazwischenliegenden Botschaft nähern? </p>
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		<title>Ruhm. Daniel Kehlmann. Der beste Episodenfilm, der je zwischen zwei Buchdeckeln gepackt wurde.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:24:17 +0000</pubDate>
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		<title>&quot;Lioba Zeplins Erschrecken macht einen beachtlichen Bogen um die Wirklichkeit.&quot;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 22:43:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[zeichen und ihr (eigen)leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Sätze&#8230; Ich kann den Blick nicht von ihm nehmen. Noch 10 Zeilen weiter springt mein Auge zurück. Hängenbleiben. Wie an süßem Karamel. Ergriffenheit ist ein passendes Wort. Bewunderung ein anderes. Inspiration ist auch dabei. Verstehen ist eines, das nicht &#8230; <a href="https://die-katrin.eu/2008/10/13/lioba-zeplins-erschrecken-macht-einen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Sätze&#8230; Ich kann den Blick nicht von ihm nehmen. Noch 10 Zeilen weiter springt mein Auge zurück. Hängenbleiben. Wie an süßem Karamel. Ergriffenheit ist ein passendes Wort. Bewunderung ein anderes. Inspiration ist auch dabei. Verstehen ist eines, das nicht in den Kontext des Buches passen will, wohl aber in den Kontext meines Lebens. Im Nachspüren dieser Worte dort oben, bleibt mir der Einfachheit halber nur folgendes zu sagen: Koenigs Kinder. Kathrin Schmidt.</p>
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