So, wo liegt denn jetzt eigentlich Gambia.
Na, so links außen.
Aha, also bei Nigeria umme Ecke.
Ja, so 2, 3 Länder weiter. Vielleicht auch 4. Die Länder sind ja sehr klein dort, nich?.
25. July 2007
by miss sophie
1 Comment
25. July 2007
by miss sophie
1 Comment
So, wo liegt denn jetzt eigentlich Gambia.
Na, so links außen.
Aha, also bei Nigeria umme Ecke.
Ja, so 2, 3 Länder weiter. Vielleicht auch 4. Die Länder sind ja sehr klein dort, nich?.
25. July 2007
by miss sophie
2 Comments
Ich mag diesen neuen Algorithmus.
ps: zahl des tages ist 176.
25. July 2007
by miss sophie
0 comments
25. July 2007
by miss sophie
2 Comments
Das Zusammenziehen der an den Knochen entlanglaufenden Muskelstränge, was zur zwangsläufigen inneren Austern-Stimmung im Homer-Doh-Style führt.
22. July 2007
by miss sophie
0 comments
“Kloß & Spinne”. Teil 2 einer bislang 4-teiligen Serie von Volker Strübing. Have fun!
(via)
20. July 2007
by miss sophie
0 comments
Ich konnt´s kaum glauben. Die Technik war mir die letzten 1.5 Stunden wohlgesonnen und hat mich arbeiten lassen. Wo ich doch gerade heute arbeiten wollte. Stelle sich das mal einer vor.
Das klappte auch gut. Ich beantwortete alle Kundenanfragen, schaute hier mal was nach, notierte dann und wann eine Info für meinen Chef, schrieb dorthin eine Mail. Ich wurde fertig. Alle Mails sind bearbeitet und ich kann befreit mein Wochenende genießen. Ich melde mich also vom Mailprogramm ab, schließe die Datenbank und meine Textbausteindatei. Öffne pownce, freue mich über diverse Antworten, will auf die erste reagieren, bin fast fertig, der Mauszeiger gleitet langsam zum “reply”-Button… “Your connection has been terminated by peer”.
AAAAAAAARRRGGHHH!!!
Offenbar sind mein Notebook und das Wlan-Netz der FU heute der Meinung, sie müssten mich gewaltsam vom Bloggen abhalten. Aber das könnte denen so gefallen. Hah! Da müsst ihr echt früher aufstehen, buddies. Bzw. halt keine Rechnerstationen in die Bibliothek stellen. Ich geh dann jetzt mal trotzdem nach Hause.
20. July 2007
by miss sophie
2 Comments
So heißt es allerorten. Doch das Internet ist gar nicht die Pest. Wenn die Verbindung alle 3 Sekunden abkackt, dann ist klar: Die Technik ist die Pest.
ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!
19. July 2007
by miss sophie
2 Comments
Aus dem allseits beliebten Spiegel-Bashing habe ich mich ja immer dezent rausgehalten. Aber eins der Fühlhörner bringt es auf den Punkt.
18. July 2007
by miss sophie
7 Comments
SCHEIßDRECK!!! Mit drei Ausrufezeichen.
Ganze 50 Minuten hatte ich die Illusion eines entspannten Sommers. Dann kochte ich mir Nudeln. Goss die Nudeln ab und schüttete sie zurück in den Topf. Dabei fielen die ersten Nudeln beiseite. Ich, völlig in anderen Gedanken als denen des Spaghettizurückschüttens vertieft, regte mich darüber auf. Ich, immer noch bei den anderen Gedanken, fasste in all meiner parallel entstehenden Rage den Topf beim Henkel… und vergaß vorher den Topflappen. Nun landeten noch mehr Spaghetti auf dem Boden. Und eine tief stechende Brandblase an meinem rechten Mittelfinger. Meine Entspanntheit ist dann auch gleich mal mit den Spaghetti in den Müll gewandert.
Alles nicht weiter tragisch, nicht wahr? Es war immer noch genug da, um mich zu sättigen. Mittlerweile ziert ein in ein Taschentuch gewickelter Eiswürfel meinen Finger. Dass das aber so dermaßen Zorn hervorruft, dass ich sogar darüber bloggen muss, holt mich auf den Boden der Tatsachen. Und das gefällt mir GAR NICHT.
nachtrag (mein rechner ist mir nämlixh auch grad noch abgekackt): bitte keine gut gemeinten zuträge à la “wird schon wieder”, “morgen ist ein neuer tag”, “bis du heiratest, ist das wieder verheilt”. nur falls das jemandem auf der zunge liegt. und: ja, ich weiß, dass ich urlaubsreif bin.
17. July 2007
by miss sophie
6 Comments
Fürchterlich, dieser Alltag. Das vorneweg.
Ich befinde mich in der angenehmen Situation, dass Alltag für mich lediglich die Zeit zwischen Mitte April bis Mitte Juni sowie Mitte Oktober bis Mitte Februar bedeutet. Das ist die Zeit, in der mein Stundenplan einen relativ festen Wochenplan für mich vorsieht. Anwesenheit zu immer den gleichen Stunden an immer den gleichen Orten.
In den restlichen fünf Monaten eines Jahres bilde ich mir ein, keinen Alltag zu haben – zum Teil mit Erfolg. Momentan beispielsweise ist dies wieder der Fall. (Was heißt, dass es wahr ist, denn wahr ist, was der Fall ist. Aber das ist ein anderes Thema. Und das “wenn”, das diesem Satz jetzt noch folgen müsste, hat ein lauschiges Plätzchen unter dem Tisch.)
Es ist nun bald wieder soweit. Die Zeit des Alltags wird morgen nachmittag, ziemlich genau um 17:45 Uhr in die Sommerpause verabschiedet (dort darf der Alltag sich dann mit dem Wahrheitsstöckchen vergnügen). Dann beginnen die Wochen, die immer ein bisschen entrückt sind. Vielleicht, weil immer alle von Ferien sprechen. Diese vorlesungsfreie Zeit hat etwas nicht-von-dieser-Welt-Seiendes. Es erscheint wie eine Blase (die zerplatzen wird. So ca. Mitte September wird es soweit sein. Das seh ich kommen, aber auch das ist ein anderes Thema.) Die Blase hat in meiner Vorsehung einen rötlichen Sonnenaufgang. Zeigt mich am Küchentisch mit Kaffee, Müsli und Zeitung. Ich schwebe in seliger Entspanntheit zu den Orten, an denen meine Aufgaben auf mich warten (nicht ich auf sie). Die Hausarbeiten, die ich schreiben will, behandeln von mir gewählte Themen, weshalb sich die Trennung zwischen Freizeitinteresse und Arbeit ineinander aufhebt. Ich werde es verstehen, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.
…und wie jeden Sommer begleitet mich diese Mischung aus Hoffnung und Überzeugung, es diesmal zu schaffen.
[nachtrag – aus den kommentaren raufegholt] Die Sache mit dem Intiiationsritus hat was für sich, sozusagen Potenzial für ein neues Mantra…